Some

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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Some

Beitrag von Vince » 24.06.2007, 17:02

Some

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Originaltitel: Some
Herstellungsland: Südkorea
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Jang Yun-hyeon
Darsteller: Go Soo, Song Ji-hyo, Lee Dong-kyu, Kang Shin-il, Kang Seong-jin, Jo Kyeong-hun, Jeong Myeong-jun, Park Cheol-Ho, Kwon Min, Jo Mun-hong

...und diesmal ist das Murmeltier nicht ganz so die Nervensäge, denn es grüßt nur noch ein zweites Mal.

Ja, ein südkoreanischer Actionthriller mit Mystery-Einschlag im Cop- und Gangstermilieu, das hört sich an wie ein Selbstläufer und wer sich gerne mal von Filmplakaten beeinflussen lässt, der erwartet ähnlich wie bei “Typhoon” eine fette Splitterbombe. Genau wie bei “Typhoon” jedoch entpuppt sich die Bombe als Blindgänger, der hier und da mal bedrohlich poltert, am Ende aber immer noch nicht in die Luft gegangen ist.

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Es gibt vor allem ein empfindlich vorherrschendes Problem: Die veranschlagten zwei Stunden dehnen sich mit überflüssigen Füllszenen und verkomplizieren die einfache Geschichte unnötig, welche im Endeffekt aber trotzdem nicht so richtig erklärt wird. Wie es dazu kommt, dass die Hauptdarstellerin den gleichen Tag per Déjà Vu ein zweites Mal zu erleben scheint, dafür werden nie auch nur Vermutungen ausgesprochen. Das mag noch tolerierbar sein, denn eine pseudowissenschaftliche Erklärung braucht hier keiner. Aber leider werden auch Charakterbeziehungen sehr dünn gestrickt und unzufriedenstellend zum Abschluss gebracht, wie man es bei der königlichen Laufzeit eigentlich nicht tolerieren kann. Am Ende ist da nämlich das Wissen, dass man mit einer halben Stunde weniger im Gepäck genauso viel erfahren hätte.

Aber Jang Yun-hyeon war scheinbar sehr darauf konzentriert, seine Stilsicherheit in der optischen Aufmachung zu bewahren. Man erkennt das in den ersten Minuten: Der Mann lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn es darum geht, die Ausgangskonstellation langsam aufzubauen. Zuerst ist da ein schwarzes Bild und dann wird das Spiel mit einem lauten Schuss eröffnet (am besten darauf achten, dass die dts-Anlage nicht bis zum Anschlag aufgedreht ist, schreckhafte Naturen könnten aus allen Wolken fallen - und derartige merkwürdige Nicht-Horror-Schockeffekte verteilen sich über den ganzen Film, wie um den müden Zuschauer immer wieder zurück in die Handlung zu holen). Offenbar zunächst mal eine Rückblende, stellvertretend für ein durchdachtes Konzept. Aber dann wird ganz gemächlich alles schön eingeführt. Und Yun-hyeon hat wirklich alle Zeit der Welt. Er scheint dem Publikum zuzuflüstern: “Wenn ihr wirklich hören wollt, was ich zu sagen habe, dann lasst mich bitte erstmal überlegen, wie die Geschichte ging.” Solche Geschichtenerzähler haben wir gerne - mit Ähm’s und Öhm’s. Aber wenigstens ist er gründlich und überlässt nichts dem Zufall.

Dafür wird auf einem anderen Gebiet gepunktet: “Some” ist herzerfrischend unpathetisch. Das beginnt beim Look. Der ist ausgesprochen stylish, aber er wird nie dazu missbraucht, irgendwelche emotionalen Verankerungen aufzuwiegeln. Diffuse Wetterverhältnisse (Regen und klarer Himmel koexistieren hier nur wenige hundert Meter und Sekunden nebeneinander) werden in frischen, klaren Bildern eingefangen und wenn der schicke Landrover plötzlich in die Regenzone vorprescht, wird das voller Ästhetik eingefangen. Aber es wirkt sehr natürlich, so natürlich sogar, dass man am liebsten gleich losrennen und den Landrover erwerben wollte. Oder ein anderes Fahrzeug, denn über Artenvielfalt und deren Präsentation muss sich der Vierrad-Freund nicht beklagen.

