Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Naja, bei dem Film liegt aber weit mehr im Argen als die Hässlette Donahue und der Videolook ... das könnte ich schon noch herausstellen. Keine Angst ... und würdigen würde ich auch, dass der Film erstmals wirklich toll per Internet gehyped wurde und nur deshalb überhaupt ins Bewußtsein der Leute gelangte - allerdings nur bei den Amis, bei uns klappte das ja net mehr so, weil der ganze Mythos dahinter schon aufgedeckt war. Und trotz dieser Begleiterscheinung isser Zelluloidverschwendung par excellance ... sorry: Videobandverschwendung 
Und nen Review ist insofern nicht drin, weil ich mir den dazu nochmal angucken müsste ... und einmal im Kino, wo ich fast ausgerastet bin, so hat der mich angekotzt, MUSS reichen ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Und nen Review ist insofern nicht drin, weil ich mir den dazu nochmal angucken müsste ... und einmal im Kino, wo ich fast ausgerastet bin, so hat der mich angekotzt, MUSS reichen ;-)
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freeman

Harsh Times

Spannender, optisch dreckig gehaltener Streifen mit einem tollen kaputten Bale dazu eine heftige Soundkulisse!


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Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Them

Franz. Terrorkino light - Auch wenn man viele Elemente schon von anderen Genrevertretern kennt, schafft es der Film durch einfachste Mittel eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Alleine schon das Opening im Auto ist klasse, man kann sich perfekt in den Angstzustand des Mädels hineinversetzen. Trotz der sehr kurzen Laufzeit von 73 min. gibt es einige Längen, die aber dank der schönen dunklen, grau-grünen Optik sowie den Sets gut verkraftbar sind. Die Auflösung ist dann zwar eigentlich doof (auch im Hinblick auf die Reaktion-Aktion der Opfer-Täter), weil man sich zu Beginn, sofern man das Ereignis (was wirklich so passiert ist) nicht kennt, einfach was anderes darunter vorgestellt hat.


Franz. Terrorkino light - Auch wenn man viele Elemente schon von anderen Genrevertretern kennt, schafft es der Film durch einfachste Mittel eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Alleine schon das Opening im Auto ist klasse, man kann sich perfekt in den Angstzustand des Mädels hineinversetzen. Trotz der sehr kurzen Laufzeit von 73 min. gibt es einige Längen, die aber dank der schönen dunklen, grau-grünen Optik sowie den Sets gut verkraftbar sind. Die Auflösung ist dann zwar eigentlich doof (auch im Hinblick auf die Reaktion-Aktion der Opfer-Täter), weil man sich zu Beginn, sofern man das Ereignis (was wirklich so passiert ist) nicht kennt, einfach was anderes darunter vorgestellt hat.

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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Selbe wertung von mir, vorallem der schluß ist krass "Nicht in ein Krankenhaus, erlöse mich"SFI hat geschrieben:Harsh Times
Spannender, optisch dreckig gehaltener Streifen mit einem tollen kaputten Bale dazu eine heftige Soundkulisse!

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
Transformers

Megan du absolutes Highlight, mehr gibt’s nicht zu sagen!
Ok der Film rockt keine Frage, aber es gibt doch einiges was mir negativ aufgefallen ist. Einmal diese witzigen Einlagen mit den Eltern, einfach nur nervig, diverse NICHT witzige andere Jokes, der doofe Hund, das rosa Bike ... das passte mir nicht wirklich.
Dazu kam irgendwie nie die Bedrohung durch die Dinger auf vor allem wenn ich da an solche Weltuntergangszenarien wie T2, Krieg der Welten oder auch ID4 denke. Die Action rockte derbe, aber imo gabs bis auf die Transformationen keine Mega Wow Effekte, da hat mich damals vor 10 Jahren ID4 mehr umgehauen. Der John darf diesmal nicht den Präsident spielen, der hier eh eine Witzfigur mit roten Socken ist, sondern den Verteidigungsminister. Passt ja auch recht gut, unnötig duch die Gegend guckt er trotzdem recht oft.
Die Mucke war gut, kommt aber nicht an den einen, den speziellen Hans Score ran. 8-)
+

