Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Warner hat ja auch diese Kack-DVD-Hüllen mit den Lächern drin, wo die Cover ganz schnell eingedrückt werden.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Hör mir auf mit diesen Teilen. Da meine Regale überquellen, muss ich schon eine Weile einige DVDs auf dem Boden stapeln (bin nun endlich am umbauen). Dank dieser Löcher und der damit verbundenen Instabilität werden diese Hüllen schön zerquetscht, wenn die Filme mit den Löcher-Hüllen sich unten im Stapel befinden. 
Dann sollense konsequent sein, und die Snapper aus reinem Papier bringen. Die waren doch hundertpro 10mal ökologischer als diese Scherenschnitthüllen.
King Arthur: Legend of the Sword:
Hier hat sich Warner noch Mühe gegeben
Nachdem der Film im Kino ja gnadenlos versenkt wurde, aber irgendwie jeder, der den gesehen hat, schwer begeistert war, bekam er seine Chance. Hat sich gelohnt. Flotter, megaunterhaltsamer Spaß, in dem Guy Ritchie endlich mal wieder Guy Ritchie sein darf und beispielsweise aus Fight Club und ähnlichen frühen Hits bekannte Stilmittel herüberrettet. Wenn hier seine Charaktere anfangen, Storys zu erzählen, beginnt man automatisch zu feixen, weil das irre montiert ist und auch soundmixtechnisch großartig arrangiert ist. Auf eine Love Story hatte Ritchie auch keinen Bock, also gehts den ganzen Film über nur ab: Magie, Fantasiewesen, ein genialer Jude Law als schleichend fieser Bösewicht und ein megasympathischer Rockerbub als Arthur. Misslungen sind nur ein paar Burly-Brawl-Matrix-Reloaded-CGI-Sequenzen, in denen man sieht, dass CGI-Charaktere am Wirken sind. SEHR SEHR geil ist der Score zum Film! Da ist man permanent am Mitwippen, so geht der ab. Großer Spaß!

In diesem Sinne:
freeman
King Arthur: Legend of the Sword:
Hier hat sich Warner noch Mühe gegeben
In diesem Sinne:
freeman
Die Reaktionen zu "King Arthur" in meinem Umfeld waren auch so wie von dir beschrieben, freu mich drauf.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Rurouni Kenshin Trilogie:
Lag seit Ewigkeiten auf meinem Pile of Shame und fragt hernach mit Recht, warum ich die Trilogie nicht schon bedeutend früher angeschaut habe. Bin irgendwie noch ganz geplättet von den absolut geilen Swordplay-Einlagen im Film. Die so gar nichts von den üblichen Schwertkämpfen haben. Weil die Charaktere immer brachial nach vorne gehen. Den Gegner teilweise mehr zu überrennen scheinen, als ihn niederzusäbeln. Dadurch bekommen die Fights eine Wucht, die teilweise echt den Atem nimmt. Dazu mengte man Parkour-Einlagen bei und lässt auch den Lebenssaft ordentlich spritzen. Wer da nicht zufrieden rausgeht, der mag keine Schwertkämpfe.
Filmisch war Teil I die rundeste Sache. Schöne Story, tolle Darsteller, feine Bilder, amtlich Action und insgesamt einfach eine richtig schöne, runde Sache. Inklusive dem wunderbar seltsamen Helden, der komische Geräusche von sich gibt, wenn er unvermutet angesprochen wird, und sich vorgenommen hat, niemanden mehr zu töten.

Die Teile II und III, sichtlich Back 2 Back gedreht, kommen da nicht ganz mit. Wie die Fluch der Karibik Teile II und III oder auch Matrix II und III wird der Charme des Erstlings nicht erreicht. Es wird alles nur deutlich aufgeblasen und vor allem das im ersten Teil sehr stark verankerte Sentiment wird deutlich zurückgefahren. Die Filme wirken dadurch seelenloser, gehen aber nach wie vor in der Action übelst nach vorne und toppen zumindest auf dem Bereich den Erstling deutlich. Obendrein wirkt auch der wunderfeine Score in den Fortsetzungen noch einen Tacken besser.