Hieraus besteht auch im Wesentlichen die Action: Straßenrennen. Der Undercover-Cop, die typische Marke Ich-scheiß-drauf-wie-mein-Vorgesetzter-mir-mit-Regeln-kommt, haut ganz schön auf die Kacke und steuert seine Kiste ohne Rücksicht auf Verluste durch den Autobahnverkehr, um zugedröhnte Verdächtige daran zu hindern, ihr schickes Gefährt an der Leitplanke zu verschrotten. Letzteres geschieht natürlich unweigerlich, was dann auch ganz nett ausschaut. Doch von der Action als Balsam für den langsamen Erzählfluss gibt es schlicht zu wenig. Neben den zwei, drei Autoverfolgungsjagden wird uns lediglich noch die ein oder andere Klopperei zugesprochen und am Ende die klassischste aller aus Asien (eigentlich jedoch aus klassischen Western) herrührenden Einstellungen: Zwei Männer stehen sich in der Totalen gegenüber, der Eine links am Bildrand, der Andere rechts, und richten die Waffen gegeneinander. Mehr wäre hier mehr gewesen... und origineller auch.

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Kurioserweise ist “Some” mit all seinen Macken irgendwie sympathisch. Vielleicht liegt es an der Unvollkommenheit und der Bestätigung, dass aus Asien eben nicht nur vollendete Perfektion zu uns herüberschwappt. Die Schauspieler agieren ein wenig unsicher auf eine liebenswerte Art und wie der Regisseur manchmal unbeholfen im Dunkeln tappt, hat auch seine befriedigenden Seiten, so langatmig das Resultat manchmal auch sein mag. Aber irgendwo weckt die angestrebte und niemals erreichte Perfektion so etwas wie einen Beschützerinstinkt und man möchte für “Some” als Anwalt auftreten, der sich auf die allgemeingültige “Nobody’s Perfect”-Formel beruft. Das mag nicht so ganz im Sinne des Werkes stehen, aber zumindest kann es eines von sich behaupten: es ist halt irgendwie... sympathisch.

Und das soll dann auch fürs Fazit gelten: Ein Film voller Mängel, insbesondere in der Narration und zum Teil bei den Schauspielleistungen, der aber auf seine Art irgendwie “ganz nett” ist. Das rührt eben vor allem daher, dass “Some” stylish wirkt, ohne poserisch zu sein, dass er gut aussieht, ohne sich wie ein Schönling vorzukommen. Hübsch, harmlos und ein bisschen langweilig - der perfekte Schwiegersohn.
:liquid5:

Sunfilm veröffentlichte eine Single-Disc und eine Special Edition, beide im pappschuber. Die Versionen unterscheiden sich nur durch eine Bonus-DVD bei der Special Edition, die Hauptfilm-Disc ist identisch.
Beide Fassungen sind ohne Jugendfreigabe, allerdings ist das offenbar auf die Trailer auf der DVD zurückzuführen, der Film selbst wurde nämlich (zu Recht) ungeschnitten ab 12 freigegeben.

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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 17:29

Das gibts doch nicht, den Film hab ich vor erst vor 3 Tagen ausgeliehen, mit dem Anspruch anschließend ein Review zu schreiben, und nun kommst du xD

Naja ehrlich gesagt, hab ich den Film wieder zurück gegeben noch bevor ich ihn geguckt hatte, denn irgendwie hatte ich plötzlich keinen Bock auf Film.

DAnk deines Reviews, werde ich wohl auch nichts großartiges verpasst haben; gut zu wissen, dass aus Süd Korea nicht nur in alle Höhen gehypte Filme wie Oldboy kommen...Mit "Some" ist mir der erste "durchschnittliche" Süd Korea Streifen aufgefallen :lol:
Ausleihen werde ich ihn mir wohl trotzdem nicht nochmal ôô

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Beitrag von Vince » 24.06.2007, 17:32

Vielleicht solltest du ihn aber doch noch mal ausleihen, imo hat der Hauptdarsteller je nach Gesichtsausdruck eine gaaaaaanz leichte Ähnlichkeit mit Jackie Chan. Und die Schauspielleistung ist ebenso mies, nur auch noch ohne Charisma. :wink: Also naja, vielleicht a bisserl Charisma hat er schon...

