Für mich natürlich nur das Beste. 8-)Sir Jay hat geschrieben:die stellen halt nicht die trash ansprüche so wie du
Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
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Kommt gerade mal wieder im TV. Eigentlich ist der Film ja ne riesen Grütze, aber er macht ungemein viel Spaß. Und holy shit, der Tiefschlag gegen Goro tut auch beim Zusehen weh. Ich denke ne gute

ist da alle mal drin.
Wobei bei dem ganzen Reboot-Wahn im Moment, das hätte was mit ein paar ordentlichen Darstellern und besseren Effekten könnte das wirklich rocken.
ist da alle mal drin.
Wobei bei dem ganzen Reboot-Wahn im Moment, das hätte was mit ein paar ordentlichen Darstellern und besseren Effekten könnte das wirklich rocken.

Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
Ich hätte auf den zweiten Teil echt verzichten sollen... Der ist echt sowas von übel.
Wobei, wenn man ihn als pure Trashgranate betrachtet könnte der tatsächlich einen gewissen Unterhaltungswert besitzen. Naja, ich geb mal großzügig ne

Wobei, wenn man ihn als pure Trashgranate betrachtet könnte der tatsächlich einen gewissen Unterhaltungswert besitzen. Naja, ich geb mal großzügig ne

Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
Netter Artikel:
'Mortal Kombat': Untold Story of the Movie That "Kicked the Hell" Out of Everyone
The film — which broke the videogame curse 20 years ago this week — survived broken ribs, bruised kidneys and ridicule from Hollywood: "Everyone was telling me this wouldn't work and my career would be over," recalls producer Larry Kasanoff...
Weiterlesen: *click* (HollywoodReporter.com)
'Mortal Kombat': Untold Story of the Movie That "Kicked the Hell" Out of Everyone
The film — which broke the videogame curse 20 years ago this week — survived broken ribs, bruised kidneys and ridicule from Hollywood: "Everyone was telling me this wouldn't work and my career would be over," recalls producer Larry Kasanoff...
Weiterlesen: *click* (HollywoodReporter.com)
Re: Mortal Kombat
Anlässlich des kürzlich erschienenen Trailers zum Reboot, hier nochmal meine Meinung zum 95er Film:
Der Film ist in vielen Aspekten ein Kind seiner Zeit. Wie soll man den jungen Leuten, heute erklären, was das erste Mortal Kombat Spiel für eine Aufregung unter den Zockern ausgelöst hat? Wie kann man erklären, dass die pixeligen und aus heutiger Sicht eher niedlichen Fatalities, dafür gesorgt haben, dass in den USA die Altersfreigaben für Spiele eingeführt wurden?
Auf jeden Fall war es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses Spiel nach den eher schlechten Super Mario Bros-, Double Dragon- und Street Fighter-Filmen, verfilmt werden sollte. Der Unterschied zu den anderen Filmen: Mortal Kombat hält sich an die Story (die, wie vom Vorschreiber bereits erwähnt, von Enter the Dragon geklaut und in ein Fantasysetting verfrachtet wurde) und verändert die Charaktere und ihre Hintergründe nicht. Für Fans der Spiele, waren Änderungen dieser Art, immer ein No-Go.
Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Allen voran Robin Shou, Cary Tagawa und Christopher Lambert. Obwohl Letzterer immer ein bisschen unpassend wirkte. Eine Besonderheit des Films ist, dass sowohl der Held als auch der Bösewicht von Asiaten, oder besser, asiatisch abstammenden Schauspielern verkörpert wurden.
Die Locations wurden gut gewählt, mit der Ausnahme, dass der "Temple of Light in China",klar ersichtlich, aufgrund der Bauweise in Thailand gedreht wurde.
Man darf einige Dinge bei diesem Film nicht vergessen:
-Es ist eine Videospielverfilmung
-Es ist eine 90er-Jahre Videospielverfilmung
-Die Kämpfe wurden nicht von Hong Kongern choreographiert, sondern von Pat Johnson mit Hilfe von Robin Shou (wobei dieser den Reptile-Kampf komplett choreographiert hat)
-Es ist eine Fantasygeschichte mit Special Effects und die sehen für das Erscheinungsjahr, teilweise gut, aber teilweise mies aus.
Die Kämpfe bieten einiges fürs Auge, können aber natürlich nicht mit Hong Kong-Produktionen mithalten. Die anderen Darsteller wie Linden Ashby als Johnny Cage, Bridgette Wilson als Sonya und Talisa Soto als Kitana, haben wohl auch nur einen Crashkurs in Kampfsport bekommen.
Kultig ist natürlich noch die Musik, die einiges heraushaut. Sowohl der Haupttrack, als auch die weitere elektronische- sowie Metalmusik.
Die Story wird recht stringent erzählt und im Gesamtpaket macht der Film dann doch spaß.
Mit Nostalgiebonus:

Der Film ist in vielen Aspekten ein Kind seiner Zeit. Wie soll man den jungen Leuten, heute erklären, was das erste Mortal Kombat Spiel für eine Aufregung unter den Zockern ausgelöst hat? Wie kann man erklären, dass die pixeligen und aus heutiger Sicht eher niedlichen Fatalities, dafür gesorgt haben, dass in den USA die Altersfreigaben für Spiele eingeführt wurden?
Auf jeden Fall war es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses Spiel nach den eher schlechten Super Mario Bros-, Double Dragon- und Street Fighter-Filmen, verfilmt werden sollte. Der Unterschied zu den anderen Filmen: Mortal Kombat hält sich an die Story (die, wie vom Vorschreiber bereits erwähnt, von Enter the Dragon geklaut und in ein Fantasysetting verfrachtet wurde) und verändert die Charaktere und ihre Hintergründe nicht. Für Fans der Spiele, waren Änderungen dieser Art, immer ein No-Go.
Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Allen voran Robin Shou, Cary Tagawa und Christopher Lambert. Obwohl Letzterer immer ein bisschen unpassend wirkte. Eine Besonderheit des Films ist, dass sowohl der Held als auch der Bösewicht von Asiaten, oder besser, asiatisch abstammenden Schauspielern verkörpert wurden.
Die Locations wurden gut gewählt, mit der Ausnahme, dass der "Temple of Light in China",klar ersichtlich, aufgrund der Bauweise in Thailand gedreht wurde.
Man darf einige Dinge bei diesem Film nicht vergessen:
-Es ist eine Videospielverfilmung
-Es ist eine 90er-Jahre Videospielverfilmung
-Die Kämpfe wurden nicht von Hong Kongern choreographiert, sondern von Pat Johnson mit Hilfe von Robin Shou (wobei dieser den Reptile-Kampf komplett choreographiert hat)
-Es ist eine Fantasygeschichte mit Special Effects und die sehen für das Erscheinungsjahr, teilweise gut, aber teilweise mies aus.
Die Kämpfe bieten einiges fürs Auge, können aber natürlich nicht mit Hong Kong-Produktionen mithalten. Die anderen Darsteller wie Linden Ashby als Johnny Cage, Bridgette Wilson als Sonya und Talisa Soto als Kitana, haben wohl auch nur einen Crashkurs in Kampfsport bekommen.
Kultig ist natürlich noch die Musik, die einiges heraushaut. Sowohl der Haupttrack, als auch die weitere elektronische- sowie Metalmusik.
Die Story wird recht stringent erzählt und im Gesamtpaket macht der Film dann doch spaß.
Mit Nostalgiebonus:

Re: Mortal Kombat
Mortal Kombat: Legacy

In der Webserie werden die Origin-Storys der beliebtesten Mortal-Kombat-Charaktere erzählt. Teils im Sinne der Spiele, teils auch außerhalb des Kanons. Das Ergebnis trägt unverwechselbar die Handschrift eines echten Fans und hat mit Michael Jai White und Darren Shahlavi auch Kicker-Prominenz aufzubieten.

