
Adriana Lima
Alicia Witt
Ali Larter
Amber Tamblyn
Amy Smart
Angelina Jolie
Ashley Scott
Asia Argento
Brittany Murphy
Brooke Burke
Cameron Diaz
Camilla Belle

Christina Aguilera
Christina Applegate
Claire Forlani
Denise Richards
Dominique Swain
Elisha Cuthbert
Eliza Dushku
Erika Eleniak
Eva Green
Eva Longoria

Evangeline Lilly
Famke Janssen
Gabrielle Union
Grace Park
Halle Berry
Hayden Panettiere
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Isla Fisher
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Jennifer Garner
Jennifer Lopez
Jennifer Love Hewitt
Jennifer Sky
Jessica Alba
Jessica Biel
Kari Wuhrer
Kate Beckinsale
Kelly Brook
Kristanna Loken
Kristin Kreuk
Lacey Chabert

Ludivine Sagnier
Maggie Q
Mandy Moore
Mia Kirshner
Michelle Monaghan
Monica Bellucci
Naomi Watts
Natalie Portman
Neve Campbell
Poppy Montgomery
Roselyn Sanchez
Salma Hayek
Sarah Michelle Gellar

Shannon Elizabeth
Tricia Helfer
Zhang Ziyi
Zita Görög
Viel viel viel mehr gibt es hier
Echte Männer mögen ... ach was sag ich ... lieben
Musik.
Seid ihr ständig elektrisch aufgeladen? Habt ihr schon mal die Möblierung
eines Hotelzimmers an die Decke genagelt? Hattet ihr mal ein Schädeltrauma?
Seid ihr schon mit langen Haaren auf die Welt gekommen? Lauft ihr stets
mit ausgestrecktem Zeige- und kleinen Finger, aber eingezogenem Mittel-
und Ringfinger durch die Gegend? Kurzum: Ist euch der generelle Musikbereich
zu soft? Dann besucht den Metal-Bereich
- ist er zu hart für euch, steht ihr auf Küblrock.
Hier wird jedem Metal- und Rockfan geboten, wonach er begehrt. Dabei darf
sich jeder Anhänger einer wie auch immer gearteten Stilrichtung heimisch
fühlen, denn es geht auch darum, eine ganze Palette an Metal-Variationen
vorzustellen, zu diskutieren und miteinander zu vereinen - einfach guten
Metal abzufeiern. Kernstück des Bereiches sind die Reviews, die in einem
Review-Index
gesammelt werden. Primär geht es darum, CDs vorzustellen, doch sind den
zu rezensierenden Gegenständen keine Grenzen gesetzt - seien es nun CDs,
DVDs, Konzerte oder was auch immer, die Fantasie darf sich frei entfalten.
Weiterhin werden regelmäßig News zu wichtigen Events gepostet, es gibt einen
Zuletzt
gehört/gekauft-Thread, in dem Erfahrungen über die letzten Käufe ausgetauscht
werden können, sowie einen Sammelthread für Konzerttermine
und -Orte, der mit Informationen gefüllt werden möchte und auch Erfahrungsberichte
über das letzte fette Konzert in Eurer Nähe stoßen bei uns auf offene Augen
;-).
So würde unser Moderator Vince den Bereich beschreiben, dem in unserem Forum besonderes Augenmerk zukommt. Wir mögen es hart und laut und dementsprechend ist in diesem Bereich auch das Meiste los! Dennoch lassen wir auch andere Bereiche nicht außen vor.
Und damit Willkommen im Bereich der "normalen" Musik (will heißen: Rock, Rock'N'Roll, Aternatives, Pop und so weiter). Hier findet ihr ganz neu Infos, Neuigkeiten, Reviews und sonstiges zu allem was das Männer-Herz begehrt. Auch Reviews zu aktuellen und älteren Soundtracks können wir Euch anbieten. Alle weiteren Reviews findet Ihr hier im Index.
Und da wir wissen, dass Männer auch gerne mal einfach nur abzappeln, haben
wir auch einen Bereich für die elektronische Musik zu bieten!
Und daher: Willkommen im Electronic
Music Bereich. Hier findet Ihr alles, was Euer Herz zu diesem Thema
