Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Da bin ich ganz bei dir. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Quest - Die Herausforderung

Brauchbarer Mix aus Abenteuerfilm und Kumite, bei dem sich sogar der Score für das erste Genre entschieden hat. Die Fights sind dabei noch der einfallsloseste Part, den obwohl ansprechend choreographiert (außer JCVD in einer typisch verkrampften Haltung), mutet das Ganze nach einem Bloodsport Aufguss (inkl. Blondine) und einer optischen Gegnerkonstellation aus Kickboxer an.


Brauchbarer Mix aus Abenteuerfilm und Kumite, bei dem sich sogar der Score für das erste Genre entschieden hat. Die Fights sind dabei noch der einfallsloseste Part, den obwohl ansprechend choreographiert (außer JCVD in einer typisch verkrampften Haltung), mutet das Ganze nach einem Bloodsport Aufguss (inkl. Blondine) und einer optischen Gegnerkonstellation aus Kickboxer an.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Da müsste ich mich erst einmal mit dessen ungesehenen Output der letzten 10 Jahre anfreunden können. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Take Down - Niemand kann ihn stoppen

Augenscheinlich von "Taken" inspiriert, nimmt sich der Streifen dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution an. Optisch wirkt der Film dabei mindestens 20 Jahre älter, die Kulissen sind unterirdisch, ebenso die Dialoge.


Augenscheinlich von "Taken" inspiriert, nimmt sich der Streifen dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution an. Optisch wirkt der Film dabei mindestens 20 Jahre älter, die Kulissen sind unterirdisch, ebenso die Dialoge.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Bosch - Season 2

Der Retro Charakter macht sich nicht nur bei der nach wie vor epischen McIntosh Röhrenendstufe aus den 60ern bemerkbar, sondern ist mittlerweile eine feste Institution. Die klassische Krimihandlung, die hier und da aber sicher etwas Straffung vertragen könnte, ist spannend und ohne konstruiert anmutende Wendungen erzählt. Bosch, tendenziell besonnen und ruhig agierend, findet indessen immer mal wieder einen Moment, wo er seine Abgebrühheit und versteckte Coolness zur Schau stellen kann.


Der Retro Charakter macht sich nicht nur bei der nach wie vor epischen McIntosh Röhrenendstufe aus den 60ern bemerkbar, sondern ist mittlerweile eine feste Institution. Die klassische Krimihandlung, die hier und da aber sicher etwas Straffung vertragen könnte, ist spannend und ohne konstruiert anmutende Wendungen erzählt. Bosch, tendenziell besonnen und ruhig agierend, findet indessen immer mal wieder einen Moment, wo er seine Abgebrühheit und versteckte Coolness zur Schau stellen kann.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Unter Beobachtung

Spannender Verschwörungsthriller, der bodenständig und nüchtern die Ohnmacht unseres Rechtssystems thematisiert. Der Versuch im letzten Drittel so etwas wie Action zu implementieren, hätte man sich jedoch sparen können.


Spannender Verschwörungsthriller, der bodenständig und nüchtern die Ohnmacht unseres Rechtssystems thematisiert. Der Versuch im letzten Drittel so etwas wie Action zu implementieren, hätte man sich jedoch sparen können.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
No Turning Back

Interessantes One-Man Show Konzept, welches trotz der Themen Beton und Schwangerschaft mit zunehmender Laufzeit fesselt. Ein Film der sicher auch als Hörspiel funktioniert.


Interessantes One-Man Show Konzept, welches trotz der Themen Beton und Schwangerschaft mit zunehmender Laufzeit fesselt. Ein Film der sicher auch als Hörspiel funktioniert.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
- Taran-tino
- Action Prolet

- Beiträge: 1227
- Registriert: 04.10.2005, 21:33
- Wohnort: Wittenberge
The Purge - Anarchy

Teil 1 habe ich direkt übersprungen. Dank Frank Grillo wartet das Sequel mit einem sympathischen "Rächer" und brauchbarer Action auf. Der Rest vom Schützefest bleibt trotz der perfiden Ausgangssituation vernachlässigbar.


Teil 1 habe ich direkt übersprungen. Dank Frank Grillo wartet das Sequel mit einem sympathischen "Rächer" und brauchbarer Action auf. Der Rest vom Schützefest bleibt trotz der perfiden Ausgangssituation vernachlässigbar.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Vive la France - Gesprengt wird später

Fast hat es den Eindruck, als hätte man es hier mit zwei Borat light zu tun, besonders witzig ist der Klamauk hingegen nicht. Highlight ist der Running Gag rund um den französischen Lokalpatriotismus und die reizende Isabelle Funaro.


Fast hat es den Eindruck, als hätte man es hier mit zwei Borat light zu tun, besonders witzig ist der Klamauk hingegen nicht. Highlight ist der Running Gag rund um den französischen Lokalpatriotismus und die reizende Isabelle Funaro.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
CAT. 8 - Wenn die Erde verglüht

Die TV Mini-Serie kopiert von den Figurenkonstellationen bis hin zu den Katastrophen munter bei ihren Vorbildern. Aufgrund der Laufzeit von rund 3 Stunden hat man dabei ordentlich Zeit, um gleich mehrere Katastrophenszenarien abzuhandeln. Mäßig spannend, schauspielerisch aber tendeziell besser als die übliche Mockbuster Soße, ist die Sache durchaus brauchbar, zumal sich die Weltraum VFX sehen lassen können.


