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Beitrag von SFI » 20.09.2008, 11:10

Stargate: Continuum

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Der Trailer versprach im Vorfeld eine Actiongranate sondergleichen, leider entpuppte sich dieser nach Sichtung des Streifens als Blender. Obwohl die Grundidee der alternativen Zeitlinie nicht neu ist, verspricht sie doch immer wieder frischen Wind, sofern man sie auch entsprechend geschickt anwendet. Hier ist das nur teilweise gelungen, denn man versäumt eindeutig für entsprechende Überraschungen und Wendungen zu sorgen und so verläuft alles geradlinig auf das typische Ende zu wie man es schon dutzendmal gesehen hat. Die Story erinnert vom Gerüst doch recht stark an Star Trek 8 um nur ein Beispiel zu nennen, wie man dies dann spannend und innovativ lösen kann zeigt dann auch das genannte Beispiel. Auch die Effekte wissen nur teilweise zu überzeugen, die CGI Flugzeuge, das CGI Schiff und die Leinwandkulissen sind einfach nur übel, einzig die kurzen Weltraumanimationen wissen zu überzeugen. Die Action ist wie gesagt auch nicht der Bringer, ein kurzes Luftgefecht, ein paar Bombardement Szenen und eine dicke Schlussexplosion samt der üblichen Feuergefechte als Zeitvertreib sind einfach zu wenig um einen Film zu tragen. Die FX Mängel erscheinen nach Sichtung der genialen SG: Atlantis Season 4 Vorschau auf der DVD umso gravierender. Bleibt eine durchschnittliche Doppelfolge, die man so schon bei diversen Season Finals besser umgesetzt hat.

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Beitrag von SFI » 20.09.2008, 14:28

X-Men: The Last Stand

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Imposante Fortsetzung mit mächtigen FX und Action Einlagen und bombastischem Sound. Das massive Mehr an X-Men wirkt aber stellenweise zu überladen zumal etliche Charaktere dadurch zu kurz kommen wie man am Beispiel Angel sehen kann. Die FX Shots allen voran die X-Men Fertigkeiten sind klasse und auch die Optik ist edel und hochwertig. Zum Glück hat man Fr. Berry endlich eine gescheite Frisur verpasst. Die Story selbst lahmt etwas und ist neben der gute Laune Regierung voll von den üblichen nervigen Szenen wie z.B. die Szene in der Angel seinen Vater rettet, welcher immer gegen seine Mutationen war und nun durch diese gerettet wird. :roll:

PS: Den Charakter Juggernaut könnte man sich so wie er hier präsentiert wird auch gut als Ram-Man bei der He-Man Verfilmung vorstellen.

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Beitrag von SFI » 20.09.2008, 19:37

Von Löwen und Lämmern

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Solides PolitThrillerDramaAntikriegsGelaber, welches 3 unterschiedliche Geschichten miteinander verknüpft und die Ansichten der Linken und Rechten bezüglich aktueller US Kreuzzüge recht eindringlich beleuchtet. Dabei ist ausgerechnet das Szenario in Afghanistan samt der lächerlichen pathetischen Schlussinszenierung die inhaltlich schwächste Geschichte und so konzentriert sich das Hauptaugenmerk auf den Dialog zwischen Streep und Cruise, der wirklich sehr gut gelungen ist, einige gute Spitzen bietet und die Pro und Contra gekonnt gegenüber stellt. Leider muss man sagen, dass der Film ein paar Jahre zu spät kommt, denn mittlerweile hat sich ja vor allem in den USA die positive Meinung zu den Feldzügen im Nahen Osten gewandelt sowie die im Film genannten Fehler der US Regierung eingeräumt, so dass der Streifen fast schon wieder wie von vorgestern wirkt und auch eine Dokumentation sein könnte. Trotzdem ist das Ganze gut ansehbar, bekommt man doch eine prägnante Zusammenfassung über die Geschehnisse der letzten Jahre sowie einige interessante Denkansätze geboten.

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Beitrag von SFI » 21.09.2008, 14:43

Thank You for Smoking

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Trockene und bissige Satire, die köstliche Spitzen bietet und die paradoxe Welt der Lobbys und Politiker mit viel Witz parodiert. Zudem ist der Film mit Eckhart als Meister der Manipulation und Verdrehung toll besetzt.

