Der Nachfolger ist in dieser Hinsicht etwas besser und nachher dann natürlich noch die Craig-Bonds.SFI hat geschrieben:James Bond - Der Morgen stirbt nie
So langsam aber sicher bekommt Bond ein anderes Problem. Waren beim Start der Reihe die Reibereien für einen Geiheimagenten doch eher Understatement, bei denen Bond eine recht schlechte Figur abgab, entwickelt sich die Reihe nun zur Krawall und Superman Action, deren Entfaltung durch die eigentlichen Charaktereigenschaften eines Geheimagenten, gerade der Marke Bond, doch seltsam ausgebremst wirken.
Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Ziemlich trashig fand ich ja die Blitz Illu im Safe, das Klischee mit Götz Otto als hochgewachsener blonder Arier peinlich.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Klischee war vielleicht sogar der falsche Ausdruck dafür, dahingend passt der Lederhosenvergleich eher und wäre auch sicher lustiger gewesen! Vergleichen könnte man die Message vielmehr mit den Adolf Merkel Parolen im europäischen Ausland, wenn ich jetzt Freude an Unterstellungen hätte. 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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James Bond - Die Welt ist nicht genug

Weiter gehts mit Krawall und den 6. olympischen Winterspielen, natürlich auf Ski, denn mehr beherrscht Bond ja anscheinend nicht. Dafür erschießt er jetzt auch Unbewaffnete und ballert ohne Rücksicht auf Verluste durch die Gegend.


Weiter gehts mit Krawall und den 6. olympischen Winterspielen, natürlich auf Ski, denn mehr beherrscht Bond ja anscheinend nicht. Dafür erschießt er jetzt auch Unbewaffnete und ballert ohne Rücksicht auf Verluste durch die Gegend.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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mal zusammenfaß...Bondianer wird der SFI nicht mehr

Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Die Moore Bonds fand ich in der Tat am Besten, was vor allem daran liegt, dass sie vom Gezeigten in der Zeit etwas Besonderes waren, was eben andere Filme in der Art nicht boten. Moore hat zudem diese besondere Gentleman Austrahlung, die den anderen Darstellern nicht so ganz von der Hand geht. Die Connery Bonds wirken inszenatorisch hingegen fast schon unbeholfen samt frauenfeindlichem Unterton, die Brosnan Bonds sind seelenlose Krawallfilme, die von zig anderen Actionfilmen dieser Zeit sowohl inszenatorisch als auch inhaltlich deutlich überboten werden, zudem mit dem Unterschied, dass sie coolere Charaktere benutzen, Stichwort Lethal Weapon um mal ein Beispiel zu nennen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Safe - Todsicher

Die Action überzeugt auf ganzer Linie, sehr raubeinig inszenziert mit ordentlichen Schauwerten was Choreographie und Härte angeht. Zusammen mit der Aufräumaktion und dem Plot rund um die Entführung der Kleinen, erinnert das Ganze zwar sehr stark an Taken, lässt aber dessen Dramatik vermissen, da der Bezugspunkt zwischen ihr und Stathams Charakter für mich eher uninteressant war. Auch Stathams Frau bleibt gesichtslos, so dass man hier ebenfalls keine Bindung aufbauen kann. So gesehen erhält man einen Streifen, der neben der starken Action auf emotionaler Ebene wenig zu bieten hat, wodurch Stathams Aufräumaktion wenig den eigenen Vergeltungsdrang anregt und entsprechend ihre Wirkung nicht so entfalten kann, wie sie es verdient hätte.