Megan du absolutes Highlight, mehr gibt’s nicht zu sagen!
Ok der Film rockt keine Frage, aber es gibt doch einiges was mir negativ aufgefallen ist. Einmal diese witzigen Einlagen mit den Eltern, einfach nur nervig, diverse NICHT witzige andere Jokes, der doofe Hund, das rosa Bike ... das passte mir nicht wirklich.
Dazu kam irgendwie nie die Bedrohung durch die Dinger auf vor allem wenn ich da an solche Weltuntergangszenarien wie T2, Krieg der Welten oder auch ID4 denke. Die Action rockte derbe, aber imo gabs bis auf die Transformationen keine Mega Wow Effekte, da hat mich damals vor 10 Jahren ID4 mehr umgehauen. Der John darf diesmal nicht den Präsident spielen, der hier eh eine Witzfigur mit roten Socken ist, sondern den Verteidigungsminister. Passt ja auch recht gut, unnötig duch die Gegend guckt er trotzdem recht oft.
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Naja Hannibal das waren ja immer nur kurze Szenen, von daher kann man da imo nicht mehr als 1 Punkt abziehen, da alles andere ja baygantisch war. Ich denke aber, dass sich die Punktezahl nach dem 2. oder 3. Mal auf 7-8 einpendeln dürfte. Es gab zudem einige Szenen die wieder diese Gänsehaut verursachten und das ist für mich auch immer ein Extra Punkt wert. Wo da jetzt aber der große Pathos war??? Ich habe ihn vermisst, dagegen war Armageddon ja richtig toll.
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Wow Liquido ... die Insel ist deiner Meinung nach Bays Schwächster? Echt jetzert? Ich meine, alleine die eine Szene: Geile Mucke kommt auf, der riesen Truck kommt ins Bild in der Vogelperspektive, die Mucke wird geiler, der Truck schneller und dann *wumms* ... und das wird durch zum Beispiel Pearl Harbor getoppt? Allmächt ;-)
In diesem Sinne:
freeman
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Tja Pearl Harbor rockt die Bude zumal ich ja auf Liebesgesäusel in Filmen steh ergo ein Punkt extra. 8-)
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Mal von der Insel abgesehen, da kennt ja mittlerweile die ganze Forenwelt deine Wertung ...
wie würde die aussehen?
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Out of Time - Sein Gegner ist die Zeit

Recht ansehnlicher Krimi der was die Zwickmühle und die Problembewältigung angeht fast schon an "24" erinnnert. Schicke Optik, nette Sets, Summerfeeling, doofer Superboy mit Bart, die Mendes nervte auch nur.


Recht ansehnlicher Krimi der was die Zwickmühle und die Problembewältigung angeht fast schon an "24" erinnnert. Schicke Optik, nette Sets, Summerfeeling, doofer Superboy mit Bart, die Mendes nervte auch nur.

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Batman Begins

Endlich mal eine Batman Verfilmung fern ab von Kitsch und bunten Bildchen. Düster, dramatisch, Mega Score, der beste Batman!


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Superman Returns

Schöne FX, edle Optik, der Routh gefällt mir in der Rolle, Lois eher weniger, die könnte ja fast meine Tochter sein und hat selber schon nen Knirps.
Stellenweise zieht sich der Film doch etwas und auch das Luthor Girl ist nervig.
Warum wehen Umhänge im All?
+

Schöne FX, edle Optik, der Routh gefällt mir in der Rolle, Lois eher weniger, die könnte ja fast meine Tochter sein und hat selber schon nen Knirps.
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bessere Frage: Warum hat die Tusse im vierten Superman überlebt als sie von Nuklearman ins All Entführt wurde?SFI hat geschrieben:Superman Returns
Warum wehen Umhänge im All?
Hab Returns letzhtens auch wieder gesehen, im Kino gab ich dem eine 5/10 aber auch beim zweiten mal kommt der nicht über eine 6/10 raus.