In diesem Sinne:
freeman
Lag seit Ewigkeiten auf meinem Pile of Shame und fragt hernach mit Recht, warum ich die Trilogie nicht schon bedeutend früher angeschaut habe. Bin irgendwie noch ganz geplättet von den absolut geilen Swordplay-Einlagen im Film. Die so gar nichts von den üblichen Schwertkämpfen haben. Weil die Charaktere immer brachial nach vorne gehen. Den Gegner teilweise mehr zu überrennen scheinen, als ihn niederzusäbeln. Dadurch bekommen die Fights eine Wucht, die teilweise echt den Atem nimmt. Dazu mengte man Parkour-Einlagen bei und lässt auch den Lebenssaft ordentlich spritzen. Wer da nicht zufrieden rausgeht, der mag keine Schwertkämpfe.
Filmisch war Teil I die rundeste Sache. Schöne Story, tolle Darsteller, feine Bilder, amtlich Action und insgesamt einfach eine richtig schöne, runde Sache. Inklusive dem wunderbar seltsamen Helden, der komische Geräusche von sich gibt, wenn er unvermutet angesprochen wird, und sich vorgenommen hat, niemanden mehr zu töten.
Die Teile II und III, sichtlich Back 2 Back gedreht, kommen da nicht ganz mit. Wie die Fluch der Karibik Teile II und III oder auch Matrix II und III wird der Charme des Erstlings nicht erreicht. Es wird alles nur deutlich aufgeblasen und vor allem das im ersten Teil sehr stark verankerte Sentiment wird deutlich zurückgefahren. Die Filme wirken dadurch seelenloser, gehen aber nach wie vor in der Action übelst nach vorne und toppen zumindest auf dem Bereich den Erstling deutlich. Obendrein wirkt auch der wunderfeine Score in den Fortsetzungen noch einen Tacken besser.

In diesem Sinne:
freeman
Hab den ersten davon gesehen und war recht angetan. Muss auch mal die komplette Trilogie sichten.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Justice League
Also wenn selbst die letzten Marvel-Nörgler nach diesem Film immer noch nicht checken, wie schlau Marvel sein Universum aufgebaut hat und wie mies die Entsprechung von DC ausschaut, dann ist demjenigen sicher nicht mehr zu helfen.
Was habe ich mich bei der Zusammenführung des Heldenteams gelangweilt. Alles so vorhersehbar und bemüht cool, dass es einem die Schuhe auszieht (Witziger ist der Film gemacht worden? Bis auf zwei Schmunzler ist da gar nix). Der schrecklich öde Fieswicht trägt da sicher seinen großen Anteil zu bei, dennoch passt das Ganze auch auf Heldenseite nicht zusammen. Die Einführungen von Cyborg (Was ist passiert? Explosion! Willkommen im Team) oder Aquaman (Du bist ein Antlantiker? Ja! Willkommen im Team) sind ein schlechter Witz. Dagegen ist das Auftauchen von Spiderman in Captain America 3 einen Skriptoscar wert
. Erst nach gefühlten 90 Minuten wirds dann interessant. Wenn eine Figur auftaucht, die die Dynamik des bisherigen Teams gut durcheinander wirbelt. Und genau das Element wird dann auch einfach wieder fallen gelassen. Weil der Showdown drückt. Der wird lustlos abgehakt. Spektakuläre Momente = 0 ... Ende. Dufte. Freiheit, du hast mich wieder ;-)
Interessant sind die kolportierten News um Cavills-Mitwirken und die damit verbundenen effekttechnischen Nacharbeiten. An denen sieht man nämlich:
1. Dass die Effekttechnik noch nicht so weit ist, Bärte zu entfernen
2. Dass die ganze Handlung ursprünglich entweder ohne Cavill auskam oder ganz anders aufgebaut war, was dann aber der Schere Whedons zum Opfer fiel. Denn es gibt im Film gefühlte 3-4 Szenen mit ihm, in denen sein Mund "echt ist" und seine Oberlippe nicht aussieht, wie ein weichgezeichneter Softporno von Hamilton. Echt gruselig. Ich meine, Leute, die können Schweine reden lassen, kriegen aber keinen menschlichen Mund hin?
Zumindest deutet der Film an, dass es demnächst gegen Darkseid geht. Was ja eigentlich deutlich spektakulärer werden müsste. MÜSSTE ... Ein Wort, dass das Bemühen DCs um gute Filme gut umschreibt: Müsste gut sein, müsste rocken, müsste unterhalten...
Trifft aber alles nicht zu. Justice League macht keinen Spaß. Sieht gegen Thor 3 im direkten Vergleich KEINEN Stich. Stinkt gegen das Marvel Team Up Avengers vollkommen ab. Zumindest ist Affleck als Batman wieder cool, der GoT-Barbar hat als Aquaman ne starke Ausstrahlung und die Darstellung von Flash ist saugeil. Deswegen dann doch noch gnädige:

In diesem Sinne:
freeman
Also wenn selbst die letzten Marvel-Nörgler nach diesem Film immer noch nicht checken, wie schlau Marvel sein Universum aufgebaut hat und wie mies die Entsprechung von DC ausschaut, dann ist demjenigen sicher nicht mehr zu helfen.
Was habe ich mich bei der Zusammenführung des Heldenteams gelangweilt. Alles so vorhersehbar und bemüht cool, dass es einem die Schuhe auszieht (Witziger ist der Film gemacht worden? Bis auf zwei Schmunzler ist da gar nix). Der schrecklich öde Fieswicht trägt da sicher seinen großen Anteil zu bei, dennoch passt das Ganze auch auf Heldenseite nicht zusammen. Die Einführungen von Cyborg (Was ist passiert? Explosion! Willkommen im Team) oder Aquaman (Du bist ein Antlantiker? Ja! Willkommen im Team) sind ein schlechter Witz. Dagegen ist das Auftauchen von Spiderman in Captain America 3 einen Skriptoscar wert
Interessant sind die kolportierten News um Cavills-Mitwirken und die damit verbundenen effekttechnischen Nacharbeiten. An denen sieht man nämlich:
1. Dass die Effekttechnik noch nicht so weit ist, Bärte zu entfernen
2. Dass die ganze Handlung ursprünglich entweder ohne Cavill auskam oder ganz anders aufgebaut war, was dann aber der Schere Whedons zum Opfer fiel. Denn es gibt im Film gefühlte 3-4 Szenen mit ihm, in denen sein Mund "echt ist" und seine Oberlippe nicht aussieht, wie ein weichgezeichneter Softporno von Hamilton. Echt gruselig. Ich meine, Leute, die können Schweine reden lassen, kriegen aber keinen menschlichen Mund hin?
Zumindest deutet der Film an, dass es demnächst gegen Darkseid geht. Was ja eigentlich deutlich spektakulärer werden müsste. MÜSSTE ... Ein Wort, dass das Bemühen DCs um gute Filme gut umschreibt: Müsste gut sein, müsste rocken, müsste unterhalten...
Trifft aber alles nicht zu. Justice League macht keinen Spaß. Sieht gegen Thor 3 im direkten Vergleich KEINEN Stich. Stinkt gegen das Marvel Team Up Avengers vollkommen ab. Zumindest ist Affleck als Batman wieder cool, der GoT-Barbar hat als Aquaman ne starke Ausstrahlung und die Darstellung von Flash ist saugeil. Deswegen dann doch noch gnädige:
In diesem Sinne:
freeman
Hoffentlich gibt es den Snyder Cut... nach dieser Sabotage-Aktion gegen DC vom Marvel-Joss!SFI hat geschrieben:Doch so gut!Es werden ja zunehmend Rufe nach dem Snyder Cut laut, bin gespannt, ob es der auf Disk schafft.
Wäre schön zu sehen, was alles der Schere zum Opfer fiel und wie Zack´s ursprüngliche Version war. Allein wenn ich das schon lese...
Die Einführungen von Cyborg (Was ist passiert? Explosion! Willkommen im Team) oder Aquaman (Du bist ein Antlantiker? Ja! Willkommen im Team) sind ein schlechter Witz.
Gedreht wurden schließlich noch diverse Szenen rund um die Einführung von Aquaman. Die ganze Rolle von Willem Dafoe fiel in dem Zusammenhang der Schere zum Opfer, so wie ich es gelesen hab.
Ich selbst spare mir den im Kino. Hab einfach kaum mehr Bock auf Superhelden. Auf Blu dann man... hoffentlich im DC. Der wäre Zack zu wünschen... und wie gesagt: Seine DCs hatten schon immer Mehrert.
- Taran-tino
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Hier gibt es ne Liste mit Dingen, die in der Ursprungsversion anders gewesen sein sollen: https://superherotalksite.wordpress.com ... ce-league/