Die TV Mini-Serie kopiert von den Figurenkonstellationen bis hin zu den Katastrophen munter bei ihren Vorbildern. Aufgrund der Laufzeit von rund 3 Stunden hat man dabei ordentlich Zeit, um gleich mehrere Katastrophenszenarien abzuhandeln. Mäßig spannend, schauspielerisch aber tendeziell besser als die übliche Mockbuster Soße, ist die Sache durchaus brauchbar, zumal sich die Weltraum VFX sehen lassen können.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Way Back - Der lange Weg

Visuell in epische Bilder gehüllt, fehlt es vor allem etwas an Tiefgang, um das Interesse an den Charakteren dauerhaft aufrecht zu erhalten.


Visuell in epische Bilder gehüllt, fehlt es vor allem etwas an Tiefgang, um das Interesse an den Charakteren dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Überleben!

Das letzte Mal sah ich den Streifen im Kino und ein Mitstreiter musste sogar um Erlaubnis fragen, weil es Gerüchte um Kannibalismus gab. Zugegeben war das auch der Grund der Sichtung, denn seinerzeit hatten wir so etwas noch nie gesehen, geschweige konnten es uns vorstellen. Fazit: 23 Jahre später habe ich mich genauso gelangweilt.


Das letzte Mal sah ich den Streifen im Kino und ein Mitstreiter musste sogar um Erlaubnis fragen, weil es Gerüchte um Kannibalismus gab. Zugegeben war das auch der Grund der Sichtung, denn seinerzeit hatten wir so etwas noch nie gesehen, geschweige konnten es uns vorstellen. Fazit: 23 Jahre später habe ich mich genauso gelangweilt.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Die Bestimmung - Divergent

Jugendliche, die sich in einem Ritual für ihre zukünftiges Lebenaufgabe entscheiden müssen, scheint wohl per se der Aufhänger für solche Zielgruppendystopien zu sein. So wartet man dann zwei Stunden vergebens auf irgendetwas von Belang, mehr als vorhersehbares Höhlengelage, langweilige Charaktere und sinnloser Humbug (Zugsprung) gibt es aber nicht.


Jugendliche, die sich in einem Ritual für ihre zukünftiges Lebenaufgabe entscheiden müssen, scheint wohl per se der Aufhänger für solche Zielgruppendystopien zu sein. So wartet man dann zwei Stunden vergebens auf irgendetwas von Belang, mehr als vorhersehbares Höhlengelage, langweilige Charaktere und sinnloser Humbug (Zugsprung) gibt es aber nicht.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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"Überleben" habe ich auch damals im Kino gesehen und bei einem Kumpel von mir war es genauso mit den Eltern - die hatten was von Kannibalismus gehört und dachten das wäre ein wilder Horrorfilm
(es gibt aber wohl noch eine Verfilmung die etwas härter sein muß...). Film habe ich aber schon seit mindestens 25 Jahren nicht mehr gesehen, ich gehe deshalb mal von meiner Seite mit der gleichen Wertung aus 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Last Hitman

Tim Roth macht Laune, der Rest war mir mit seinem nach Independent-Roadmovie anmutenden Habitus zu speziell.


Tim Roth macht Laune, der Rest war mir mit seinem nach Independent-Roadmovie anmutenden Habitus zu speziell.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Lazarus Effect

Der Film rief mir mal wieder in Erinnerung, dass ich Flatliners immer noch nicht gesehen habe. Was hier spannend beginnt, triftet alsbald in die Belanglosigkeit gepaart mit Langeweile ab.


Der Film rief mir mal wieder in Erinnerung, dass ich Flatliners immer noch nicht gesehen habe. Was hier spannend beginnt, triftet alsbald in die Belanglosigkeit gepaart mit Langeweile ab.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Housebound

Amüsanter Genrebeitrag, der zwar hin und wieder versucht den konventionellen Pfad zu verlassen, in seiner Gesamtperformance aber nicht zur neuen Krone der Schöpfung taugt.


Amüsanter Genrebeitrag, der zwar hin und wieder versucht den konventionellen Pfad zu verlassen, in seiner Gesamtperformance aber nicht zur neuen Krone der Schöpfung taugt.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Bei Überleben muss ich hier mal ein Veto einlegen. Ich habe den zwar erst in diesem Jahrzehnt zum ersten Mal gesehen, weshalb ich das Theater um die Kanibalismusszenen zwar nur beschmunzeln kann, als Abenteuerfilm taugt der aber durchaus was. Sicherlich könnte er aber etwas rauer und deftiger sein. Trotzdem finde ich den sehenswert. Könnte aber auch daran liegen, dass Filme in verschneiten Landschaften immer einen Bonus bei mir haben.
Babylon A.D.

Stimmige apokalyptische Setpieces mit einigen coolen Gimmicks treffen auf nervige Charaktere und einen langweiligen Plot.


Stimmige apokalyptische Setpieces mit einigen coolen Gimmicks treffen auf nervige Charaktere und einen langweiligen Plot.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
End of Watch

Die Kameraführung ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, letztlich aber auch für die authentische Atmosphäre verantwortlich. Der Soundtrack ist stimmig und die beiden Hauptdarsteller machen einen klasse Job.


Die Kameraführung ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, letztlich aber auch für die authentische Atmosphäre verantwortlich. Der Soundtrack ist stimmig und die beiden Hauptdarsteller machen einen klasse Job.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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