Zur Kritik von "Mortal Kombat: Legacy"
Kritik zur zweiten Staffel demnächst. Hat denn echt noch keiner den neuen Kinofilm gesehen?
In diesem Sinne:
freeman

In der Webserie werden die Origin-Storys der beliebtesten Mortal-Kombat-Charaktere erzählt. Teils im Sinne der Spiele, teils auch außerhalb des Kanons. Das Ergebnis trägt unverwechselbar die Handschrift eines echten Fans und hat mit Michael Jai White und Darren Shahlavi auch Kicker-Prominenz aufzubieten.
Zur Kritik von "Mortal Kombat: Legacy"
Kritik zur zweiten Staffel demnächst. Hat denn echt noch keiner den neuen Kinofilm gesehen?
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freeman
Mortal Kombat: Legacy II
Mortal Kombat: Legacy II

In der zweiten Staffel der Webserie “Mortal Kombat: Legacy” stoßen prominente Namen zum Cast: Mark Dacascos, Casper Van Dien und Cary-Hiroyuki Tagawa greifen in das berühmte Turnier um das Schicksal unserer Welt ein.

Zur Kritik von "Mortal Kombat: Legacy II"
In diesem Sinne:
freeman

In der zweiten Staffel der Webserie “Mortal Kombat: Legacy” stoßen prominente Namen zum Cast: Mark Dacascos, Casper Van Dien und Cary-Hiroyuki Tagawa greifen in das berühmte Turnier um das Schicksal unserer Welt ein.
Zur Kritik von "Mortal Kombat: Legacy II"
In diesem Sinne:
freeman
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat

Mal wieder steht die Outworld kurz davor, unsere Erde zu vereinnahmen. Doch Lord Raiden sammelt fähige Kämpfer um sich und will das Gröbste verhindern. Seine Geheimwaffe: Ein junger Kerl namens Cole, letzter Vertreter einer starken Blutlinie, die Ungemach für Shang Tsung und seinen Vasallen bedeutet.

Zur Kritik von "Mortal Kombat"
In diesem Sinne:
freeman

Mal wieder steht die Outworld kurz davor, unsere Erde zu vereinnahmen. Doch Lord Raiden sammelt fähige Kämpfer um sich und will das Gröbste verhindern. Seine Geheimwaffe: Ein junger Kerl namens Cole, letzter Vertreter einer starken Blutlinie, die Ungemach für Shang Tsung und seinen Vasallen bedeutet.
Zur Kritik von "Mortal Kombat"
In diesem Sinne:
freeman
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Hinsichtlicht der Beurteilung des Reboots von Morta Kombat stimme ich freeman zu, dass man sich spürbar verzettelt hat. Die ganze Sache wirkt unrund und der Film findet nicht so wirklich einen roten Faden im Ablauf. Dabei startet "Mortal Kombat" recht stark und kernig. Die Einstiegszene um Hanzo Hasashi und Bi Han ist optisch gelungen und führt beide Charakter super ein, inklusive Origin-Story. Danach verliert der Film sich aber in Erklärungen und man bekommt noch weitere Origin-Stories zu sehen und hören. Auch wenn es schon cool ist diese zu sehen, spürt man halt, dass die eigentliche Geschichte nicht voran kommt. Die große Enttäuschung ist dann am Ende, dass tatsächlich das eigentliche Turnier ausbleibt. Das ist auch die größte Schwäche des Films. Hier wäre es tatsächlich besser gewesen sich nur auf Teilaspekte (wie eben z.B. auf den Clinch zwischen Sub Zero und Scorpion) zu konzentrieren und dafür aber auch ein eine stringente Story und vor allem ein inhaltlich vernünftiges Finale zu bieten. Etwas kurios finde ich auch die Darstellung des Charakters Kano. Dieser mausert sich im Film dank kerniger Sprüche zum perfekten Antihelden und bekommt dann einen Twist verpasst, der für mich einfach nicht stimmig war (auch wenn es inhaltlich bezogen auf das Spiel passte).
Abschließend muss ich sagen, dass ich hinsichtlich der Bewertung von "Mortal Kombat" im Zwiespalt bin. So gibt es durchaus spaßige und aufregende Momente zu sehen, andererseits ergeben die einzelnen Szenen nie ein komplettes Ganzes und zu guter Letzt wird dem Film auch noch der eigentliche Kern des Spiels geraubt. Dabei geht der Reboot durchaus zu Teilen in die richtige Richtung bringt es aber nicht konsequent zu Ende.
So wurde ich zwar durchaus gut unterhalten, so richtig zufrieden bin aber auch wieder nicht. Schade.
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Abschließend muss ich sagen, dass ich hinsichtlich der Bewertung von "Mortal Kombat" im Zwiespalt bin. So gibt es durchaus spaßige und aufregende Momente zu sehen, andererseits ergeben die einzelnen Szenen nie ein komplettes Ganzes und zu guter Letzt wird dem Film auch noch der eigentliche Kern des Spiels geraubt. Dabei geht der Reboot durchaus zu Teilen in die richtige Richtung bringt es aber nicht konsequent zu Ende.
So wurde ich zwar durchaus gut unterhalten, so richtig zufrieden bin aber auch wieder nicht. Schade.
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat (Reboot)
Langweilige und uninspirierte, mit viel peinlichem Geschwätz versehene Neuverfilmung, die allenfalls bei VFX und Gore punktet, ansonsten weder charakterlich, noch musikalisch, noch choreografisch irgendetwas zu reißen vermag. Raiden für sich alleine ist schon eine uncharismatische Nobody-Visage.