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The Fountain

Zur Hülf, ich bin verwirrt. Kunstvoller, visuell ansprechender Film mit einem tollen Score ... kann allerdings nicht halten was der Trailer verspricht.


Zur Hülf, ich bin verwirrt. Kunstvoller, visuell ansprechender Film mit einem tollen Score ... kann allerdings nicht halten was der Trailer verspricht.
Die affektive Struktur der Klimakrise
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Pans Labyrinth

Äußert brutaler Märchenfilm mit doch recht vielen derben Szenen. Nette Einfälle was die Kreaturen angeht inkl. toller optischer Umsetzung. Das versuchte Verschmelzen mit den Kriegsszenen ist mir aber doch ein Dorn im Auge zumal die beiden Einheiten nie zusammen finden.


Äußert brutaler Märchenfilm mit doch recht vielen derben Szenen. Nette Einfälle was die Kreaturen angeht inkl. toller optischer Umsetzung. Das versuchte Verschmelzen mit den Kriegsszenen ist mir aber doch ein Dorn im Auge zumal die beiden Einheiten nie zusammen finden.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Tal der Wölfe

:?
0,5 Punkte für paar Mucke Sequenzen, 1 Punkt für das Zeigen der Greueltaten der Ami Lumpen und 0,5 Punkte für diesen nervigen Zane Typ also quasi für den Schluss. Bitte liebe Türkei, macht nie wieder Filme!
In einem Review bei der ofdb bin ich auf folgende Zusammenfassung gestoßen:


0,5 Punkte für paar Mucke Sequenzen, 1 Punkt für das Zeigen der Greueltaten der Ami Lumpen und 0,5 Punkte für diesen nervigen Zane Typ also quasi für den Schluss. Bitte liebe Türkei, macht nie wieder Filme!
In einem Review bei der ofdb bin ich auf folgende Zusammenfassung gestoßen:
Das ist die eigentliche Story des Films!1.) Wo bin ich hier?
2.) Was wird hier überhaupt gespielt?
3.) Was labern die für ein unverständliches Kauderwelsch?
4.) Um was geht’s hier überhaupt?
Und die Königin aller Fragen:
5.) Wer ist überhaupt der Hauptdarsteller?
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Er ist von der Optik etc. viel besser als Filme vom Dicken & Co, aber er ist halt auch noch sinnloser.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Könnte ich ehrlich gesagt nicht finden. Immerhin reichts zu einem zwar unspektakulären, aber soliden Big-Budget-Look.SFI hat geschrieben:Er ist von der Optik etc. viel besser als Filme vom Dicken & Co,
Der Film selbst ist natürlich furchtbarer Käse, der dank Actionmangels auch für Actionallesfresser wie mich völlig uninteressant wird. Ich schließe mich der 2er-Bewertung an.
Stirb langsam 4.0