Die Action überzeugt auf ganzer Linie, sehr raubeinig inszenziert mit ordentlichen Schauwerten was Choreographie und Härte angeht. Zusammen mit der Aufräumaktion und dem Plot rund um die Entführung der Kleinen, erinnert das Ganze zwar sehr stark an Taken, lässt aber dessen Dramatik vermissen, da der Bezugspunkt zwischen ihr und Stathams Charakter für mich eher uninteressant war. Auch Stathams Frau bleibt gesichtslos, so dass man hier ebenfalls keine Bindung aufbauen kann. So gesehen erhält man einen Streifen, der neben der starken Action auf emotionaler Ebene wenig zu bieten hat, wodurch Stathams Aufräumaktion wenig den eigenen Vergeltungsdrang anregt und entsprechend ihre Wirkung nicht so entfalten kann, wie sie es verdient hätte.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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James Bond - Stirb an einem anderen

Tja die Handschrift Tamahoris ist unverwechselbar, fett inszenierte PG Action mit grottigen FX-Shots. Gerade auf BD gibt es schon einige böse Überraschungen, trotzdem macht die Action Laune und obwohl das kein Bond mehr ist, macht vielleicht gerade deswegen auch das Gesamtpaket Spaß.


Tja die Handschrift Tamahoris ist unverwechselbar, fett inszenierte PG Action mit grottigen FX-Shots. Gerade auf BD gibt es schon einige böse Überraschungen, trotzdem macht die Action Laune und obwohl das kein Bond mehr ist, macht vielleicht gerade deswegen auch das Gesamtpaket Spaß.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Captain America

Ein brauchbarer Beginn samt interessanter Charakterentwicklung bei Rogers trifft auf seelenlosen Einheitskrawall. *Gähn*


Ein brauchbarer Beginn samt interessanter Charakterentwicklung bei Rogers trifft auf seelenlosen Einheitskrawall. *Gähn*
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Avengers

Whedon hatte es ja schon irgendwie einfach, immerhin bekommt er alle Helden charakterlich mehr oder weniger ausgebaut auf einem Tablett serviert und kann sie auf den Lumpen los lassen. Das macht er auch ganz geschickt über die Witz und Bombastschiene und trotzdem muss man sich bei letzterer fragen, wo die eigenen Ideen, die Innovation geblieben sind. Denn das Gezeigte gab es schon zuhauf und so wirkt das Finale als wären nur die Charaktere ausgetauscht worden. Spaß und Laune macht das trotzdem und doch fragt sich der eine oder andere wieviel Gänsehaut mehr beispielsweise ein Michael Bay hervorgekitzelt hätte.


Whedon hatte es ja schon irgendwie einfach, immerhin bekommt er alle Helden charakterlich mehr oder weniger ausgebaut auf einem Tablett serviert und kann sie auf den Lumpen los lassen. Das macht er auch ganz geschickt über die Witz und Bombastschiene und trotzdem muss man sich bei letzterer fragen, wo die eigenen Ideen, die Innovation geblieben sind. Denn das Gezeigte gab es schon zuhauf und so wirkt das Finale als wären nur die Charaktere ausgetauscht worden. Spaß und Laune macht das trotzdem und doch fragt sich der eine oder andere wieviel Gänsehaut mehr beispielsweise ein Michael Bay hervorgekitzelt hätte.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Die letzte Legion

Ok, mein Niveau sinkt ebenfalls.
Seinerzeit fand ich den Film im Kino unterdurchschnittlich, mittlerweile finde ich diesen kruden Xena Set/Historienmix irgendwie ganz dufte. Die Olle ist auch ganz nett für so eine Bollywood Tänzerin.


Ok, mein Niveau sinkt ebenfalls.

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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Total Recall (Extended Director's Cut)

Solide Neuinterpretation, dessen spektakulärer Krawall aber seltsam unspektakulär wirkt, jedoch mit hohem Tempo und Spannung aufwarten kann. Der wohl durchgehende Blue Screen Einsatz ist dank dem fiktionalen und imposanten Set Design auch richtig gut gelungen.


Solide Neuinterpretation, dessen spektakulärer Krawall aber seltsam unspektakulär wirkt, jedoch mit hohem Tempo und Spannung aufwarten kann. Der wohl durchgehende Blue Screen Einsatz ist dank dem fiktionalen und imposanten Set Design auch richtig gut gelungen.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Kill Zone S.P.L.