Wobei einige Kommentatoren abweichende Meinungen/Erinnerungen haben.
Wobei das zentrale Problem IMO nicht die Einführungen sind (die scheinen ja auch in der Snyder-Version noch löcherig genug zu sein um diverse Einzelfilme anzuteasern; ein Problem, das viele Superheldenfilme haben, aber "Justice League" gehört da zu den worst offenders). Schlimm ist einfach die Action: Nach MoS und BvS jetzt zum dritten Mal die ewig gleiche Superwesen-dreschen-sich-gegenseitig-durch-die-Wände-schlittern-über-den-Boden-und-greifen-wieder-an-Routine von Snyder, das ödet schon arg an - dabei konnte der Mann mal so super Action inszenieren. Hin und wieder sind da nette Einfälle dabei, meist mit Aquaman (der Unterwasserkampf oder das Surfen auf dem erlegten Flügelmann), aber da ist der Film echt dröge.
Wobei einige Kommentatoren abweichende Meinungen/Erinnerungen haben.
Wobei das zentrale Problem IMO nicht die Einführungen sind (die scheinen ja auch in der Snyder-Version noch löcherig genug zu sein um diverse Einzelfilme anzuteasern; ein Problem, das viele Superheldenfilme haben, aber "Justice League" gehört da zu den worst offenders). Schlimm ist einfach die Action: Nach MoS und BvS jetzt zum dritten Mal die ewig gleiche Superwesen-dreschen-sich-gegenseitig-durch-die-Wände-schlittern-über-den-Boden-und-greifen-wieder-an-Routine von Snyder, das ödet schon arg an - dabei konnte der Mann mal so super Action inszenieren. Hin und wieder sind da nette Einfälle dabei, meist mit Aquaman (der Unterwasserkampf oder das Surfen auf dem erlegten Flügelmann), aber da ist der Film echt dröge.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Jip, das meinte ich mit den mangelnden Schauwerten. Alleine schon, wie Batman jedes Mal verschenkt wird. Im Grunde wird in jeder Actioneinlage eines seiner Fahrzeuge zerstört und er steht abseits und schießt mit irgendeiner gefundenen Waffe. Das war schon arg fantasielos. Und die Art und Weise, wie Aquaman da gezeichnet wird: Er wird von irgendeinem fliegenden Kumpel durch die Gegend geworfen und spießt einen Lump auf. Bitte was?McClane hat geschrieben:Nach MoS und BvS jetzt zum dritten Mal die ewig gleiche Superwesen-dreschen-sich-gegenseitig-durch-die-Wände-schlittern-über-den-Boden-und-greifen-wieder-an-Routine von Snyder, das ödet schon arg an - dabei konnte der Mann mal so super Action inszenieren. Hin und wieder sind da nette Einfälle dabei, meist mit Aquaman (der Unterwasserkampf oder das Surfen auf dem erlegten Flügelmann), aber da ist der Film echt dröge.
Störche
Der Film zum Biologie-Unterricht, der endlich mal klar macht, wo die Babys wirklich herkommen. Der Animationsfilm stammt von Warner und die hatten sichtlich Bock, einen Film im Stil der alten Warner Cartoons zu lancieren. Dementsprechend jagt hier ein Gag den nächsten. Alle zünden nicht, die Trefferquote ist aber dennoch ordentlich. Die Hauptfiguren sind involvierend genug, um ihnen durch das etwas hektische Abenteuer zu folgen. Die Animationsqualität ist super. Die deutsche Synchro so lala und die fantastischen Mehrzweckwölfe sind einer der geilsten Running Gags seit gefühlten Jahren! Absolut großartig und schon alleine jeden Cent der Blu-ray wert.

