[Konzert] Oceansize - Musikbunker Aachen, 15.11.2009

Liquids kulturelles Sammelsurium.

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Vince
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[Konzert] Oceansize - Musikbunker Aachen, 15.11.2009

Beitrag von Vince » 18.11.2009, 18:05

With the size of an ocean..._______________________
___________________________...the world goes down!


Musikbunker, Aachen, 15.11.2009

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Chapter I: The Bunker

Musikbunker Aachen. Das ist genau das, wonach es sich anhört: Man geht eine Treppe hinab durch fette Plastikvorhänge in eine mit Graffitis vollgesaute Katakombe. Das Opfer im “Blade”-Intro, das sich in eine Vampirdisco verirrt, muss sich ähnlich gefühlt haben wie wir: wie Schweinehälften zum Abtransport. Die Kasse steht mitten in einem schmalen Gang, man muss sich quetschen, um nicht an den kalten Mauern aus weißen Ziegeln vorbeizuschleifen. Rechts eine Garderobe, kurz darauf links der Merchandise-Shop. OCEANSIZE-Gitarrist Gambler steht selbst am Stand und verkauft. Meine Sympathie mit dieser Band kennt schon zu diesem Zeitpunkt keine Grenzen. Ich lasse mir von ihm ein OCEANSIZE-Poloshirt aushändigen - 22 Euro, ein moderater Preis. Die T-Shirts mit 16 Euro ebenfalls, CDs für 13 Euro, die limitierte DVD-Box 45 Euro und die aktuelle EP ist mit sieben Euro drei billiger als im Laden.

Wir betreten den Bunker und sind verdutzt - ein Raum, gemacht für ein Publikum von etwa 200 bis 300 Zuschauern, und mit uns zähle ich maximal 40 von ihnen. Ist OCEANSIZE nur PUDDLESIZE (um es mal mit BILD-Worten zu beschreiben)? Sind OCEANSIZE tatsächlich immer noch so unbekannt, erregen sie immer noch so wenig Interesse? Fast fasse ich das Desinteresse als persönliche Beleidigung auf, doch zu diesem Zeitpunkt ahne ich ja noch nicht, was uns noch bevorstehen wird.

Chapter II: The Bellybutton

Wir hätten in der ersten Reihe stehen können, auf direkter Tuchfühlung mit den Musikern, doch in einem derart leeren Saal hält man sich gerne etwas im Hintergrund. Kurz nach 20 Uhr bahnt sich die Londoner Band WORLDONFIRE durch die dünne Zuschauerschar und klettert auf die Bühne. Der Frontmann sieht in seinen ultraengen Hosen und dem knappen Shirt aus wie eine lebende Huldigung an den Punk der Siebziger Jahre.

Die Musik ist gut, sie zeigt sich stilistisch klar von der Hauptband des Abends inspiriert. Catchy Hooklines wissen WORLDONFIRE zumindest einige zu verteilen, gemischt mit den typischen Schlenkern vom Melodischen ins Chaotische. Einen Song spiele man, so die Ansage, sogar erst zum zweiten Mal überhaupt live, was dem “Bunker” für eine Sekunde den Hauch des Exklusiven verleiht. Zeitweise kommt sogar der Drang durch, nach dem Konzert die Platte zu erstehen. Das Gefühl ist zwar am Ende des Abends verflogen, doch für den Moment wird der Appetit gestillt. Bühnentechnisch allerdings ist der Sänger vor allem daran interessiert, dem Publikum seinen Bauchnabel zu zeigen, ist seine linke Hand doch immerzu damit beschäftigt, das ohnehin knappe Shirt in den Norden zu schieben.

Chapter III: The Cocks and the Clocks

Eine Stunde später ist die Bühne ab- und wieder neu aufgebaut. Ich denke an diesem Sonntag, den 15. November um 21 Uhr noch, dass ich gerade die auf den Flyern angekündigte Vorband IRA gesehen habe und nun die Bahn frei ist für die Hauptattraktion. Denkste! Da entert plötzlich ein minimal untersetzter Kerl die Bühne, der OCEANSIZE’s Mike Vennart mal gar nicht ähnlich sieht. Er begrüßt die Menge mit dem deutschen “Hallo, wir sind IRA aus Konstanz” und ich glaube, mich beißt eine Giraffe. Nochmal eine Stunde länger warten!