(so muss das aussehen)
Eine massiv bis zum Stammhirn in der Nase bohrende und telefonierende „Schweinebacke“ bekam ich schon im Vorfeld des Films als Sitznachbar geboten. Als wäre das nicht schon genug gesellte sich auch noch ein Huhn dazu, welches bei jeder Anekdote schallend los lachte und mein Ohr zum bluten brachte. Diverse Kommentare während der Trailershow bestätigten zudem meine Vision zukünftig einen Kinoführerschein einzuführen. Wie dem auch sein, wieder einmal wurde mir die Notwendigkeit einer eigenen Leinwand bewusst.
Stirb langsam 4.0 rockt die Bude, zumindest wollte mir der Trailer das unterjubeln. Leider ist das einzige was stirbt der Franchise, leider nicht langsam sondern in Rekordzeit von 128 min. Unglaublich wie man nach den 3 genialen Vorgängern diesen Film fast an die Wand fahren kann, schon der McClane Opener ist erbärmlich, aufgesetzt und unlustig zugleich. Die Grundidee der Story ist zwar recht interessant und nach dem 11.09.01 eine weitere Steigerung des "worst case" Szenarios, allerdings in doppelter Hinsicht einfach nur mies umgesetzt. Hier haben wir ein Land welches komplett lahmgelegt wird, so wirklich zu interessieren scheint das dort aber niemand, ja nicht einmal dem Zuschauer wird die Bedrohung so richtig bewusst, vielmehr verliert man sich in kindischen Allüren. Alle Geheimdienste, alle sonstigen Dienste und auch die Army, nein niemand ist in der Lage den Lump aufzuhalten, ansatzweise in seine Nähe zu kommen oder überhaupt zu wissen was eigentlich vor sich geht. Dies kann nur nur ein normaler Cop und es ist mir egal, ob er McClane heißt, denn er ist eigentlich nicht wie sonst auf engem Raum auf sich alleine gestellt, was bestimmte Qualitäten erklären würde. Hier versagt ein ganzes Land, einfach alles und nur er kann es richten. Es ist nämlich eine Sache, ob man einen Wolkenkratzer oder einen Flughafen von ein paar B-Terroristen befreit und dabei selbst ordentlich auf die Schnauze bekommt oder als Superman die Welt rettet, ja trotz zig Druckwellen, Sprünge aus großer Höhe, Jumps auf Flugzeuge nur paar Kratzer davon trägt. Wenn ich so etwas sehen will, dann schaue ich mir einen Ethan Hunt oder vielleicht Batman an, aber der Charakter McClane stand imo nie Pate für übermenschliche Fähigkeiten oder Unverwundbarkeit, nein er war der normale Mensch von nebenan, der zur falschen Zeit, meistens besoffen, am falschen Ort war. Genauso abgedroschen ist das Klischee des Lumpen „Good Guy“ wird gefeuert und rächt sich an seinem Arbeitgeber. Wie oft hat man dies schon gesehen? Vor allem wer will sowas noch sehen? Warum der Typ dann auch noch solch einen großen Aufwand betreibt nur um an Geld zu kommen ist mir genauso schleierhaft. So leicht wir er z.B. McClanes Rentenkonto gelöscht hat, so einfach hätte er sich auch deutlich Kohle auf sein Konto überweisen lassen können. Das wäre beträchtlich unauffälliger gewesen als so eine Show abzuziehen, die in ihrer Wirkung dank der Muschi einfach nur verpufft.
Generell ist der Lump nur ein Witz, bei jedem Gespräch zwischen ihm und McClane merkte man seine Angst, selten so ein Weichei gesehen. Dazu gesellt sich dann noch die „ Ein Satz“ Kickerfrau Maggie Q die außer Moppen eigentlich alles vermissen lässt, warum war die eigentlich nochmal im Film? Ja stimmt, wegen den Moppen. Wo wir gerade bei nervigen Typen sind, McClanes Schuljunge ist mindestens genauso nervig zudem erinnerte er stark an DJ Bobo.
Kommen wir zur Action, die man bis auf die tolle Kraftwerk Explosion schon im Trailer bewundern konnte. Der Fake im Film, der im Trailer als echt rüber kam, wäre wohl zu teuer für den Film gewesen und hätte im Nachhinein auch nicht zum Weichei Hitman gepasst. Die Flugzeugszene ist einfach nur ein Witz und dämlich übertrieben. Hier ballert ein Kampfjetpilot einfach seine Raketen mitten in eine Brückenunterführung rein, die dann auch noch einstürzt. GENAU! SAUDÄMLICH. Was bleibt sind die guten alten Schießereien samt McClanes mieser Laune.