In diesem Sinne:
freeman
Rings
Nein, wie spannend... nicht. Total vergurkte Fortsetzung, die ungefähr ab Minute 10 einfach nur noch langweilt. Zumindest schaut die Hauptdarstellerin ganz nett aus. Geht einem mit ihrer sauertöpfischen Miene und ihren schrecklich geraden Augenbrauenbalken aber auch schnell auf die Eier. Schockeffekte null. Viel Gerumpel von der Tonspur und ein lachhafter Schlussgag. Öööööööööde

In diesem Sinne:
freeman
Nein, wie spannend... nicht. Total vergurkte Fortsetzung, die ungefähr ab Minute 10 einfach nur noch langweilt. Zumindest schaut die Hauptdarstellerin ganz nett aus. Geht einem mit ihrer sauertöpfischen Miene und ihren schrecklich geraden Augenbrauenbalken aber auch schnell auf die Eier. Schockeffekte null. Viel Gerumpel von der Tonspur und ein lachhafter Schlussgag. Öööööööööde
In diesem Sinne:
freeman
BFG - Big Fucking Gun äääh Big Friendly Giant
Steven Spielberg kann es noch immer: Eine märchenhaftigste, entzückendendst ersponnene, fantastelistisch abgefilmte und wundervolligst getrickste Mär, die gekonnt einlullt, aus dem Alltag rausreißt und prächteligst unterhält. Klaro, viel Zuckerguss ist da schon drüber, aber geschenkt. Schade, dass man solche Filme eigentlich kaum noch dargereicht bekommt.

In diesem Sinne:
freeman
Steven Spielberg kann es noch immer: Eine märchenhaftigste, entzückendendst ersponnene, fantastelistisch abgefilmte und wundervolligst getrickste Mär, die gekonnt einlullt, aus dem Alltag rausreißt und prächteligst unterhält. Klaro, viel Zuckerguss ist da schon drüber, aber geschenkt. Schade, dass man solche Filme eigentlich kaum noch dargereicht bekommt.
In diesem Sinne:
freeman
Hab mich nach dem Trailer nicht dran getraut, obwohl ich Spielberg in den letzten Jahren immer mehr zu schätzen gelernt habe. Vielleicht wage ich es demnächst mal.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Leatherface
Interessant ist, dass "Leatherface" als erster Film im Franchise mal von den üblichen Erzählstrukturen weggeht und im Grunde ein Road Movie darreicht, anstatt den Degenerierten eine Opferschar auf heimischen Boden vorzusetzen. Interessant ist auch, dass die "Inside"-Macher im Grunde ein Whodunit erzählen wollen und der "Wie wurde Leatherface, was er ist"-Ansatz eher dem "Wer von den Irren isses denne?"-Ansatz weicht. Ansonsten suhlt man sich im White Trash, schießt erstaunlich zurückhaltend ein paar derbe Gewaltspitzen ab und hat vor allem in den Nebenrollen ein paar richtig gute Darsteller. Was fehlt, ist echter Terror, echte Spannung und irgendwie das Abgefuckte. Und man sollte es tunlichst meiden, vor dem Film zu viele Inhaltsangaben zu dem Film zu lesen. Da ist man für meine Begriffe aktuell ein wenig zu freizügig mit den Infos.