Langweilige und uninspirierte, mit viel peinlichem Geschwätz versehene Neuverfilmung, die allenfalls bei VFX und Gore punktet, ansonsten weder charakterlich, noch musikalisch, noch choreografisch irgendetwas zu reißen vermag. Raiden für sich alleine ist schon eine uncharismatische Nobody-Visage.
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
War da auch eher wenig begeistert. Mars hat das gut zusammengefasst, allerdings führt das bei mir eher zu

- Fist_of_Retro
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Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Richtig interessant. Macht den Film nicht besser
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Ich erinnere an Produktionshölle von A Sound of Thunder.
- Fist_of_Retro
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Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Was hier noch fehlt ist die Serie aus den 90er. Mortal Kombat: Conquest
Die hatte wie Annihilation große Budget Probleme. Das Ende war so verrückt alle Gute und viele Bösen sterben und das Böse in Form von Shao Kahn gewinnt. Eigentlich sollte es einen zweite Staffel geben wo alles umgekehrt wird aber ne kam nie.
Das ist auch so trashig und ich habe davon einige Folgen gesehen. RTL 2 hat es halt versendet weil es auch ab 16 ist.
Kam auch auf DVD und VHS hier heraus wo eine Doppelfolge ab 18 ist. Alles wild zusammengeschnitten.
In Australien wurde die Serie komplett veröffentlicht
https://www.ofdb.de/fassung/9883,152787 ... -Conquest/
https://www.ofdb.de/fassung/9883,152788 ... -Conquest/
Die hatte wie Annihilation große Budget Probleme. Das Ende war so verrückt alle Gute und viele Bösen sterben und das Böse in Form von Shao Kahn gewinnt. Eigentlich sollte es einen zweite Staffel geben wo alles umgekehrt wird aber ne kam nie.
Das ist auch so trashig und ich habe davon einige Folgen gesehen. RTL 2 hat es halt versendet weil es auch ab 16 ist.
Kam auch auf DVD und VHS hier heraus wo eine Doppelfolge ab 18 ist. Alles wild zusammengeschnitten.
In Australien wurde die Serie komplett veröffentlicht
https://www.ofdb.de/fassung/9883,152787 ... -Conquest/
https://www.ofdb.de/fassung/9883,152788 ... -Conquest/
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat II