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Beitrag von SFI » 22.09.2008, 09:04

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers

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Stellenweise alberne Fortsetzung mit einigen guten aber auch einigen eher schlechten CGI Shots. Der Streifen ist mäßig spannend, verheizt das Potential von Yeoh und Li selbst beim Schwertkampf gänzlich und bietet dazu die typisch nervige Romanze sowie übliche Vater & Sohn Dispute. Die finale Schlacht ist zwar groß angelegt und nett anzusehen, kann aber in ihrer Gesamtheit nicht mit denen von beispielsweise „Herr der Ringe“ mithalten und verschluckt sich so fast an ihrem 0815 Szenario. Musikalisch ist ebenfalls wenig los und auch wenn der Score ständig präsent ist, fehlt das große Thema, welches die Actionszenen entsprechend pusht. Erst mit den Schlussszenen setzt dann endlich ein etwas prägnanterer Score ein. Maria Bello ist nur stellenweise ein Ersatz für die gute Rachel und auch Luke Ford als Sohn Alex macht eher mit dicken Backen von sich Reden. Bleibt eine typische seelenlose Rob Show, die nicht wirklich an die beiden guten Vorgänger heran reicht, aber immerhin für eine einmalige solide Unterhaltung gut ist.

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Beitrag von SFI » 22.09.2008, 14:30

Last Boy Scout

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Stellenweise dann doch in die Jahre gekommener Action Streifen, der hauptsächlich bei den aus heutiger Sicht eher unspektakulären Actionszenen sein gereiftes Alter erkennen lässt. Dafür rulen die Dialoge & Oneliner auch heute noch und Bruce Willis ist eh ne coole Sau.

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Beitrag von SFI » 23.09.2008, 05:49

8 Blickwinkel

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Ok, bei 24 hätte man die Story in eine Folge gepackt und per Splitscreen gleichzeitig laufen lassen, trotzdem macht das Puzzle auch so mächig Spass und unterhält vorzüglich. Der Streifen ist genial in Szene gesetzt (auch wenn das Ganze ja nicht neu ist, siehe 11:14) und hat nach jedem Blickwinkel erneute Überraschungen und Wendungen parat, wie man es auch schon u.a. von 24 gewohnt ist. Gegen Ende neigt man dann zwar auch zu Übertreibungen um den Actionanteil hoch zu halten, doch das tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Etwas negativ fällt das fehlende Motiv für die Präsidentenermordung auf, vor allem wenn dann Good Guys die Fronten wechseln, würde man deren Motivitation schon gerne verstehen. Das Ganze wird aber durch die unglaublich temporeiche Inszenierung inkl. dem treibenden Score wieder wett gemacht, so dass man ohne Längen vortrefflich unterhalten wird .

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Beitrag von SFI » 25.09.2008, 14:43

Tricks

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Skurrile Gaunerkomödie gespickt mit amüsantem Vater-Tochter Beziehungsdrama, gutem Sinatra lastigen Soundtrack und einigen Überraschungen.

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Beitrag von SFI » 27.09.2008, 08:20

Der rote Baron

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Mit der Verfilmung des Mythos Manfred von Richthofen kehrt ein neues Selbstbewusstsein in die Reihen deutscher Filmemacher ein. Erstmalig wird man mit einem romantischen, fast schon glorifizierenden Kriegsabenteuer konfrontiert, welches wie eben nur in Hollywood üblich auf den Pfaden aktuellerer US Produktionen wie „Pearl Harbor“ oder „Flyboys“ wandelt. Vor allem letzteres Beispiel, welches als Subplot ebenfalls Richthofen behandelt, zeigt deutlich wie sehr der rote Baron dem US Streifen auf inszenatorischer, musikalischer und pathetischer Ebene ähnelt. Selbstredend versäumt der Film dabei, als ernstes Kriegsdrama durchzugehen und verschenkt so viel Potential die Gesellschaft im damaligen Kaiserreich entsprechend zu beleuchten. Das Ganze wirkt dann größtenteils eher wie ein Spiel, als das es von den Piloten als ernste & brutale Thematik behandelt wird. So gesehen ist der Streifen dann genau das Gegenteil von Hirschbiegels „der Untergang“, welcher sich authentisch um Vergangenheitsbewältigung bemüht und verkommt zur Seifenoper mit Popstar Ambitionen. Obwohl das stellenweise ärgerlich erscheinen mag, überzeugt der Streifen allerdings genau durch diese für deutsche Verhältnisse erfrischende Inszenierung, die in erster Linie dem nahe kommt, was sich in Hollywood Blockbuster schimpft. Die Zutaten Sonnyboy, Love Story, hochwertiges Setdesign & FX Shots sowie aufwendiger Inszenierung samt toller musikalischer Untermalung kommen dem Typus Blockbuster auch sehr nahe, der dadurch aber selbstredend auch mit inhaltlichen Schwächen, einigen Längen und nicht immer zündenden Dialogen zu kämpfen hat.


