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Sex oder stirb - Cherry Falls
Verfasst: 17.10.2014, 14:06
von McClane
Sex oder stirb - Cherry Falls
Originaltitel: Cherry Falls
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2000
Regie: Geoffrey Wright
Darsteller: Brittany Murphy,
Michael Biehn, Gabriel Mann, Jesse Bradford, Jay Mohr, Douglas Spain, Keram Malicki-Sánchez, Natalie Ramsey, Candy Clark, Amanda Anka, Kristen Miller, Michael Weston, DJ Qualls u.a.
Ein Slasher, der ein bekanntes Genremuster umkehrt: In dem kleinen Städtchen Cherry Falls geht ein Killer um, der ausgerechnet Jungfrauen ins Visier nimmt. Als potentielles Final Girl spielt Brittany Murphy die Hauptrolle als Tochter des örtlichen Sheriffs, ihren Vater gibt Michael Biehn.
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Verfasst: 17.10.2014, 22:14
von djoli
Gott, beim dem Titel musst du doch schon geahnt haben, das es ein Griff ins Klo wird.

Verfasst: 18.10.2014, 13:35
von StS
Ich sehe den etwas besser. Hatte den damals auch im Kino geschaut.
Der deutsche Titel ist natürlich Murks - aber der Film an sich imo zumindest solide...
Verfasst: 19.10.2014, 11:49
von McClane
djoli hat geschrieben:Gott, beim dem Titel musst du doch schon geahnt haben, das es ein Griff ins Klo wird.

Naja, "Cherry Falls", der Originaltitel ist gar nicht mal so doof. Und dumme deutsche Verleihtitel erleiden manchmal auch gute Filme, etwa der charmante "Forgetting Sarah Marshall", aus dem hierzulande "Nie wieder Sex mit der Ex" wurde.
Verfasst: 19.01.2015, 10:01
von MarS
Ist schon eine Weile her, dass ich den gesehen habe, in Erinnerung habe ich den aber auch als recht solide. Da würde ich mich StS anschließen. Ist halt ein recht blutarmer 08/15-Slasher, der aber nicht so schlecht ist und es weit üblere Kandidaten gibt.
Re: Sex oder stirb - Cherry Falls
Verfasst: 03.07.2022, 18:11
von StS
„Cherry Falls“ von „Romper Stomper“-Regisseur Geoffrey Wright hatte ich mir erstmals auf dem 2000er „Fantasy Filmfest“ angeschaut, bevor er hierzulande unter dem furchtbaren Titel „Sex oder stirb“ veröffentlicht wurde (da der Killer ausschließlich Jungfrauen tötet) sowie er sich seither im Laufe der Zeit einen achtbaren „Kult-Status“ aufzubauen vermochte. Dank der kürzlich zugelegten (einen echt ansehnlichen Transfer aufweisenden) britischen BluRay habe ich mich nun also (nach etlichen Jahren mal wieder) an eine erneute Sichtung eben jenes satirischen „Slashers“ begeben, welchen ich inzwischen (nicht nur im Kontext des Genres an sich betrachtet) durchaus zu schätzen weiß…
Klar hat der Streifen seine unverkennbaren Schwächen – unter ihnen das „holprige“ Editing und die relativ leichte Identifizierung des Killers – doch ist eine gewisse inhaltliche Cleverness nicht von der Hand zu weisen und gefällt mir einfach die „ungeschliffen“ anmutende „B-Movie-Art“ des Werks, welche es von ähnlichen Produktionen (á la die „Scream“-, „I know what you did…“- und „Urban Legend“-Reihen) abhebt. Dazu noch die kompetente Besetzung (allen voran die wunderbare Brittany Murphy; plus u.a. Jay Mohr, Gabriel Mann und Michael Biehn), der amüsant-schwarze Humor und ein paar wirklich gelungene Szenen. Schade bloß, dass wir die Uncut-Fassung Wrights wohl nie zu Gesicht bekommen werden…