Originaltitel: Mortal Kombat II
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2026
Regie: Simon McQuoid
Darsteller: Karl Urban, Adeline Rudolph, Ludi Lin, Jessica McNamee, Josh Lawson, Mehcad Brooks, Tati Gabrielle, Lewis Tan, Tadanobu Asano, Martyn Ford, Max Huang, Chin Han, Hiroyuki Sanada, Joe Taslim, Damon Herriman, Ana Thu Nguyen, Desmond Chiam, CJ Bloomfield, Ed Boon u.a.
Der Vorgänger hatte es nur angeteasert, in „Mortal Kombat II“ findet tatsächlich das Turnier um das Schicksal der Erde statt. In der Verfilmung des populären Videospiels kämpfen unter anderem Karl Urban, Adeline Rudolph, Ludi Lin, Jessica McNamee, Josh Lawson, Mehcad Brooks, Tati Gabrielle, Lewis Tan, Joe Taslim und Martyn Ford in und außerhalb der Arenen gegeneinander – in der Regel auf Leben und Tod, denn Fanservice durch Fatalitys und Co. ist hier garantiert.

Hier geht's zur Kritik

Originaltitel: Mortal Kombat II
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2026
Regie: Simon McQuoid
Darsteller: Karl Urban, Adeline Rudolph, Ludi Lin, Jessica McNamee, Josh Lawson, Mehcad Brooks, Tati Gabrielle, Lewis Tan, Tadanobu Asano, Martyn Ford, Max Huang, Chin Han, Hiroyuki Sanada, Joe Taslim, Damon Herriman, Ana Thu Nguyen, Desmond Chiam, CJ Bloomfield, Ed Boon u.a.
Der Vorgänger hatte es nur angeteasert, in „Mortal Kombat II“ findet tatsächlich das Turnier um das Schicksal der Erde statt. In der Verfilmung des populären Videospiels kämpfen unter anderem Karl Urban, Adeline Rudolph, Ludi Lin, Jessica McNamee, Josh Lawson, Mehcad Brooks, Tati Gabrielle, Lewis Tan, Joe Taslim und Martyn Ford in und außerhalb der Arenen gegeneinander – in der Regel auf Leben und Tod, denn Fanservice durch Fatalitys und Co. ist hier garantiert.