Doch die Pause lohnt durchaus. Nicht nur ist das Publikums-Mengchen inzwischen wirklich zu einer dichten Menge angewachsen, auch heben IRA das Bühnenprogramm locker auf zwei Niveaustufen, ebenso wie die musikalische Qualität, obwohl die vom Frontmann gedichteten Songtexte Geschmackssache sind. Die Zeile “You have the Clocks but we have the Time” hat sich in mein Hirn gefressen. Unerwähnt lassen möchte ich dabei aber nicht, dass ich in dem Gitarren-Soundbrei zuerst verstehe “You have the Cocks but we have the Wine”, was an der Erinnerungswürdigkeit der Zeile vielleicht gefeilt haben mag.
IRA bieten grundsoliden Alternative Rock mit überdeutlichen Postrock-Einflüssen und erweitern das erwartbare Spektrum des Abendprogramms um eine interessante Facette. Die Lichtshow, Nebelmaschine inklusive, geht deutlich mehr auf die Dynamik der Songs ein, die bei IRA wesentlich länger ausfallen als bei WORLDONFIRE und die damit auch weniger an der Zahl sind. Die Band nimmt sich viel Zeit für Spannungen und versucht, diese in herzhaften Soundgewittern aufzulösen.

Um so trauriger, dass der Tontechniker die Abmischung nicht in den Griff bekommt. Auf einem Gig dieser Größenordnung sollte es eigentlich nicht vorkommen, dass der Bassist dem Sänger etwas ins Ohr flüstert, damit der dem Meister an den Reglern übers Mikro Anweisungen gibt, die Gitarrenspur leiser zu schalten. Das hält aber nicht von der Freude über frische Postrock-Klänge mit TOOL-ähnlichem (allerdings durchaus emotionalen) Gesang ab, der dem Briten-Sandwich ordentlich deutsches Fleisch zwischen die Hälften schiebt.

Chapter IV: Into the Ocean

Nun ist es ja nicht so, dass ich an diesem Abend nicht schon acht Stunden auf der Arbeit gestanden habe, um jetzt noch zwei Vorbands über mich ergehen zu lassen, so vergnüglich deren Einsätze auch ausgefallen sein mögen. Doch immerhin haben wir schon 22 Uhr, ich bin inzwischen ein alter Mann und muss am nächsten Morgen um 6 Uhr aus den Federn - man muss kein Genie sein, um zu erraten, dass ich den Auftritt von OCEANSIZE zu diesem Zeitpunkt herbeigefleht habe.

Nun ein kurzer Schlenker zurück zum Anfang. Wie war das, ich habe da die Leute vermisst? Ich habe mir mehr Publikum gewünscht? Man sollte vorsichtig sein mit seinen Wünschen, denn als OCEANSIZE endlich den ersten Song anstimmen, ist der Raum um das gefühlt Doppelte seiner Kapazität gefüllt. Menschen drücken von vorne und von hinten, zwei Zentimeter vor meinem Gesicht leckt sich ein Pärchen ab, hinter mir haucht mir permanent jemand in den Nacken, rechts von mir stinkt jemand nach Schweiß und links macht sich jemand einen Spaß daraus, zu erzählen, er habe Schweinegrippe, gefolgt vom “höhöhö”-Gelächter seiner Kumpels. Angenehm ist was anderes. Findet meine Begleitung auch und tritt dem sich abschlabbernden Pärchen vor uns erstmal ordentlich vors Knie - eine Aktion, für die ich nichts weniger als Bewunderung übrig habe.

Ganz nebenbei spielt vorne noch eine meiner Top-Ten-Bands ein Riesenkonzert. Umso ärgerlicher ist es, wie das Drumherum - der nach wie vor matschige und zu laute Sound inklusive - ablenkt. Aber dem Fünfer aus Manchester gelingt dennoch ein denkwürdiger Abend.

Zwar wirkt die Setlist besonders in der ersten Hälfte nicht immer ganz glücklich ausgewählt, doch immerhin abwechslungsreich fällt sie aus, obwohl der letzte Longplayer “Frames” abgesehen von “Unfamiliar” fast komplett ausgespart wird. Der Fokus liegt klar auf “Effloresce” und “Everyone Into Position”, abgeschmeckt mit einem Spritzer der neuen EP “Home and Minor”... und zwei neuen Songs!