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Beitrag von daemonicus » 24.06.2007, 17:33

Es gibt auch in Korea schlechte bis gute Filme, wie überall auf der Welt. O.k. bis auf Indien. :lol:

Ich zitier mich mal selber:

Schöne Review. Ich bin ja dafür dich ab jetzt Asia-Vince zu nennen.

Zum Film: Stand immer auf meiner Liste, aufgrund der gravierenden Mängel des deutschen Release und da es nur ne teure SE in Asien gibt hab ich den wohl vergssen. :D

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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 17:37

Vince hat geschrieben:Vielleicht solltest du ihn aber doch noch mal ausleihen, imo hat der Hauptdarsteller je nach Gesichtsausdruck eine gaaaaaanz leichte Ähnlichkeit mit Jackie Chan. Und die Schauspielleistung ist ebenso mies, nur auch noch ohne Charisma. :wink: Also naja, vielleicht a bisserl Charisma hat er schon...
Es ist ja nicht so, dass ich selbst Klopapier kaufen würde wo JC draufsteht ;)

Zur Zeit isses bei mir so, dass ich nicht selber weiß was ich will xD

Zum einen will ich von einem Film unterhalten werden, zum anderen über Langeweile hinausgehen und einfach ein Review anfertigen, aber irgendwie ergibt sich das alles zur Zeit gar nicht :lol:

Achja Memories of Murder würde mich mal brennend interessieren, wer rewievt den mal? :)

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Beitrag von Vince » 24.06.2007, 17:39

daemonicus hat geschrieben: Schöne Review. Ich bin ja dafür dich ab jetzt Asia-Vince zu nennen.
Das ist nur ein Trend, der flaut wieder ab... obwohl ich grad auch erst wieder "The Eye 2" und "Stormriders" (erstmals in der Langfassung) gesehen habe. Aber das ist, weil der Müller bei uns umme Ecke gerade die ganzen Asiastreifen so schön günstig hat. :D

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Beitrag von Vince » 24.06.2007, 17:39

Sir Jay hat geschrieben: Achja Memories of Murder würde mich mal brennend interessieren, wer rewievt den mal? :)
Der ist zu genial zum reviewen. :wink:
Passt aber hier auch net rein...

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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 17:43

mensch ich bin bloß scharf auf den Film, weil ein Asia Freak, den ich kannte vor Jahren mal meinte es wäre sein Lieblingsfilm :lol:

Und wenn der Müller mit permanenten Asia Nachschub sorgt, wird dein Asia Trend so schnell wohl nirgends abflauten ;)

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Beitrag von daemonicus » 24.06.2007, 18:09

Memories of Murder ist ein klasse Film. :D

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Beitrag von TonyTorpedo » 24.06.2007, 18:26

Gutes Review über einen stinklangweiligen Film. Hab den bei Erscheinung blind gekauft und informiere mich nach diesem Reinfall etwas intensiver :lol:

Die Freigabeverarsche find ich schon nicht mehr lustig. 4/10 für den schönen Pappschuber. 8-)

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Beitrag von StS » 24.06.2007, 18:57

Vince hat geschrieben:Das ist nur ein Trend, der flaut wieder ab... obwohl ich grad auch erst wieder "The Eye 2" und "Stormriders" (erstmals in der Langfassung) gesehen habe. Aber das ist, weil der Müller bei uns umme Ecke gerade die ganzen Asiastreifen so schön günstig hat. :D
Also DEN mochte ich! :wink:

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Beitrag von EatenAlive » 24.06.2007, 19:39

Jo die 5 Punkte passen ganz gut, wirklich schlimm war er nicht aber auch nicht wirklich gut, zumal die Story echt hanebüchen war und ein Schweizer Käse weniger Löcher hat.
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Beitrag von John Woo » 24.06.2007, 20:26