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Beitrag von SFI » 27.09.2008, 14:35

The Scorpion King - Aufstieg eines Kriegers

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Brauchbare Xena vs. Hercules Hochglanz Kopie mit liebgewonnenen Monotypen und nettem Weibsbild. Die Effekte und Sets reichen von solide bis trashig und verleugnen ihre DTV Herkunft zu keinem Zeitpunkt. Einzig der recht passable Score von Klaus lässt etwas Blockbuster Stimmung aufkommen. Dennoch schöne Abwechslung zu den tristen Alternativen mit Ostblock Look.

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Beitrag von SFI » 27.09.2008, 18:45

Glimmer Man

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Glimmer Man läutete eine lange Durststrecke ein, was gute Seagal Filme angeht. Auch wenn man hier schon den Donutbauch sieht, ist der Dicke noch gut dabei, kickt und schlägt ordentlich um sich und hat zudem noch einige gute Oneliner auf seiner Seite. Auch sein Buddy spielt den ihm zugewiesenen Part solide und hat ebenfalls ein paar coole Sprüche parat. "Wenn das alles ist was du kannst, dann muss ich dich jetzt töten." LOL

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Beitrag von SFI » 28.09.2008, 07:19

Phantom: The Submarine

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Mäßiger Thriller auf den Pfaden von Crimson Tide wandelnd, dessen unpassende Nutzung von Fäkalsprache nicht der einzige Schwachpunkt ist. Der Streifen ist mäßig spannend, wenig innovativ und auch die FX Shots wissen nicht immer zu überzeugen.

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Beitrag von SFI » 28.09.2008, 13:05

Die schwarze Natter

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Die interessante Bildsprache samt der subjektiven Kamera macht aus dem Streifen einen guten Vertreter des Film Noir, auch wenn er sicherlich kein Highlight darstellt. Die in 3 Akten aufgeteilte Story ist interessant und für damalige Verhältnisse recht spannend umgesetzt, so dass über die Laufzeit eigentlich so gut wie keine Längen entstehen.

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Beitrag von Vince » 28.09.2008, 16:08

Also so werde ich auch zum Fan von deinem Tagebuch, Timo.

Bei dem Bogartstreifen stimme ich auch so gut wie komplett mit dir überein...

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Beitrag von SFI » 28.09.2008, 17:43

... 8-) die 40er mag ich ja eigentlich, den Rest halt weniger! :lol:
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Beitrag von Vince » 28.09.2008, 20:26

SFI hat geschrieben:... 8-) die 40er mag ich ja eigentlich, den Rest halt weniger! :lol:
Die 40er (und 50er) sind auch mit meine liebste Filmepoche... schönn Filmcher jevvet da. :wink:

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Beitrag von SFI » 29.09.2008, 08:23

Pusher

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Das die Dänen gute Filme machen können, wissen wir spätestens seit dem genialen Streifen "In China essen sie Hunde". Auch beim 3 Jahre früher entstandenen Pusher hat Kim Bodnia als Frank die Hauptrolle inne und liefert eine tolle Performance ab. Der Film selbst ist ebenfalls gut gelungen und obwohl ich kein Fan von Handkameraeinsatz bin, passt diese hier wie die Faust aufs Auge. Zu jedem Zeitpunkt hat man den Eindruck, dass hier Fiktion und Realität miteinander verschmelzen, der Look ist dreckig, vor allem in dunklen Szenen etwas unscharf und detailarm, die Sets minimalistisch und trist, was die Hinterhof Dealer Atmosphäre noch verstärkt. Auch die Action ist sehr realistisch gehalten und besteht in erster Linie aus ein paar kurzen Schießereien und Schlägereien. Die Dialoge verleugnen ihr Vorbild Tarantino zu keinem Zeitpunkt, auch wenn die Fäkalsprache hier schon etwas zu aufgesetzt wirkt. Dafür überzeugen die Dialogszenen zwischen Frank und Milo (ebenfalls eine tolle Performance) dem Drogenboss umso mehr. Im Ganzen betrachtet ein sehenswerter Film, der eigentlich keine Längen aufweist und recht spannend sowie kompromisslos das harte Dealer Leben schildert.

