Die zweite Kritik hat bereits der Vince, wenn sie on ist wirds hier sicher stehn
Ich werd jetzt jedenfalls erstmal nur schreiben und gucken und dann demnächst gleich 10 aufeinmal on stellen :)
Meine Bewertung ist halt auch noch so positiv weil es eben ein toller "Bond"film ist. Ich bin einfach zu sehr Fan um Goldfinger eine schlechte Note zu geben.Cinefreak hat geschrieben:Bei "Goldfinger" kam ich auf fast das gleiche Bewertungsfazit, wobei bei mir auch der Hauptausschlagspunkt war, dass die Action eher enttäuschend ist und dass ich die sogenannte Wendung im psycho-Krieg mit Goldfinger irgendwie zu konstruiert fand.

geht mir genauso. ;)MasonStorm hat geschrieben:Respekt für diesen Marathon. James Bond geht bei mir immer nur in kleinen Dosen, sprich mehr als ein Film auf einmal ist nicht drin.
Gegen Parallelen habe ich im Prinzip nichts, aber etwas gegen fehlenden EinfallsreichtumCinefreak hat geschrieben: Ich nehme viele der harten Bond-Fans eh nicht ernst, irgendwas haben sie doch immer zu meckern ;)
Das der Film TSWLM kopiert habe ich nicht als negativ aufgezählt sondern es nur erwähnt :)Wallnuss hat geschrieben:Auch versucht der Film das zu kopieren, was bei TSWLM funktionierte. Doch wieder mal wollten die Produzenten zu viel von allem und wieder mal schienen sie eine Story um die vorhandenen Spektakel-Szenen herumzuschreiben anstatt mit einer guten Story anzufangen...
Es fällt eben wenn man die Filme hintereinander guckt auf, das direkt nach der sehr, sehr, sehr langen Bootsjagd in LALD und der in TMWTGG gleich wieder eine kommt. Das wäre aber noch verzeichlich. Aber gleich 2 in einem Film ist einfach einfallslos und platt. Vorallem weil gerade die erste nicht mal wirklich gut inszeniert ist...Wallnuss hat geschrieben:dass in einem Film - kurz nach Leben und sterben lassen und Der Mann mit dem goldenen Colt - gleich zwei Bootsverfolgungen vorkommen ist schon bedenklich. Warum nicht eine streichen? Noch schlimmer ist die absurde Inszenierung des Angriffs auf Bond durch einen Killer im Sarg.
Dagegen gibt es nicht viel einzuwendenCinefreak hat geschrieben:Moonraker hat einige Stärken zu verzeichnen. Zunächst einmal sind die schwindelerregenden GondelStunts zu nennen, die ohne Netz und doppelten Boden unter großem Risiko ausgeführt wurden.
Dann hat es mich auch überzeugt, wie der Bösewicht sich selbst ins Bein schießt, indem er Bond von seiner Idee der reinrassigen Nachbrut erzählt und Bond genau das benutzt, um Beißer zu bekehren.
Und Bonds Spruch "Es ist nur ein kleiner Schritt für Sie, aber ein großer für die Menschheit" ist doch sehr klasse adaptiert.
Und ob es einem nun gefällt oder nicht - mir gefiels sehr gut - die harte Weltraumschießerei außerhalb der Shuttles ist brillant gemacht und für die damaligen Möglichkeiten sicher eine der aufwendigsten Sequenzen gewesen, gerade da es vermutlich Stop-Motion war, und das ist alleine vom Drehaufwand her schon irre gewesen, s. auch Terminator.
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