Hier geht's zur Kritik
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat (1995)
Das Teil ist ja teilweise überraschend gut gelitten und macht immerhin bessere Schnitte als "Super Mario Bros.", "Street Fighter" und "Double Dragon" aus der gleichen Ära, aber so richtig dolle ist der hier auch nicht. Die Storyeinbettung funktioniert nur so semi, denn wann welcher Kämpfer warum dran ist, das erschließt sich beim Zugucken nur so semi. Immerhin sorgt das Ganze dann für regelmäßiges Fratzengeballer mit Technomucke und CGI-Tricks, die 1995 noch okay gingen, an denen allerdings merklich der Zahn der Zeit genagt. Robin Shou ist kein guter Schauspieler, dafür derjenige der Heldenriege, der was von Martial Arts versteht, weshalb seine Fights am besten aussehen. Linden Ashby als Johnny Cage wird ganz gut in Szene gesetzt, ein totaler Ausfall ist dagegen Bridgette Wilson(-Sampras), denn die kann weder kloppen noch sonderlich gut schauspielern. Durch Lambert und Tagawa als Antipoden wird das Ganze schauspielerisch etwas veredelt, die Spielfiguren und ihre Spezialattacken machen sich auch in Filmform ordentlich und das Ding hat schon Tempo, wenngleich auch keine großen Highlights oder Momente für die Ewigkeit. Ich hab den mehrmals gesehen und mich nie geärgert, aber so richtig viel hängen geblieben ist nie.
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Das Teil ist ja teilweise überraschend gut gelitten und macht immerhin bessere Schnitte als "Super Mario Bros.", "Street Fighter" und "Double Dragon" aus der gleichen Ära, aber so richtig dolle ist der hier auch nicht. Die Storyeinbettung funktioniert nur so semi, denn wann welcher Kämpfer warum dran ist, das erschließt sich beim Zugucken nur so semi. Immerhin sorgt das Ganze dann für regelmäßiges Fratzengeballer mit Technomucke und CGI-Tricks, die 1995 noch okay gingen, an denen allerdings merklich der Zahn der Zeit genagt. Robin Shou ist kein guter Schauspieler, dafür derjenige der Heldenriege, der was von Martial Arts versteht, weshalb seine Fights am besten aussehen. Linden Ashby als Johnny Cage wird ganz gut in Szene gesetzt, ein totaler Ausfall ist dagegen Bridgette Wilson(-Sampras), denn die kann weder kloppen noch sonderlich gut schauspielern. Durch Lambert und Tagawa als Antipoden wird das Ganze schauspielerisch etwas veredelt, die Spielfiguren und ihre Spezialattacken machen sich auch in Filmform ordentlich und das Ding hat schon Tempo, wenngleich auch keine großen Highlights oder Momente für die Ewigkeit. Ich hab den mehrmals gesehen und mich nie geärgert, aber so richtig viel hängen geblieben ist nie.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat 2 - Annihilation
Eigentlich hätte man gewarnt sein können: Wenn Christopher Lambert, der sich für Sequels wie "Highlander III" und "Fortress 2" nicht zu schade war, für diesen Mumpitz absagte, dann müssten alle Alarmglocken schellen. Bis auf Robin Shou und Talisa Soto machten allerdings fast alle anderen Beteiligten einen Bogen um "Mortal Kombat 2". Der Ersatz-Johnny-Cage ist eh nur da, um in den ersten Minuten gekillt zu werden, sodass Robin Shou noch mehr im Mittelpunkt steht, dessen kämpferischen Fähigkeiten leider im Clinch mit seinem schauspielerischen Unvermögen liegen.
Da die Story direkt an den Vorgänger anschließt, gibt es kein nächstes "Mortal Kombat"-Turnier, sondern einen irgendwie hingebogenen Wettstreit mit Sieben-Tage-Deadline, weil die Schurken widerrechtlich mit der Invasion der Erde beginnen. Was ist eigentlich der Sinn dieser "Mortal Kombat"-Götter, die anscheinend kaum einen Regelbruch ahnden können? Was für Würscthen. Das Kraut-und-Rüben-Script trennt die Helden auf, weil die neue Mitstreiter suchen oder trainieren müssen, alles ohne Sinn, Verstand oder Stringenz freilich. Zwischendurch gibt es dann immer wieder zum Bumtschicke-Techno auf die Drömsel, manchmal gegen gesichtslose Ninjas, manchmal gegen spezielle Schurken-Fighter. Wobei manche von den illustren Bösewichten nur doof rumstehen und nie kämpfen dürfen. Blöderweise liegt die Wirework-lastige Choreo der Kämpfe weit hinter dem Erstling, mit kleinen Lichtblicken inmitten des ganzen Schatten. Und die CGI-Tricks in diesem C-Action-Bauchklatscher sind fast schon legendär schlecht. Was für ein Murks.