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Beitrag von SFI » 29.09.2008, 18:23

Casablanca

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Nachdem ich mir vor kurzem "Glimmer Man" mit dem Dicken anschaute, wurde mir in der dortigen Kinoszene wieder bewusst, dass es da noch eine Filmlücke bei mir gibt. Nach der unerträglichen Schnulzennummer "Vom Winde verweht", welcher ja ebenfalls als einer DER Klassiker in der Bestenliste rangiert, war ich ja auf einiges gefasst, wurde aber umgehend eines besseren belehrt. Zum einen ist da Bogart, der hier klasse den Part des Zynikers übernimmt und dadurch auch einige Lacher für sich verbuchen kann und natürlich Miss Bergman, die ich bis jetzt eigentlich nie so realisiert hatte. Letztere ist einfach ein Schnuckel, unglaublich sexy und in jedem Bezug das Gegenteil von Rotzgöre "Vivien Leigh" in besagtem "Vom Winde verweht", auch wenn dieser mit Clark Gable den imo etwas charism. Männerpart für sich beanspruchen darf. Der Film selbst beinhaltet neben der oberflächlich betrachteten Lovestory, die so wohl schon jeder mal erlebt hat oder noch erleben wird und auch aus heutiger Sicht noch aktuell ist, auch reichlich Anti-Nazi Propaganda, die allerdings recht intelligent in diverse Dialoge verpackt ist und so für den ein oder anderen Schmunzler gut ist. Auch die Nebenrollen sind klasse besetzt und überzeugen auf ganzer Linie. Schwächen gibt es allerdings auch, die vor allem aus technischer Sicht natürlich heutzutage sofort ins Auge fallen. Autofahrten vor einer Leinwand sucken einfach, egal in welchem Jahrzehnt um mal ein Beispiel nennen und auch der inflationär benutze Spruch "Sieh mir in die Augen Kleines" wirkte mir doch etwas zu aufgesetzt. Dafür sind die Sets sehr gut gelungen allen voran das besagte Café, welches eine angenehme Atmosphäre ausstrahlt. Jetzt muss ich eigentlich nur noch die Pate Trilogie und Scarface gucken, dann sind die ganz großen Lücken geschlossen. :lol:

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Beitrag von Vince » 30.09.2008, 08:45

SFI hat geschrieben:Jetzt muss ich eigentlich nur noch die Pate Trilogie und Scarface gucken, dann sind die ganz großen Lücken geschlossen. :lol:
Scarface ist imo gar net sooo die große Lücke, dann lieber mal "Sunset Boulevard" gucken, der is viiiel wichtiger. Und vollkommen genial.

Also mir fehlt noch immer "Apocalypse Now"...

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Beitrag von SFI » 30.09.2008, 08:56

Lustigerweise habe ich ja die dicke Scarface LE aus den Staaten zu Hause und das sicher schon seit gut 3 Jahren. Die ist aber so schön, dass ich sie einfach nicht aufreißen will. :lol: Zum Thema Apocalypse Now: Unerträglich genauso wie dieser Platoon Mist, was aber selbstredend an dem Genre liegt, in dem ich einfach keinen Sinn sehe. :? Du wirst bei dem Streifen aber allerhand Interpretationsmaterial finden, da bin ich mir sicher. Den Sunset Boulevard merke ich mir mal vor. 8-)
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Beitrag von Vince » 30.09.2008, 08:57

Ich bin auch nicht so der Kriegsfilmfan, aber es gibt halt so Must Sees, die muss man halt mal gesehen haben. ;)

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Beitrag von TomHorn » 30.09.2008, 09:16

Scarface muss man beide mal gesehen haben...
Und den Paten selbstverständlich auch...
"Du bist vielleicht groß, dafür bin ich aber klein!" (Duffy Duck aka Duck Dodgers)
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Beitrag von SFI » 30.09.2008, 14:28

Der erste Scarface liegt der Box btw auch bei, wird echt mal Zeit! :lol: Den Paten habe ich mal als BR avisiert!
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Beitrag von Vince » 30.09.2008, 14:33

SFI hat geschrieben:Der erste Scarface liegt der Box btw auch bei, wird echt mal Zeit! :lol:
Trau dich, du OVP-Nerd! Du bist ja wie der Comicbuchverkäufer von den Simpsons, nur net so fett. :lol:

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Beitrag von SFI » 30.09.2008, 14:37

LOL, steh halt auf Latex! :lol: Hab bestimmt noch 20 OVP Boxen seit Jahren hier rumstehen. :lol: Naja vielleicht kaufe ich mir auch mal die dt. DVD, die Box ist einfach zu schade zum Aufreißen.
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Beitrag von Vince » 30.09.2008, 14:44

SFI hat geschrieben:LOL, steh halt auf Latex! :lol: Hab bestimmt noch 20 OVP Boxen seit Jahren hier rumstehen. :lol: Naja vielleicht kaufe ich mir auch mal die dt. DVD, die Box ist einfach zu schade zum Aufreißen.
Das philosophische Dilemma das sich daraus ergibt ist: du wirst niemals wissen, wie die Box von innen aussieht. :wink:

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