In diesem Sinne:
freeman
Interessant ist, dass "Leatherface" als erster Film im Franchise mal von den üblichen Erzählstrukturen weggeht und im Grunde ein Road Movie darreicht, anstatt den Degenerierten eine Opferschar auf heimischen Boden vorzusetzen. Interessant ist auch, dass die "Inside"-Macher im Grunde ein Whodunit erzählen wollen und der "Wie wurde Leatherface, was er ist"-Ansatz eher dem "Wer von den Irren isses denne?"-Ansatz weicht. Ansonsten suhlt man sich im White Trash, schießt erstaunlich zurückhaltend ein paar derbe Gewaltspitzen ab und hat vor allem in den Nebenrollen ein paar richtig gute Darsteller. Was fehlt, ist echter Terror, echte Spannung und irgendwie das Abgefuckte. Und man sollte es tunlichst meiden, vor dem Film zu viele Inhaltsangaben zu dem Film zu lesen. Da ist man für meine Begriffe aktuell ein wenig zu freizügig mit den Infos.
In diesem Sinne:
freeman
Ice Spiders:
Riesenspinnen, Schnee, Splatter, miese Effekte, schlimme Dialoge, keine Hupen, dafür viel Blut und ein Starship Trooper in der Hauptrolle. Reicht. Zumindest dem Regisseur...

The Child's Eye
Sobald die Pang Brothers ihre alternativen Realitäten in den Ring werfen, läuft "The Child's Eye" optisch richtig Amok. Vor allem die Idee rund um das riesige Puppenhaus und die damit verbundenen apokalyptischen Bilder sind einfach großartig. Auch den Sound lassen die Brüder mal so richtig verrückt spielen - blöderweise fehlen meist optische Entsprechungen. Der Film selber ist auch total vergurkt. Die Story belanglos und die Darsteller so unfassbar schlecht, dass sie dem Film mehr schaden als nutzen. Abseits der alternativen Realitäten sieht der Film auch noch aus wie ausgekotzt. Schade drum...

Robotworld
Kleiner B-Film, der ungeniert bei "Westworld" abkupfert und mit rührend naiven Tricks und einem ungewohnten 50-60s Mafia-Der-Pate-Gangsterfilm-Setting für Abwechslung zum üblichen Einheitsbrei sorgt. Die Story selbst mutet teilweise arg kindisch an, was durch den arg bescheuerten Off-Kommentar nur noch verstärkt wird. Dafür kann der Hauptdarsteller amtlich kicken und bekommt auch alle Nase lang etwas zu tun.

