The Demolitionist

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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freeman
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The Demolitionist

Beitrag von freeman » 14.03.2014, 13:13

The Demolitionist

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Originaltitel: The Demolitionist
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Robert Kurtzman
Darsteller: Nicole Eggert, Bruce Abbott, Susan Tyrrell, Peter Jason, Sarah Douglas, Andras Jones, Heather Langenkamp, David Anthony Marshall, Richard Grieco, Randy Vasquez u.a.

Im Regiedebüt von Effektmaestro Robert Kurtzman läuft die durch Nanobots gepimpte Alyssa als “The Demolitionist” Streife in einer verkommenen Großstadt. Ihr wichtigstes Ziel: Mad Dog, ein mieser Halunke, der sie einst beinahe getötet hatte…
:liquid4:

Zur "The Demolitionist" Kritik

In diesem Sinne:
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StS
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Beitrag von StS » 14.03.2014, 13:30

Den fand ich schon damals kagge.
Will mir gar ist ausmnalen, wie schlecht ich ihn dann heutzutage finden würde... :lol:

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Fist_of_Retro
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Beitrag von Fist_of_Retro » 12.07.2015, 02:20

Hab mir den nun mal komplett angeschaut. Langweilig, nichts spannendes passiert hier. Schlechter Robocop Klon. Auch ist Alyssa ja gar nicht so cool wie Murphy. Auch hat die noch alles auf dem Schirm und zeigt Gefühle und ist zickig.

Dann gibt es Szenen wo sie auf was schießt und es gibt keinen Kameraschwenkung damit man mal sieht auf was sie schießt. Die Pulvereffekte nehmen den Sterbeszene der Baddies alles weg das sieht so schlecht aus.

Griecos Potenzial wurde auch nicht ausgenützt den was ist das wieder für ein Schluss der haut ihr einfach eine rein, sie wehrt sich nicht mal und dann später gibt es nicht Mal einen richtig Kampf und er stirbt ein ekligen Tod, schlecht. Dabei war sein Charakter echt verrückt.

Nein, nicht gut, nicht unterhaltsam, schlechtes Ende, viel verschenktes Potenzial schlechter Low Budget Streifen :liquid3: Punkte.

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McClane
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Beitrag von McClane » 22.07.2015, 13:47

Da liegen Fangoria-Ausgaben als Lektüre im Knast herum, während sich Tom Savini und Bruce Campbell die Ehre für Gastrollen geben und Blut spritzt in pulvrig-roter Form reichlich. Tatsächlich merkt man den Effektmacher hinter Robert Kurtzmans Regiedebüt, der auch für den von freeman angesprochenen netten Look trotz der Low-Budget-Klasse sorgt. Leider ist Action nicht so seine Sache, die meisten Shoot-Outs recht statisch inszeniert, wobei allenfalls die Schlittereinlage mit der Motorrad bei der Bankerstürmung für etwas Dynamik sorgt. In Kampf- und Trainingsszenen wird Eggert teilweise merklich gedoubelt, die Choreo ist solala und der *hüstel* nennen wir es mal Finalkampf zwischen Heldin und Schurke ein schlechter Witz, da mag Grieco noch so derbe das Gesicht wegschmelzen. Als Overacting-Baddie ist der Trumpf, während Nicole Eggert durch schwaches Schauspiel auffällt, was sich gerade an den viel zu langen Szenen zeigt, die das Dilemma der zum Leben Erweckten zeigen sollen, aber aufgrund der in diesen Szenen merklichen Schwächen in Inszenierung, Schauspiel und Buch wie Klötze am Bein des Films. Durchweg schwach ist allerdings das nach "RoboCop"-Blaupause gefertigte Script ohne eigene Ideen und mit ranzigen Dialogen.

:liquid4:
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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