@Vince: Wusste irgendwie gar nicht dass du jetzt voll auf dem Asien Trip bist, dachte immer nur du schaust die Chan-Zirkusnummern und das Horror-Zeugs aus Japan. :wink:

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Beitrag von Vince » 24.06.2007, 20:50

John Woo hat geschrieben:@Vince: Wusste irgendwie gar nicht dass du jetzt voll auf dem Asien Trip bist, dachte immer nur du schaust die Chan-Zirkusnummern und das Horror-Zeugs aus Japan. :wink:
Nee, ich hab eigentlich schon immer (fast) alles aus Asien geguckt...

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Beitrag von freeman » 24.06.2007, 20:54

Feines Review Vince ... Zum Film (kurz nach Sichtung ein paar Gedanken verfasst - knapp nen Jahr her ...):

Some ist Erzählkino durch und durch. Dabei verlangt er in seiner unglaublichen Langsamkeit dem Zuschauer eine gehörige Portion Aufmerksamkeit und Durchhaltewillen ab, denn insbesondere in den ersten 60 Minuten will Some schlicht und ergreifend nicht aus dem Knick kommen. Man bekommt Kang Seong-ju und Seo Yu-jin getrennt voneinander nahe gebracht, dialogintensive Sequenzen gehen auf den Zuschauer hernieder und keine einzige Actionszene unterbricht den langsamen ruhigen Fluss. Auch eine echte Handlung wird nicht wirklich etabliert. Nur kurze, Deja Vu gleich inszenierte Sequenzen vermitteln minimale Vorahnungen dessen, was den Zuschauer noch erwarten wird. Die dadurch erzeugte Spannung hält sich allerdings extrem in Grenzen. Sobald Kang Seong-ju und Seo Yu-jin wirklich zusammentreffen, bessert sich die Lage ein wenig, denn die Darsteller Soo Go und Ji-hyo Song geben ein wunderbar knuffiges Pärchen ab und es macht Spaß den beiden zuzuschauen. Leider bleibt ihre Interaktion gerade in den ersten 60 Minuten noch extrem verhalten. Ist die erste Hälfte von Some erst einmal durchgestanden, entwickelt der Film durchaus so etwas wie eine gewisse Anziehungskraft auf den Zuschauer. Die Spannung hält sich zwar weiterhin in Grenzen, allerdings wird nun endlich klar, auf was Some hinauswill. Und das ist im Grunde eine simple Thrillerhandlung mit ein zwei Mysteryelementen, die niemals erklärt oder entschlüsselt werden, sondern einfach als gegeben vorausgesetzt werden. Am Ende bleibt man so etwas unbefriedigt zurück, denn schon minimale Erklärungen für die doch teils frappanten Deja Vus wären wirklich schön gewesen. So ist Some ein handwerklich solider, spannungsarmer, extrem ruhiger und erlesen fotografierter Thriller aus Südkorea, der mit einem herrlichen Trip Hop Soundtrack zu punkten versteht und zwei wirklich tolle Hauptdarsteller aufzuweisen hat, zwischen denen die Chemie auf den Punkt funktioniert. Insbesondere in der mühsamen ersten Hälfte wären einige Kürzungen aber durchaus angebracht gewesen.
:liquid5:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 22:06

John Woo hat geschrieben:@Vince: Wusste irgendwie gar nicht dass du jetzt voll auf dem Asien Trip bist, dachte immer nur du schaust die Chan-Zirkusnummern und das Horror-Zeugs aus Japan. :wink:
du guckst doch auch nur die paar Woo's :wink:

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Beitrag von John Woo » 24.06.2007, 22:10

Ich bin auch Tony Jaa Fan, ausserdem gucke ich New Police Story, Belly of the Beast und Into the Sun. 8-)

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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 22:20

Dein Jackie Chan Reportoire könntest du um Crime Story (aka Hard to die) erweitern ;)

Imo besser als NPS

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Beitrag von John Woo » 24.06.2007, 22:28

Den sollte ich tatsächlich noch im Auge behalten, hat mir ja glaub ich auch der Vinceman empfohlen. Nun, solange die Action rockt, die Story spannend ist und Chan nicht rumalbert könnt es was werden.