Bis zu vier neue Stücke spielen OCEANSIZE auf ihren momentanen Konzerten. Eines davon heißt “Rocket”. Sicher bin ich nicht, aber das erste neu gespielte Stück des Abends MUSS “Rocket” sein. Wer Angst hatte, nach der seichten EP sei die Band verweichlicht, der wird sich noch wundern. Eckig wie radikalster Kubismus pfeffert das Stück durch die Luft, knallt gegen die Kanten und stößt sich mit Rückschlag nach hinten. Quadratischer Lärm, der anfangs nur Krach ist, setzt sich da zu einem Kunstwerk zusammen. Der zweite neue Song ist einen Tick ruhiger. Sollten die beiden Stücke repräsentativ sein, kann man sich auf ein Album mit krassen Gegensätzen freuen.

Die Fokussierung auf das Debüt “Effloresce” kommt mir im weiteren Verlauf des Abends an sich entgegen, dort allerdings wurden nicht immer die besten Stücke ausgewählt. “One Day All This Could Be Yours” hat mir schmerzlich gefehlt, stattdessen wurden - wie von “Everyone Into Position” - einige Füller gespielt.

Alleine aber schon die Spielfreude der Briten macht das alles wett. Mike Vennart ist fantastisch aufgelegt und macht zwischenzeitlich in Sachen Entertainment sogar Mikael Akerfeldt von OPETH Konkurrenz. “Big lightshow, but we have to turn the fog machine off, otherwise Gambler here has got to puke” ist nur eine der vielen Ansagen; die Forderung eines Fans, Oi zu spielen, mit “yeah sure, record company boy” zu kontern eine andere. Dass das Publikum laut Band am Ende so geil war, dass man auf jeden Fall zurückkommen wolle, mag Verkaufstaktik sein, und trotzdem grinst man wie ein Honigkuchenpferd, wenn man so etwas hört. Wer wird denn nicht gerne gelobt?

Songtechnisch geben OCEANSIZE mir mit meinem persönlichen Lieblingssong Zucker reichlich: “Paper Champion” von der raren EP “Music for Nurses”. Die düstere Bassline, der träge Aufbau und dann eine ultraböse Gitarre, die einen langgezogenen Ton von sich gibt in dröhnender Lautstärke - die Intensität des Songs steigert sich live ins Unermessliche.

Nachdem das endzeitchaotische “Ornament”, von Fans stets herbeigesehnt, das schnarchige “Home & Minor” abgelöst hat und den Hauptteil beendet, kehren Vennart & Co. nochmal für die Zugabe “The Charm Offensive” zurück - ein Stück, dessen Energie sich live ebenfalls um ein Vielfaches steigert. Die Zeile “Everyone Into Position” reißt wie der gesamte Refrain mit.

Epilogue

Mit einem gewaltigen Fiepen im Ohr stürze ich aus dem Bunker und nehme die Erkenntnis mit, dass OCEANSIZE vor allem im kleinen Ambiente ozeangroß sind. Diesen Eindruck hat auch schon das “Feed to Feed”-DVD-Set nahegelegt. Die Briten haben mich für die verhältnismäßig schwache EP “Home and Minor” mehr als entschädigt und die Freude auf das neue Studioalbum, das eventuell im März 2010 erscheinen soll, ist wie aus dem Nichts zurückgekehrt. Die Vorbands waren musikalisch absolut in Ordnung. Theoretisch auch die Location. Eigentlich optimal für die Band, trübten bloß diverse Ausrutscher ein rundum perfektes Erlebnis.

WORLDISONFIRE > :liquid6:
IRA > :liquid7:
OCEANSIZE > :liquid9:
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Beitrag von deBohli » 19.11.2009, 08:20

Klingt nach einem tollen Konzert, auch wenn die Umstände auf etwas zu viel Tauchfühlung mit dem Publikum hindeuten. Darum wärst du besser schon zu Beginn ganz nach vorne, da macht es doch auch bei wenig Leuten am meisten Spass :)

Leider habe ich sie ja bei ihrem Besuch in der Schweiz verpasst. Na muss halt "Feed to Feed" endlich mal hinhalten ;)
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Beitrag von Sir Jay » 19.11.2009, 08:42

Schöner Livebericht, auch wenn das ganz nach dem klingt, von dem ich mich generell lieber fernhalte.
Dichtgedrängte Menschenmassen.

Nenene, da kann die Musik noch so geil sein, aber mir ist das ´Rumstehen in solchen engen Gefügen zu unangenehm :?

Aus deinem Intro entnehme ich übrigens, dass Oceansize nun bekannter zu sein scheinen, als man annehmen möchte, aber sind sie das wirklich?

