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SFI
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von SFI » 10.08.2014, 07:53
Für mich eine der besten Serien, unglaublich vielschichtig und auch als Trekkie kommt man öfters auf seine Kosten.

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von Mr_Pink » 10.08.2014, 13:36
Hobo with a Shotgung
Hmm... schwer zu beschreiben. Ziemlich kranker Scheiß auf jeden Fall. Ich hab ja echt ein Faible für konsequente Rächer-Figuren und hier hat auch wirklich ausnahmslos jeder sein Ende durch den Hobo verdient. Aber ich denke im Großen und Ganzen ist hier schon einiges ziemlich grenzwertig. Die Pinata-Szene beispielsweise ist einfach vollkommen unnütz und die Maßregelung des Sohnes würde auch ohne Baseballschläger mit Rasierklingen funktionieren. Oder auch die Szenen, wie die Stadtbewohner die Obdachlosen jagen, da werden harmlose Bürger auf einmal zu sadistischeren, krankeren Bastarden als diejenigen, die sie dazu angestachelt haben. Ziemlich cool fand ich die Rede von Abby kurz vor Schluss, die hatte so was pathetisches, vor allem in ihrem selbst gebastelten Kampfanzug.
Ich tu mich ein wenig schwer mit einer Bewertung. Schlecht fand ich ihn nicht wirklich, aber irgendwie war mir die ganze doch ein wenig zu arg. Ich denke ne

ist ganz angemessen.
Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
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von Mr_Pink » 10.08.2014, 13:40
SFI hat geschrieben:Für mich eine der besten Serien, unglaublich vielschichtig und auch als Trekkie kommt man öfters auf seine Kosten.

Dachte ich mir schon, dass du an der Serie schon aufgrund von letzterem deine Freude hast. Ich muss auf jeden Fall mal die nächsten Staffeln auftreiben. Aber schon möglichst günstig.
Wobei Serien-Anwälte noch universeller veranlagt sind als Serien-Ärzte, die können wirklich alles. Da wird von Resort zu Resort gesprungen. In der einen Folge hauen sie einen Mörder raus, nur um dann in der nächsten eine Scheidung zu verhandeln und anschließend eine Schadenersatzklage zu gunsten des Mandanten zu klären. Da fragt man sich, warum es bei uns für jedes Ressort Spezialisten gibt ;)
Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
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von Wallnuss » 11.08.2014, 01:38
Mr_Pink hat geschrieben:Jesus liebt mich
Also mal abgesehen von der Tatsache, dass das hier Blasphemie vom allerfeinsten ist
Mist, jetzt bin ich doch ein wenig am Film interessiert.

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Cinefreak
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von Cinefreak » 11.08.2014, 05:55
Mr_Pink hat geschrieben:Jesus liebt mich
Also mal abgesehen von der Tatsache, dass das hier Blasphemie vom allerfeinsten ist, handelt es sich bei Jesus liebt mich um einen ganz unterhaltsamen Film. Dafür das Tannenzäpfle getrunken wird gibts nen Extrapunkt.

Kanntest du das Buch vorher?
Wenn man das Buch kennt, zumindest war es bei mir so, ist man doch ziemlich enttäuscht. Immerhin hat Fitz einen der wichtigsten Story-Charaktere einfach weggelassen...

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von Mr_Pink » 11.08.2014, 16:42
Noe, das Buch hab ich nicht gelesen. Von Safier kenn ich nur "Mieses Karma", das fand ich aber ganz amüsant.
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von LivingDead » 11.08.2014, 16:49
Fand den Film auch, überraschenderweise, ziemlich unterhaltsam. Das Buch hingegen wurde nur von meiner Freundin goutiert. Davon einmal abgesehen bin ich eh dazu übergegangen, Filme nicht mehr mit den Romanvorlagen (im Zweifelsfall auch umgekehrt) zu vergleichen, da diese beiden Medien schlichtweg auf völlig verschiedene Weisen funktionieren und sich auch nicht vergleichen LASSEN. Kommentare wie z.B. aktuell zum "Hobbit" von wegen "Das war im Buch alles ganz anders! Voll der blöde Film!" überhöre ich da ganz gern.
(Und jau, man kann den Hobbit blöd finden, sehe ich ein, aber nicht aus dem Grund...

)
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
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Wallnuss
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von Wallnuss » 11.08.2014, 17:02
LivingDead hat geschrieben:Davon einmal abgesehen bin ich eh dazu übergegangen, Filme nicht mehr mit den Romanvorlagen (im Zweifelsfall auch umgekehrt) zu vergleichen, da diese beiden Medien schlichtweg auf völlig verschiedene Weisen funktionieren und sich auch nicht vergleichen LASSEN. Kommentare wie z.B. aktuell zum "Hobbit" von wegen "Das war im Buch alles ganz anders! Voll der blöde Film!" überhöre ich da ganz gern.
Letzten Endes muss jeder irgendwann einsehen, dass das die einzige Möglichkeit ist, mit beiden Versionen jeweils gut klarzukommen. Wer natürlich nur meckern will, der kann das Totschlagargument auch gerne weiter verwenden. Einzige Ausnahme ist, wenn die Aussage oder der grundsätzliche Inhalt des Romanes verfälscht wird, denn dann darf man sich fragen, wozu dann überhaupt durch den Titel beispielsweise ein Bezug zum Buch hergestellt werden musste.