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Beitrag von Sir Jay » 24.06.2007, 22:43

na sicher doch, evtl auch der dritte Powerman;)

Ach ja zum Thema hier...öhm...äh....was heißt eigentlich "Some"? :lol:

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Beitrag von kami » 26.06.2007, 08:47

Hab den damals, als die Korea-DVD rauskam, angeschaut und für verwirrend und entbehrlich befunden, gerade der Einstieg ist nicht ganz einfach. Hängengeblieben sind die geile Optik, die Verfolgungsjagden und der eingängige Endsong. War dennoch enttäuscht, da der erste Film des Regisseurs, der düstere Serienkillerthriller TELL ME SOMETHING, ziemlich gut ist.
5-6/10

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Beitrag von Fäb » 26.06.2007, 16:19

Some hab ich mal vor knapp 2 Jahren (müsste ziemlich kurz nachdem das ding draußen war) im Zuge eines kleinen Asia-Kaufflashes als Blindkauf mitgenommen. Zu hause dann n paar reviews überflogen und wollte das teil dann zuerst ungesehen wieder zurückgeben aber habs dann doch behalten und seit dem stehts im regal - unangetastet. :? ;)

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Beitrag von Vince » 26.06.2007, 16:59

Fäb hat geschrieben:Some hab ich mal vor knapp 2 Jahren (müsste ziemlich kurz nachdem das ding draußen war) im Zuge eines kleinen Asia-Kaufflashes als Blindkauf mitgenommen. Zu hause dann n paar reviews überflogen und wollte das teil dann zuerst ungesehen wieder zurückgeben aber habs dann doch behalten und seit dem stehts im regal - unangetastet. :? ;)
Muahaha geil... wie kann man 2 Jahre lang nen Film unangetastet im Regal stehen lassen? Das Höchste ist bei mir 2 Wochen - selbst wenn ich mit 20 Filmen vom Einkauf nach Hause komme.

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Beitrag von Sir Jay » 26.06.2007, 17:29

war bei nem kumpel von mir genauso, der hatte sich mal die komplette halloween legacy gekauft...ich komme zu ihm rein, und sehe die teile noch in plastik verpackt...ein jahr später komm ich wieder vorbei, und die teile sind immernoch verpackt :lol:

naja bei mir isses ähnlnich mit A better tomorrow 3 und hard boiled 2...beide habe ich jeweils erst ein jahr später, nach dem ich die DVD gekauft habe geguckt, denn eigentlich ging es mir auch nur um die "vorgänger" :lol:

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Beitrag von Andy Lau » 23.07.2007, 09:40

Hmm, ja, hier tu ich mich schon relativ schwer. Auf der einen Seite hat SOME einige Pluspunkte , die MEINER Ansicht nach nicht von der Hand zu weisen sind, wie z.B. eine tolle Atmosphäre, gute Schauspieler (wenn auch nicht überragend, aber es gibt kein Over Acting) , gute wenn auch wenige Actionszenen sowie eine interessante Story. Doch da fängts auch schon an. Die Story ist zwar von der Ausganssituation echt interessant, aber zum Großteil der Zeit ziemlich unübersichtlich, kompliziert und verwirrend umgesetzt. Ich musste zum Teil dermaßen aufpassen nicht den Faden zu verlieren, dass ich mich schon gefragt habe ob es an mir liegt , dass ich das Geschehen nicht mehr so recht verfolgen kann, oder ob ich vielleicht mal kurz nicht aufgepasst habe und deshalb wichtige Informationen nicht mitbekommen habe. Ich weiss immer nocht nicht woran es gelegen hat . Wie auch immer, ich schwanke bei meiner Bewertung jedenfalls zwischen :liquid6: und :liquid7: . Meine Fresse, hat mein Kopf teilweise geraucht! :lol:
Lache und die ganze Welt lacht mit Dir,
weine und Du weinst allein.

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