begehrt. Egal ob Ihr auf House, Techno oder Trance steht, wir haben für
jeden etwas dabei. Musikbesprechungen, Hardware-Infos, Infos über neue und
kommende Releases, ein Event-Planer und eine kleine Community aus Trance-Begeisterten,
die zum Teil auch selber als DJ tätig sind. Wem das noch nicht männlich
genug ist, der kann gerne ergänzen, was er für nötig hält. Viel Spaß im
Electronic
Music Bereich!
Eine Auswahl von selbst produzierter elektronischer Musik könnt ihr Euch unter folgendem Link anhören und downloaden:
Vinces Review zu der Live DVD von Porcupine Tree namens Arriving Somewhere.
Was haben ein Baum und ein Stachelschwein gemeinsam? Richtig, sie existieren beide auf unserem Planeten. Und sonst? Eigentlich nicht viel... außer, dass der Brite Steven Wilson Ende der 80er Jahre auf die bekloppte Idee kam, seine Band “Porcupine Tree” zu nennen. Wer das jetzt für einen blöden Witz hält, der hat sogar Recht. Ursprünglich war die Formation nämlich nichts weiter als ein Hirngespinst des heutigen Frontmannes der vielleicht einflussreichsten modernen Progressive-Band unserer Zeit. Wilson erfand einfach mal ein paar Musiker, deren Biografien, in einem Anfall von Komödie schuf er allerhand sinnfreie Songtitel und lieferte in Eigenregie ein angeblich verschollenes Tape einer ihm zufolge legendären Seventies-Progband. Nichts als ein riesengroßer Witz, der sich aber flott selbstständig machte, als ein Produzent eines der Stücke für einen Prog-Sampler haben wollte. Also suchte sich Steven Wilson schnell ein paar Musiker zusammen, um als “Porcupine Tree” auch touren zu können und einem Mythos ein reales Antlitz zu verleihen. Ein Scherz von fehlender Sinnhaftigkeit, dazu ein Bandname, dem wirklich keinerlei Sinn zu entnehmen ist - welch Ironie, dass aus dieser Konstruktion über die Jahre etwas Großes, für die Musikwelt keinesfalls Unbedeutendes wuchs.
Porcupine Tree anno 2005 sind kaum mehr mit ihren Anfängen knapp zwei Jahrzehnte vorher zu vergleichen. Zwar ist die Band auch heute noch fast ausschließlich ein Produkt des Masterminds Wilson - der nebenbei noch die Muße hat, sich ausgiebig Nebenprojekten zu widmen und im großen Stil zu produzieren - ansonsten hat sich die Band aber entwickelt und gewandelt. Koproduktionen mit Bands wie Opeth hatten auch deutlichen Einfluss auf den PT-Output. Pink Floydsche psychedelische Arrangements und verspielte Melodiebögen von teilweise mehr als einer halben Stunde Laufzeit sind seit dem vorletzten Longplayer “In Absentia” nicht nur geschrumpft - dies ist bereits mit “Signify” geschehen - sie wichen auch härteren, stringenteren Tönen und fast wütenden Ausbrüchen in heftige Riffgewitter, die mit Steven Wilsons zarter, fast schüchterner Stimme stets einen steilen Kontrast bildeten. Eine Entwicklung, die nicht allen alten Fans gefallen hat, jedoch zahlreiche neue anzog und die Band deutlich reifen ließ. Porcupine Tree sind heute frischer als je zuvor.
Im Rahmen der “Deadwing”-Tour im Jahre 2005 liegt der Fokus daher selbstverständlich auch auf dieser neuen Richtung. Metal-Riffgewitter scheinen sich wie Ebbe und Flut, wie Tag und Nacht mit dichten Akustik-Passagen abzuwechseln - das ist das neue Gesicht ... Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann lies hier das gesamte Review und diskutiere mit uns über diese Veröffentlichung oder lobhudele einfach dem Autor ;-).
männlich gebastelt by freeman