Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Naja hab ja schon nach der 2 aufgehoert, von daher war das Zufall, dass der ueberhaupt auf meiner Leihliste gelandet ist.
Auch ein Grund warum ich keine Buecher lese, wo bleibt da die Ueberraschung im Film ... Sissi.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Lass dir halt mal von Einer Loesungsvorschlaege geben. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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24 - Season 8

Dem gefühlten 100. Maulwurf, der gefühlten 20. CTU Sprengung folgt natürlich auch der Klassiker: "Sie werden das nicht tun, sie sind Bundesagent".
Da mittlerweile wirklich alle denkbaren Wendungen und Intrigen mehrfach durchgekaut wurden, kann eigentlich nur noch Bauers Revenge Programm die Karre aus dem Dreck holen. Hier hätte ich mir gerade in Anbetracht einer finalen Staffel aber doch etwas mehr Konsequenz erhofft. Warum nicht einfach mal neue Wege gehen und eine Atombombe auch wirklich hoch gehen lassen? Warum nicht den russischen Präsidenten abknallen und einen Krieg riskieren?
Wie dem auch sei, ein solider Abgang, bei dem aber einfach auch nicht mehr drin war.


Dem gefühlten 100. Maulwurf, der gefühlten 20. CTU Sprengung folgt natürlich auch der Klassiker: "Sie werden das nicht tun, sie sind Bundesagent".

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- The Punisher
- Action Experte

- Beiträge: 6763
- Registriert: 11.08.2004, 22:02
- Wohnort: I am Groot
Oder als Abschluss warum nicht Jack Bauer eine Kugel in den Kopf jagen und die Uhr ablaufen lassen?, das wäre doch mal ein geiles Serienfinale 

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
Tekken

Feines B-Movie mit stark choreographierten Fights und netten trashigen Anleihen an die "VGA" Grafik der Games. Etwas merkwürdig fand ich die Einstellungen während der Fights auf die mitfiebernde blonde Alte, vor allem weil der Gute ja auch mit der anderen Alten rumgemacht hat. Ja mit wem ist er denn nun zusammen?
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Feines B-Movie mit stark choreographierten Fights und netten trashigen Anleihen an die "VGA" Grafik der Games. Etwas merkwürdig fand ich die Einstellungen während der Fights auf die mitfiebernde blonde Alte, vor allem weil der Gute ja auch mit der anderen Alten rumgemacht hat. Ja mit wem ist er denn nun zusammen?
+Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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... voll der Polyamor Trip hier! 
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Cleaner - Sein Geschäft ist der Tod

Ganz passabler Krimi, dem etwas mehr Drive und eine härtere Gangart gut gestanden hätten. Mendes ist mal wie so oft völlig fehlbesetzt.


Ganz passabler Krimi, dem etwas mehr Drive und eine härtere Gangart gut gestanden hätten. Mendes ist mal wie so oft völlig fehlbesetzt.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Mr. Poppers Pinguine

Amüsanter, stellenweise auch ganz im Sinne von Carrey, alberner Familienfilm, der entsprechend sauber nach Schema F verläuft. Die wahren Stars sind die Pinguine und deswegen reichts auch noch für:


Amüsanter, stellenweise auch ganz im Sinne von Carrey, alberner Familienfilm, der entsprechend sauber nach Schema F verläuft. Die wahren Stars sind die Pinguine und deswegen reichts auch noch für:

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Midnight in Paris

Toller Film mit dem Fokus auf Sehnsucht und Nostalgie samt starken Kulissen, wenn auch etwas zu sehr romantisiert.


Toller Film mit dem Fokus auf Sehnsucht und Nostalgie samt starken Kulissen, wenn auch etwas zu sehr romantisiert.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Nico

Meine Güte war der Dicke damals ein Hungerlappen, wirkte ja fast schon magersüchtig.
Film selbst, ich meine sogar, es war meine erste bewusste Begegnung, ist ein Lamer. Die Story viel zu wirr und pseudointellektuell, der Dicke weiß hin und wieder nicht wo er hingucken soll und die Fights sind imo zu kurz und dazu noch etwas zu grobmotorig.