In diesem Sinne:
freeman
Riesenspinnen, Schnee, Splatter, miese Effekte, schlimme Dialoge, keine Hupen, dafür viel Blut und ein Starship Trooper in der Hauptrolle. Reicht. Zumindest dem Regisseur...
The Child's Eye
Sobald die Pang Brothers ihre alternativen Realitäten in den Ring werfen, läuft "The Child's Eye" optisch richtig Amok. Vor allem die Idee rund um das riesige Puppenhaus und die damit verbundenen apokalyptischen Bilder sind einfach großartig. Auch den Sound lassen die Brüder mal so richtig verrückt spielen - blöderweise fehlen meist optische Entsprechungen. Der Film selber ist auch total vergurkt. Die Story belanglos und die Darsteller so unfassbar schlecht, dass sie dem Film mehr schaden als nutzen. Abseits der alternativen Realitäten sieht der Film auch noch aus wie ausgekotzt. Schade drum...
Robotworld
Kleiner B-Film, der ungeniert bei "Westworld" abkupfert und mit rührend naiven Tricks und einem ungewohnten 50-60s Mafia-Der-Pate-Gangsterfilm-Setting für Abwechslung zum üblichen Einheitsbrei sorgt. Die Story selbst mutet teilweise arg kindisch an, was durch den arg bescheuerten Off-Kommentar nur noch verstärkt wird. Dafür kann der Hauptdarsteller amtlich kicken und bekommt auch alle Nase lang etwas zu tun.
In diesem Sinne:
freeman
Hach ja, bin noch ganz entrückt...
Jack und das Kuckucksuhrherz
Jack wird in der kältesten Nacht aller Zeiten geboren. Es ist so kalt, dass sein Herz einfriert und seine Hebamme (die sich auch als Hexe betätigt) nur eine Möglichkeit sieht, ihn zu retten: Sie entfernt sein Herz und ersetzt es durch eine Kuckucksuhr. Die eigentliche Mutter Jacks verlässt ihren "Freak", der bleibt bei der Hebamme und lernt vor allem eine wichtige Regel: Du darfst dich nie verlieben, sonst wird dein Kuckucksuhrherz irreparablen Schaden nehmen. Doch wie sollte Jack seine Gefühle steuern können? Es kommt wie es kommen muss: Er verliebt sich... natürlich.
Das Ergebnis ist ein wundervoll poetischer Animationsstreifen im zunächst gewöhnungsbedürften, dann zunehmend wunderschönen und vor Details überfließenden Look. Tim Burton hätte am weiteren Voranschreiten der Story seine helle Freude. Wundervolle Einfälle begeistern auch das restliche Publikum. Das schnell feststellt, dass dem Film nicht nur eine seltsam morbide sondern auch eine todessehnsüchtige Note innewohnt, die den sich lockerleicht gebenden Film immer schwerer aufs Gemüt drücken lässt und lange nachwirkt. Einen förmlich aus der eigenen Welt herausbombt. Ohne zu verstören oder zu ängstigen. Wunderbar intonierte und instrumentalisierte Songs treiben die Handlung voran, anstatt sie auszubremsen (nimm das Eiskönigin :lo: ) und kulminieren in ein noch ungewöhnlicheres Ende... zumal für einen Animationsfilm. Ganz große Kunst. Man muss es angesichts der Bilderwelten und der darin steigenden, eigensinnigen Story genauso sagen.

In diesem Sinne:
freeman
Jack und das Kuckucksuhrherz
Jack wird in der kältesten Nacht aller Zeiten geboren. Es ist so kalt, dass sein Herz einfriert und seine Hebamme (die sich auch als Hexe betätigt) nur eine Möglichkeit sieht, ihn zu retten: Sie entfernt sein Herz und ersetzt es durch eine Kuckucksuhr. Die eigentliche Mutter Jacks verlässt ihren "Freak", der bleibt bei der Hebamme und lernt vor allem eine wichtige Regel: Du darfst dich nie verlieben, sonst wird dein Kuckucksuhrherz irreparablen Schaden nehmen. Doch wie sollte Jack seine Gefühle steuern können? Es kommt wie es kommen muss: Er verliebt sich... natürlich.
Das Ergebnis ist ein wundervoll poetischer Animationsstreifen im zunächst gewöhnungsbedürften, dann zunehmend wunderschönen und vor Details überfließenden Look. Tim Burton hätte am weiteren Voranschreiten der Story seine helle Freude. Wundervolle Einfälle begeistern auch das restliche Publikum. Das schnell feststellt, dass dem Film nicht nur eine seltsam morbide sondern auch eine todessehnsüchtige Note innewohnt, die den sich lockerleicht gebenden Film immer schwerer aufs Gemüt drücken lässt und lange nachwirkt. Einen förmlich aus der eigenen Welt herausbombt. Ohne zu verstören oder zu ängstigen. Wunderbar intonierte und instrumentalisierte Songs treiben die Handlung voran, anstatt sie auszubremsen (nimm das Eiskönigin :lo: ) und kulminieren in ein noch ungewöhnlicheres Ende... zumal für einen Animationsfilm. Ganz große Kunst. Man muss es angesichts der Bilderwelten und der darin steigenden, eigensinnigen Story genauso sagen.

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