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von Mr_Pink » 11.08.2014, 17:16
Ich bin da generell zwiegespalten. Grisham-Verfilmungen, z.B., fand ich bisher immer suboptimal, mochte aber die Bücher. Bei "Der Pate" und "Herr der Ringe" finde ich sowohl Film als auch Buch genial. Den Hobbit hab ich gelesen und fand ihn in Ordnung, den Film auch nicht so schlecht, auch wenn ich bisher nur den ersten Teil kenne. Bei Verfilmungen von Dumas, komm ich mit einigen ganz gut zurecht, fand aber die Bücher dann doch ein gutes Stück besser.
Prinzipiell versuche ich es eigentlich auch zu vermeiden Buch und Film zu vergleichen, da bisher der Film meißtens deutlich verliert, zumindest bei mir. Beispielhaft fällt mir hier "Im Netz der Spinne" ein. Hier fand ich das Buch deutlich besser.
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von Wallnuss » 11.08.2014, 17:31
Ich finde, gerade der Pate ist ein Film der das Buch mit Leichtigkeit überflügelt (zumal Filme eh meist besser als Romane sind) und ohne die grandiose Trilogie wäre die Vorlage vermutlich längst vergessen. Ähnlich ist es zum Beispiel auch bei Harris Schweigen der Lämmer oder den Narnia-Chroniken...
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von Cinefreak » 11.08.2014, 19:39
Mr Pink, wenn du Mieses Karma schon amüsant fandest, lies mal JESUS LIEBT MICH - HAPPY FAMILY - muh
die haben mir alle drei besser als MIESES KARMA gefallen.
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von freeman » 25.08.2014, 09:39
Für mich eines der Feel Good Movies der letzten Jahre. Am besten du haust deine Worte mal in den passenden Diskussionsfred. Der Film kann ruhig noch etwas Auftrieb vertragen ;-)
Bei Monster Brawl bin ich bei dir. Der hat den einen oder anderen netten Moment, aber letzten Endes rocken ja net mal die Fights!!! Längere Review die Tage wegen dem Lance seiner Stimme ;-)
In diesem Sinne:
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von Mr_Pink » 25.08.2014, 18:13
freeman hat geschrieben:Für mich eines der Feel Good Movies der letzten Jahre. Am besten du haust deine Worte mal in den passenden Diskussionsfred. Der Film kann ruhig noch etwas Auftrieb vertragen ;-)
hab ich doch...
Bei Monster Brawl bin ich bei dir. Der hat den einen oder anderen netten Moment, aber letzten Endes rocken ja net mal die Fights!!! Längere Review die Tage wegen dem Lance seiner Stimme ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Wir waren uns danach ziemlich einig, dass den nichtmal ordentlich Bier gerettet hätte.
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von Mr_Pink » 08.09.2014, 22:31
Mit ganzer Kraft
Ordentlicher Film. Wie viel hier jetzt auf wahren Begebenheiten basiert, hab ich auf die schnelle nicht raus gefunden. Das
Team Hoyt dient dem Protagonisten als Vorbild. Wobei es schon... nennen wir es mal ambitioniert ist, mal kurz zu seinem Vater zu "gehen" und von ihm zu verlangen, einen selbst durch einen Iron Man schleppen. Insgesammt ist das gebotene aber durchaus unterhaltsam, wenn auch die Klischees schier von der Leinwand triefen.
Die Franzosen scheinen in letzter Zeit ein Faible für Rollstuhlfilme zu haben.

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von Mr_Pink » 10.09.2014, 18:24
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von Mr_Pink » 28.09.2014, 20:22
Buried
Also: wenn ich den Film nach der Wirkung auf mich bewerten müsste, würde er eine 12 von 10 bekommen. Ich hab mich noch nie so beschissen und mitgenommen gefühlt, als ich einen Film angesehen hab. Reynolds liefert wirklich eine beeindruckende Leistung ab, die ich ihm ehrlich gesagt in diesem Maß nicht zugetraut habe. Ich hätte dabei nichtmal die Schlangen oder Fingerszene gebraucht, allein die bestehende Situation ist beklemmend genug um einen den kompletten Film zu fesslen und einem den Atem zu rauben. Dazu wird das ganze noch beeindruckend bebildert und gipfelt in einem ungemein konsequenten, wenn auch irgendwie von mir erwarteten Ende.
Alleine von der Wirkung, der schauspielerischen Leistung und der unglaublichen Kameraarbeit hätte der Film eine glatte 10 verdient. Aber da ich den Film vermutlich nicht mehr anschauen werde/kann, komme ich auf eine sehr, sehr gute

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von Mr_Pink » 10.10.2014, 14:57
Future War
Dieser Film wirft wirklich eine Menge Fragen auf: Wieviele leere Pappkartons kann man in einem Film unterbringen? Hat der Regisseur seinen Kindern für diesen Film ihre Dino-Figuren geklaut? Warum benutzen die Cyborgs gegen Daniel Bernhardt nie ihre Waffe sondern verlassen sich auf ein Kicker-Duell? Warum verlieren Cyborgs ein Kicker-Duell gegen einen Menschen? Was haben Nunchakos im Kloster verloren? Warum kann man damit Cyborgs würgen?
Also wer den Film nicht kennt kann sich echt nicht ansatzweise vorstellen was er verpasst hat. Nichts Gutes auf jeden Fall, aber er hat was verpasst. Wer mal wieder Futter für den Trashabend sucht: hier wird er fündig.

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(Zur Erklärung: einer fürn Daniel, einer für die Unmengen an leeren Pappkartons und der Rest fürn Film)
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Nachtwaechter
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von Nachtwaechter » 10.10.2014, 18:08
Geil... den hab ich ja totall vergessen. Der ist noch gar nicht in den Umzugskisten gelandet. Den hol ich nochmal raus... ;-)
Ne, im Ernst: Ganz übles Teil, aber so dermaßen neben der Spur, das man lachen muss, ob man will oder nicht!
"Nur der verrückte glaubt er sei nicht verrückt!" Zenmeister Taisen Deshimaru
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