Der hier im Board schon lange gefeierte Megafilm entpuppt sich für mich als lausig inszenierte Ballettnummer mit süssen Fummeleien und zappeligen Darstellern.


Der hier im Board schon lange gefeierte Megafilm entpuppt sich für mich als lausig inszenierte Ballettnummer mit süssen Fummeleien und zappeligen Darstellern.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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14 Blades

Ermüdender und fader Aufguß einer abgestandenen Reissuppe rund um Verschwörung, Verrat am Kaiser und Entführung des Weibs...


Ermüdender und fader Aufguß einer abgestandenen Reissuppe rund um Verschwörung, Verrat am Kaiser und Entführung des Weibs...
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Eat, Pray, Love

Im Expendables Trailer seinerzeit noch verhöhnt, wollte ich jetzt doch mal gucken, was es mit dem Film auf sich hat. Ist die Grundidee der inneren Leere noch ein guter Ansatzpunkt auf dem man aufbauen kann, verzettelt sich der Streifen in einer Romantisierung sondergleichen. Jeder kennt vielleicht das Gefühl, endlich einmal dem Alltag zu entfliehen, den Normen und Erwartungen der Gesellschaft eben nicht zu entsprechen, da mag eine Auszeit durchaus Willkommen sein. Da verliert die Gute nach der Scheidung sämtliches Geld, reist aber ohne zu arbeiten für 1 Jahr quer durch die Welt, lebt natürlich in Saus und Braus. Länder, in denen nachweislich hohe Armut herrscht, werden als das Paradies romantisiert, Phrasen und Lebensweisheiten sollen helfen das Glück zu finden, dabei ist der Prozess doch chemisch bedingt und eigentlichen helfen nur noch Antidepressiva.
Aber schön, dass man es wenigstens versucht hat.


Im Expendables Trailer seinerzeit noch verhöhnt, wollte ich jetzt doch mal gucken, was es mit dem Film auf sich hat. Ist die Grundidee der inneren Leere noch ein guter Ansatzpunkt auf dem man aufbauen kann, verzettelt sich der Streifen in einer Romantisierung sondergleichen. Jeder kennt vielleicht das Gefühl, endlich einmal dem Alltag zu entfliehen, den Normen und Erwartungen der Gesellschaft eben nicht zu entsprechen, da mag eine Auszeit durchaus Willkommen sein. Da verliert die Gute nach der Scheidung sämtliches Geld, reist aber ohne zu arbeiten für 1 Jahr quer durch die Welt, lebt natürlich in Saus und Braus. Länder, in denen nachweislich hohe Armut herrscht, werden als das Paradies romantisiert, Phrasen und Lebensweisheiten sollen helfen das Glück zu finden, dabei ist der Prozess doch chemisch bedingt und eigentlichen helfen nur noch Antidepressiva.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Drunken Master

Selten gab es wohl ein Film, der die unterschiedliche Humorschwelle von hier und drüben, eindeutiger darstellte. Kurzum, die Slapstick Einlagen sind grober Unfug, bei denen vielleicht ein 3 Jähriger lachen würde. Was passt, ist die Choreographie.


Selten gab es wohl ein Film, der die unterschiedliche Humorschwelle von hier und drüben, eindeutiger darstellte. Kurzum, die Slapstick Einlagen sind grober Unfug, bei denen vielleicht ein 3 Jähriger lachen würde. Was passt, ist die Choreographie.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Kid - Image ist alles

Nerviger fetter Hobbit mit Adipositas schreit rum und Willis kauft sich einen Hund. Vielleicht hätte er mal seinen Vater darum bitten sollen, weniger Sandwiches zu machen.