Meine Güte war der Dicke damals ein Hungerlappen, wirkte ja fast schon magersüchtig.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Top Gun

Sicher nicht mehr so spektakulär wie damals, aber immer noch ein feiner Werbeclip samt Monster Soundtrack.


Sicher nicht mehr so spektakulär wie damals, aber immer noch ein feiner Werbeclip samt Monster Soundtrack.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Good Cop

Da war der Spange wohl etwas zu lasse und zudem satt in der Birne. Naja ganz rund läuft der Schinken nicht, zugegeben etwas nice trollig, aber auch verkrampft lässig.


Da war der Spange wohl etwas zu lasse und zudem satt in der Birne. Naja ganz rund läuft der Schinken nicht, zugegeben etwas nice trollig, aber auch verkrampft lässig.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Hör mal den AK an , dann wirst Du so manches verstehen - Tenor: Als Drehbuch hat das ganze funktioniert , als fertiger Film nicht mehr.SFI hat geschrieben:Naja ganz rund läuft der Schinken nicht, zugegeben etwas nice trollig, aber auch verkrampft lässig
Der ist wohl x-mal umgeschnitten worden weil der ganze Plot nicht funktioniert hat & es wohl vom Produzenten kein Geld für einen Nachdreh gab , mit eben diesen Ergebnis.
Ok, das erklärt natürlich einiges, schade!
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Freunde mit gewissen Vorzügen

Würde es sich hier um einen Blockbuster handeln, dann hätte es sicher, wie seinerzeit bei Armageddon/Deep Impact, eine Boxofficeschlacht mit "Freundschaft Plus" gegeben. Trotz des fast gleichen Inhalts und dem klaren Ziellauf macht der Weg bis zum Happy End trotzdem Spass. Während Freundschaft Plus noch einen gewissen Drama Anteil für sich verbuchen kann, setzt dieser Streifen mehr auf die witzigen Momente samt rhetorischem Schlagabtausch und bietet hier doch einige Highlights [der Bibel App mit dem Ipad ist der Brüller]. Kurzum gelungene kurzweilige RomCom!
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Würde es sich hier um einen Blockbuster handeln, dann hätte es sicher, wie seinerzeit bei Armageddon/Deep Impact, eine Boxofficeschlacht mit "Freundschaft Plus" gegeben. Trotz des fast gleichen Inhalts und dem klaren Ziellauf macht der Weg bis zum Happy End trotzdem Spass. Während Freundschaft Plus noch einen gewissen Drama Anteil für sich verbuchen kann, setzt dieser Streifen mehr auf die witzigen Momente samt rhetorischem Schlagabtausch und bietet hier doch einige Highlights [der Bibel App mit dem Ipad ist der Brüller]. Kurzum gelungene kurzweilige RomCom!
+Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
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Reservoir Dogs

Solide, schön verzwickte Labernummer mit ordentlichem Härtegrad, aber auch stellenweise noch etwas unausgereift.


Solide, schön verzwickte Labernummer mit ordentlichem Härtegrad, aber auch stellenweise noch etwas unausgereift.

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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Captain America

Belangloser Streifen, der zwar etliches an Explosivmaterial aufbietet, letztendlich aber nur über einen tumben Lumpen und verbrauchte Restbestände von Autorenkunst verfügt. Einzig das WW II Szenario sorgt für eine frische Brise im Genre.


Belangloser Streifen, der zwar etliches an Explosivmaterial aufbietet, letztendlich aber nur über einen tumben Lumpen und verbrauchte Restbestände von Autorenkunst verfügt. Einzig das WW II Szenario sorgt für eine frische Brise im Genre.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Million Dollar Baby

Was wie ein "Rocky" Märchen begingt, zieht einem plötzlich brutal die Beine weg. Starker Streifen, auch wenn die Regie ein wenig zu stark auf die Tränendrüse des Zuschauers abzielt.