Also mal nebenbei bemerkt, ich hätte nie ein einziges mal etwas von den ganzen prog- post und art-rockern gehört, wenn ich mich nicht ab und zu im LL-musik bereich getummelt hätte 8-)

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Beitrag von freeman » 19.11.2009, 08:49

Voll brutal! Laute Mucke, hartes Warten und knallharte Martial Arts Moves gegen diverse Knie! Saugeil! :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 19.11.2009, 18:25

deBohli hat geschrieben:Darum wärst du besser schon zu Beginn ganz nach vorne, da macht es doch auch bei wenig Leuten am meisten Spass :)
Mir nicht, ich bin zu schüchtern um da ganz alleine total abzugehen. ;)
Leider habe ich sie ja bei ihrem Besuch in der Schweiz verpasst. Na muss halt "Feed to Feed" endlich mal hinhalten ;)
Die DVDs haben ne sehr ähnliche Atmosphäre wie auch das Konzert in Aachen war. Obwohl die Band imho in Aachen sogar noch nen Tick besser drauf war.
Sir Jay hat geschrieben:Schöner Livebericht, auch wenn das ganz nach dem klingt, von dem ich mich generell lieber fernhalte.
Dichtgedrängte Menschenmassen.

Nenene, da kann die Musik noch so geil sein, aber mir ist das ´Rumstehen in solchen engen Gefügen zu unangenehm
Überlegs dir trotzdem nochmal mit Porcupine Tree am 2. Dezember. Gäb nix geileres als dem Jay und dem Steven Wilson am gleichen Tag live und in Farbe gegenüberzustehen. ;)

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Beitrag von Hannibal » 19.11.2009, 19:48

Knutschende Pärchen, Schweinegrippe-Witze und atmende Leute? Das klingt aber ziemlich nach Kinderkram, also Konzert-technisch ;-)

Ansonsten aber ein sehr schöner Bericht zu 3 Bands, von denen ich noch nie was (Vorbands) bzw noch nix (Oceansize) gehört hab ;-)
Aber ich konnte mich schön reinfühlen, wie dir die Kelleratmosphäre auf den Sack ging :-D....obwohl ich solche Clubgigs eigentlich sehr gerne mag, weil man trotz u.U. eher anstrengenden Konzerterlebnis noch eine ganz andere Verbindung zu den Bands hat so ganz ohne Fotograben usw...

Bin schon sehr auf den PT-Bericht im Dezember gespannt :-)

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Beitrag von Sir Jay » 19.11.2009, 23:34

Vince hat geschrieben:
Überlegs dir trotzdem nochmal mit Porcupine Tree am 2. Dezember. Gäb nix geileres als dem Jay und dem Steven Wilson am gleichen Tag live und in Farbe gegenüberzustehen. ;)
gib mir nochmal nen link mit allen infos, und ich versuche mal wirklich mir das zu überlegen :lol:

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Beitrag von gelini71 » 20.11.2009, 06:24

Sir Jay hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
Überlegs dir trotzdem nochmal mit Porcupine Tree am 2. Dezember. Gäb nix geileres als dem Jay und dem Steven Wilson am gleichen Tag live und in Farbe gegenüberzustehen. ;)
gib mir nochmal nen link mit allen infos, und ich versuche mal wirklich mir das zu überlegen :lol:
Während Du noch überlegst ist das Konzert schon Geschichte :wink: :lol:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von Vince » 20.11.2009, 08:45

gelini71 hat geschrieben:
Sir Jay hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
Überlegs dir trotzdem nochmal mit Porcupine Tree am 2. Dezember. Gäb nix geileres als dem Jay und dem Steven Wilson am gleichen Tag live und in Farbe gegenüberzustehen. ;)
gib mir nochmal nen link mit allen infos, und ich versuche mal wirklich mir das zu überlegen :lol:
Während Du noch überlegst ist das Konzert schon Geschichte :wink: :lol:
Da geh ich auch mal von aus. :wink:

Dennoch: hier sollten alle Infos sein, die du brauchst! Keine Ahnung was man noch wissen muss...

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Beitrag von Sir Jay » 20.11.2009, 15:30

ahja cool, dann muss ich die Sache nur noch mit meinem portemonnaie besprechen, um unter anderem zu entscheiden, ob bahn oder doch eher auto günstiger ist, und dann...mal sehen :lol:

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