Nerviger fetter Hobbit mit Adipositas schreit rum und Willis kauft sich einen Hund. Vielleicht hätte er mal seinen Vater darum bitten sollen, weniger Sandwiches zu machen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Liebe auf Umwegen

Ganz brauchbare Dramödie mit leichtem Angriff auf die Tränendrüse.


Ganz brauchbare Dramödie mit leichtem Angriff auf die Tränendrüse.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Pusher 3

Buric legt hier eine absolut geniale Performance an den Tag, die das perfide Szenario derartig realistisch einfängt, dass Klischees, Stereotypen und Realität zu einer ganz eigenständigen Wahrheit verschmelzen. Interessant, wie die Bildsprache des aktuellen Refn Streifens "Drive" auch schon hier Ausdruck findet, wie diverse scheinbar ruhige Situationen zu einem Ganzen werden und sich urplötzlich in extensive Gewalt entladen.


Buric legt hier eine absolut geniale Performance an den Tag, die das perfide Szenario derartig realistisch einfängt, dass Klischees, Stereotypen und Realität zu einer ganz eigenständigen Wahrheit verschmelzen. Interessant, wie die Bildsprache des aktuellen Refn Streifens "Drive" auch schon hier Ausdruck findet, wie diverse scheinbar ruhige Situationen zu einem Ganzen werden und sich urplötzlich in extensive Gewalt entladen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Statistik 2012
gesehene Filme: 208 [rund 25 % weniger als 2011] | davon 3 im Kino
gesehene Serienstaffeln: 18
Monat mit den meisten Filmen: November (38) | mit den wenigsten Filmen: Oktober (10)
Highlights 2012: Midnight in Paris | Conan | Planet der Affen: Prevolution | Warrior | Battleship | Spartacus - Blood And Sand | The Expendables 2 | The Dark Knight Rises
Enttäuschungen 2012: Captain America | Apollo 18 | Cowboys & Aliens | Mission: Impossible - Phantom Protokoll | Supernatural - Season 5 | Der Diktator |
gesehene Filme: 208 [rund 25 % weniger als 2011] | davon 3 im Kino
gesehene Serienstaffeln: 18
Monat mit den meisten Filmen: November (38) | mit den wenigsten Filmen: Oktober (10)
Highlights 2012: Midnight in Paris | Conan | Planet der Affen: Prevolution | Warrior | Battleship | Spartacus - Blood And Sand | The Expendables 2 | The Dark Knight Rises
Enttäuschungen 2012: Captain America | Apollo 18 | Cowboys & Aliens | Mission: Impossible - Phantom Protokoll | Supernatural - Season 5 | Der Diktator |
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Der Patriot

Mittlerweile erscheint der Streifen in einem gänzlich anderen Licht, denn mit dem Emmerich Output der letzten 10 Jahre im Langzeitgedächtnis behaftet, wirkt der Patriot seltsam gut, ja seitens dem Drehbuch rund um Emotionen, Pathos, Drama, Verlust und Rache fast schon richtig ausgereift und packend.


Mittlerweile erscheint der Streifen in einem gänzlich anderen Licht, denn mit dem Emmerich Output der letzten 10 Jahre im Langzeitgedächtnis behaftet, wirkt der Patriot seltsam gut, ja seitens dem Drehbuch rund um Emotionen, Pathos, Drama, Verlust und Rache fast schon richtig ausgereift und packend.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Step Up

Nette Nummer, bei der Tatum eine bessere Figur als in so manchem Actionfilm macht. Leider investiert man etwas zu viel Zeit in oberflächliche Dramaversuche anstatt sich vollends auf das Tanzen zu konzentrieren. Das Finale ist grandios inszeniert, aber leider viel zu kurz.
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Nette Nummer, bei der Tatum eine bessere Figur als in so manchem Actionfilm macht. Leider investiert man etwas zu viel Zeit in oberflächliche Dramaversuche anstatt sich vollends auf das Tanzen zu konzentrieren. Das Finale ist grandios inszeniert, aber leider viel zu kurz.
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