Was wie ein "Rocky" Märchen begingt, zieht einem plötzlich brutal die Beine weg. Starker Streifen, auch wenn die Regie ein wenig zu stark auf die Tränendrüse des Zuschauers abzielt.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Scarface

Nachdem die Scarface Deluxe Edition aus Kanada jahrelang OVP bei mir im Regal stand, habe ich mir neulich die deutsche Blu-ray gekauft, damit ich endlich diese Filmlücke schließen kann ... ergo ist die DE immer noch OVP.
Wie dem auch sei, das schließen von Lücken wurde meistens mit Langeweile bestraft, angebliche großartige Werke der Sorte "Es war einmal in Amerika" oder aber auch der "Pate" konnten ein mehr als nett nicht wirklich verbuchen und wie wir ja vom Dieter wissen, ist nett auch nur die kleine Schwester von Scheiße. Hier war ich aber dann doch gewissermaßen beeindruckt. Der gute Al verkörpter die Mistsau grandios und selten habe ich so einen unsympathischen Hauptcharakter gesehen wie hier. Dabei fiel mir auch gleich auf, dass Al irgendwie wie der Bruder von Sly ausschaut. Beide haben die gleichen Gesichtszüge, Augen und Lippen ... gut beim einen nennt sich das wohl Schauspiel und beim anderen wird versucht zu spielen. Der Soundtrack ist spitze und die sich steigernde Gewaltorgie ist gerade für die Zeit extrem heftig. Dagegen wirken selbst einige harte B-Movies wie Kinderfilme.


Nachdem die Scarface Deluxe Edition aus Kanada jahrelang OVP bei mir im Regal stand, habe ich mir neulich die deutsche Blu-ray gekauft, damit ich endlich diese Filmlücke schließen kann ... ergo ist die DE immer noch OVP.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Tactical Force

Wirklich schade, dass man nicht MJW die Hauptrolle gegeben hat und ihn ordentlich kicken ließ, denn so stolpert wieder der Grobmotoriker durchs Bild und nervt mit Pseudo Coolness samt Dialogvergewaltigung, die nicht im Ansatz witzig ist. Der hanebüchene Plot passt natürlich perfekt zum Setting, denn so spart man ordentlich Geld, reine Tiefgaragen Filme gab es ja beispielsweise auch schon einige, da ist ein leerstehendes Lager nicht wirklich schlechter. Keine Ahnung wie man in dem Film solide B-Action sehen kann, einfach nur übel, dagegen wirkt ein wirklich guter B-Streifen wie "Sinners & Saints" wie ein Blockbuster.


Wirklich schade, dass man nicht MJW die Hauptrolle gegeben hat und ihn ordentlich kicken ließ, denn so stolpert wieder der Grobmotoriker durchs Bild und nervt mit Pseudo Coolness samt Dialogvergewaltigung, die nicht im Ansatz witzig ist. Der hanebüchene Plot passt natürlich perfekt zum Setting, denn so spart man ordentlich Geld, reine Tiefgaragen Filme gab es ja beispielsweise auch schon einige, da ist ein leerstehendes Lager nicht wirklich schlechter. Keine Ahnung wie man in dem Film solide B-Action sehen kann, einfach nur übel, dagegen wirkt ein wirklich guter B-Streifen wie "Sinners & Saints" wie ein Blockbuster.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Conan

