
Ryan Murphy verwechselt mal wieder Ausführlichkeit mit Langeweile und bläst hier einen riesigen hohlen Ballon auf - zudem nerven die ganzen Nebenschauplätze wie die Dreharbeiten zu Hichcocks "Psycho" bis hin zu der verborgenen Homosexualität von Anthony Perkins. Nach drei Folgen war bei mir Schluß - langweilig ohne Ende, als 2 Stunden Film wäre das ganze sicherlich toll aber nicht als 8 Stunden Serie.