(so muss das aussehen)
Eine massiv bis zum Stammhirn in der Nase bohrende und telefonierende „Schweinebacke“ bekam ich schon im Vorfeld des Films als Sitznachbar geboten. Als wäre das nicht schon genug gesellte sich auch noch ein Huhn dazu, welches bei jeder Anekdote schallend los lachte und mein Ohr zum bluten brachte. Diverse Kommentare während der Trailershow bestätigten zudem meine Vision zukünftig einen Kinoführerschein einzuführen. Wie dem auch sein, wieder einmal wurde mir die Notwendigkeit einer eigenen Leinwand bewusst.
Stirb langsam 4.0 rockt die Bude, zumindest wollte mir der Trailer das unterjubeln. Leider ist das einzige was stirbt der Franchise, leider nicht langsam sondern in Rekordzeit von 128 min. Unglaublich wie man nach den 3 genialen Vorgängern diesen Film fast an die Wand fahren kann, schon der McClane Opener ist erbärmlich, aufgesetzt und unlustig zugleich. Die Grundidee der Story ist zwar recht interessant und nach dem 11.09.01 eine weitere Steigerung des "worst case" Szenarios, allerdings in doppelter Hinsicht einfach nur mies umgesetzt. Hier haben wir ein Land welches komplett lahmgelegt wird, so wirklich zu interessieren scheint das dort aber niemand, ja nicht einmal dem Zuschauer wird die Bedrohung so richtig bewusst, vielmehr verliert man sich in kindischen Allüren. Alle Geheimdienste, alle sonstigen Dienste und auch die Army, nein niemand ist in der Lage den Lump aufzuhalten, ansatzweise in seine Nähe zu kommen oder überhaupt zu wissen was eigentlich vor sich geht. Dies kann nur nur ein normaler Cop und es ist mir egal, ob er McClane heißt, denn er ist eigentlich nicht wie sonst auf engem Raum auf sich alleine gestellt, was bestimmte Qualitäten erklären würde. Hier versagt ein ganzes Land, einfach alles und nur er kann es richten. Es ist nämlich eine Sache, ob man einen Wolkenkratzer oder einen Flughafen von ein paar B-Terroristen befreit und dabei selbst ordentlich auf die Schnauze bekommt oder als Superman die Welt rettet, ja trotz zig Druckwellen, Sprünge aus großer Höhe, Jumps auf Flugzeuge nur paar Kratzer davon trägt. Wenn ich so etwas sehen will, dann schaue ich mir einen Ethan Hunt oder vielleicht Batman an, aber der Charakter McClane stand imo nie Pate für übermenschliche Fähigkeiten oder Unverwundbarkeit, nein er war der normale Mensch von nebenan, der zur falschen Zeit, meistens besoffen, am falschen Ort war. Genauso abgedroschen ist das Klischee des Lumpen „Good Guy“ wird gefeuert und rächt sich an seinem Arbeitgeber. Wie oft hat man dies schon gesehen? Vor allem wer will sowas noch sehen? Warum der Typ dann auch noch solch einen großen Aufwand betreibt nur um an Geld zu kommen ist mir genauso schleierhaft. So leicht wir er z.B. McClanes Rentenkonto gelöscht hat, so einfach hätte er sich auch deutlich Kohle auf sein Konto überweisen lassen können. Das wäre beträchtlich unauffälliger gewesen als so eine Show abzuziehen, die in ihrer Wirkung dank der Muschi einfach nur verpufft.
Generell ist der Lump nur ein Witz, bei jedem Gespräch zwischen ihm und McClane merkte man seine Angst, selten so ein Weichei gesehen. Dazu gesellt sich dann noch die „ Ein Satz“ Kickerfrau Maggie Q die außer Moppen eigentlich alles vermissen lässt, warum war die eigentlich nochmal im Film? Ja stimmt, wegen den Moppen. Wo wir gerade bei nervigen Typen sind, McClanes Schuljunge ist mindestens genauso nervig zudem erinnerte er stark an DJ Bobo.
Kommen wir zur Action, die man bis auf die tolle Kraftwerk Explosion schon im Trailer bewundern konnte. Der Fake im Film, der im Trailer als echt rüber kam, wäre wohl zu teuer für den Film gewesen und hätte im Nachhinein auch nicht zum Weichei Hitman gepasst. Die Flugzeugszene ist einfach nur ein Witz und dämlich übertrieben. Hier ballert ein Kampfjetpilot einfach seine Raketen mitten in eine Brückenunterführung rein, die dann auch noch einstürzt. GENAU! SAUDÄMLICH. Was bleibt sind die guten alten Schießereien samt McClanes mieser Laune.
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