Im Vorfeld der Produktion wurde viel diskutiert wie denn ein Barbar auszusehen hätte. Das Medium Film hat sich hingegen schon sehr früh auf Muskelberge festgelegt, die Anabolika unterlegt in der damaligen rauen und mit Hungersnöten geprägten Welt, niemals vorgekommen wären. Entsprechend konnte der liebe kleine Jason den Vergleich mit der Überpräsenz Arnold nur verlieren, zu Unrecht. Bis der Grobmotoriker Arnold auch nur im Ansatz sein Schwert hätte schwingen können, hätte ihn Jason schon einen Kopf kürzer gemacht und so zieht sich dessen schön choreographierter, schneller und trotzdem druckvoller Kampfstil geschmeidig durch den Film, ja lässt den tollen Arnold einfach nur alt aussehen. Dessen Version kann ich eh nichts abgewinnen und so konnte ich die Neuverfilmung auch nur begrüßen. Sicher wird der Streifen der Buchvorlage nicht gerecht, aber da mir diese herzlich egal ist, kann ich mit dem eigenständigen Werk sehr gut leben. So macht der Streifen dann auch richtig Laune, gerade im Vergleich zu "ähnlich" gelagerten “Historien”-Filme der letzten Jahre, sei es “The Last Legion”, “Die Adler der neunten Legion”, “Centurion” oder aber auch der gelungene “Outlander”, sticht Conan mit durchweg gelungenen Production Values, einem roh inszeniertem Blutzoll, sowie einem hohen Tempo, samt pumpendem Score hervor, der die zuvor genannten Werke fast schon alt aussehen lässt. Vielleicht lässt der angesprochene Score das große Thema vermissen, vielleicht hätte der Final Fight opulenter ausgetragen werden müssen, vielleicht hätte dem Ganzen ein Hauch Niveau gut getan, vielleicht bashen Fans des Originals den Streifen berechtigterweise, wie dem auch sei, das Ding rockt und ich frage mich wie man als Gülle Fan, der diverse C-Gülle Action mit Dicken und Belgiern mit 7/10 bewertet, hier nach Logiklöchern suchen kann.


Im Vorfeld der Produktion wurde viel diskutiert wie denn ein Barbar auszusehen hätte. Das Medium Film hat sich hingegen schon sehr früh auf Muskelberge festgelegt, die Anabolika unterlegt in der damaligen rauen und mit Hungersnöten geprägten Welt, niemals vorgekommen wären. Entsprechend konnte der liebe kleine Jason den Vergleich mit der Überpräsenz Arnold nur verlieren, zu Unrecht. Bis der Grobmotoriker Arnold auch nur im Ansatz sein Schwert hätte schwingen können, hätte ihn Jason schon einen Kopf kürzer gemacht und so zieht sich dessen schön choreographierter, schneller und trotzdem druckvoller Kampfstil geschmeidig durch den Film, ja lässt den tollen Arnold einfach nur alt aussehen. Dessen Version kann ich eh nichts abgewinnen und so konnte ich die Neuverfilmung auch nur begrüßen. Sicher wird der Streifen der Buchvorlage nicht gerecht, aber da mir diese herzlich egal ist, kann ich mit dem eigenständigen Werk sehr gut leben. So macht der Streifen dann auch richtig Laune, gerade im Vergleich zu "ähnlich" gelagerten “Historien”-Filme der letzten Jahre, sei es “The Last Legion”, “Die Adler der neunten Legion”, “Centurion” oder aber auch der gelungene “Outlander”, sticht Conan mit durchweg gelungenen Production Values, einem roh inszeniertem Blutzoll, sowie einem hohen Tempo, samt pumpendem Score hervor, der die zuvor genannten Werke fast schon alt aussehen lässt. Vielleicht lässt der angesprochene Score das große Thema vermissen, vielleicht hätte der Final Fight opulenter ausgetragen werden müssen, vielleicht hätte dem Ganzen ein Hauch Niveau gut getan, vielleicht bashen Fans des Originals den Streifen berechtigterweise, wie dem auch sei, das Ding rockt und ich frage mich wie man als Gülle Fan, der diverse C-Gülle Action mit Dicken und Belgiern mit 7/10 bewertet, hier nach Logiklöchern suchen kann.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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