Eigentlich hätte man gewarnt sein können: Wenn Christopher Lambert, der sich für Sequels wie "Highlander III" und "Fortress 2" nicht zu schade war, für diesen Mumpitz absagte, dann müssten alle Alarmglocken schellen. Bis auf Robin Shou und Talisa Soto machten allerdings fast alle anderen Beteiligten einen Bogen um "Mortal Kombat 2". Der Ersatz-Johnny-Cage ist eh nur da, um in den ersten Minuten gekillt zu werden, sodass Robin Shou noch mehr im Mittelpunkt steht, dessen kämpferischen Fähigkeiten leider im Clinch mit seinem schauspielerischen Unvermögen liegen.
Da die Story direkt an den Vorgänger anschließt, gibt es kein nächstes "Mortal Kombat"-Turnier, sondern einen irgendwie hingebogenen Wettstreit mit Sieben-Tage-Deadline, weil die Schurken widerrechtlich mit der Invasion der Erde beginnen. Was ist eigentlich der Sinn dieser "Mortal Kombat"-Götter, die anscheinend kaum einen Regelbruch ahnden können? Was für Würscthen. Das Kraut-und-Rüben-Script trennt die Helden auf, weil die neue Mitstreiter suchen oder trainieren müssen, alles ohne Sinn, Verstand oder Stringenz freilich. Zwischendurch gibt es dann immer wieder zum Bumtschicke-Techno auf die Drömsel, manchmal gegen gesichtslose Ninjas, manchmal gegen spezielle Schurken-Fighter. Wobei manche von den illustren Bösewichten nur doof rumstehen und nie kämpfen dürfen. Blöderweise liegt die Wirework-lastige Choreo der Kämpfe weit hinter dem Erstling, mit kleinen Lichtblicken inmitten des ganzen Schatten. Und die CGI-Tricks in diesem C-Action-Bauchklatscher sind fast schon legendär schlecht. Was für ein Murks.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Mortal Kombat (2021)
"Mortal Kombat" ohne Mortal-Kombat-Turnier, also ohne offizielles. Bei meiner Erstsichtung, bei der ich mich im Vorfeld gar nicht über den Film informiert hatte, rätselte ich irgendwann herum, wie sie das Turnier in der noch verbleibenden Laufzeit unterbringen wollen, beim zweiten Mal war ich eben informiert. Trotzdem: So richtig als Höhepunkt taugt das Finale trotz mehrerer ausladender Kämpfe nicht, vielleicht auch deshalb, weil auf der Schurkenseite größtenteils nur die B-Mannschaft antritt. Ich habe die Spiele nie groß gezockt, aber bis auf Prinz Goro und Sub-Zero sagte mir keiner Baddies was. Die werden dann immerhin via Fataly ordentlich weggeschnetzelt, mit dem Klingenhut-Kill und dem Ausweiden als Splatterhöhepunkten. Man kann es dem Team um Produzent James Wan und Regisseur Simon McQuoid anrechnen, dass sie primär auf talentierte Fighter und nicht auf große Namen zurückgegriffen haben. Spart ja auch Kohle, wobei es bei einigen Leuten wie Max Huang oder Ludi Lin (der sich im Sequel darstellerisch besser macht) bedeutet, dass sie eher körperlich anwesend als darstellerisch präsent sind. Die Darsteller von Shang Tsung und Lord Raiden sind auch nicht die größten Ausbünde an Charisma, da muss ich freeman zustimmen, Lewis Tan geht für mich dagegen vollkommen klar. In Sachen Choreographie und Zackigkeit sind die Fights dem Film von 1995 überlegen, das Sequel von 2026 legt aber nochmal merklich einen drauf.
Das Hauptproblem von "Mortal Kombat" ist allerdings, dass er die ganze Zeit wie ein Prequel für kommende Attraktionen wirkt. Dass man die Figuren ordentlich einführen will, ist löblich, und zumindest einige Storyparts wie Coles Hadern oder die Feindschaft von Scorpion und Sub-Zero funktionieren ziemlich gut. Dass der Haupt-Arc im Mittelteil allerdings vor allem daraus besteht, dass die Newcomer trainieren und ihre Special Moves freischalten müssen, das ist minder aufregend. So wechseln sich Licht und Schatten ab, denn Gore und Fights stimmen, die Belegschaft zum größeren Teil, während die Story nicht so richtig in die Puschen kommt.
,5 bis knappe 
"Mortal Kombat" ohne Mortal-Kombat-Turnier, also ohne offizielles. Bei meiner Erstsichtung, bei der ich mich im Vorfeld gar nicht über den Film informiert hatte, rätselte ich irgendwann herum, wie sie das Turnier in der noch verbleibenden Laufzeit unterbringen wollen, beim zweiten Mal war ich eben informiert. Trotzdem: So richtig als Höhepunkt taugt das Finale trotz mehrerer ausladender Kämpfe nicht, vielleicht auch deshalb, weil auf der Schurkenseite größtenteils nur die B-Mannschaft antritt. Ich habe die Spiele nie groß gezockt, aber bis auf Prinz Goro und Sub-Zero sagte mir keiner Baddies was. Die werden dann immerhin via Fataly ordentlich weggeschnetzelt, mit dem Klingenhut-Kill und dem Ausweiden als Splatterhöhepunkten. Man kann es dem Team um Produzent James Wan und Regisseur Simon McQuoid anrechnen, dass sie primär auf talentierte Fighter und nicht auf große Namen zurückgegriffen haben. Spart ja auch Kohle, wobei es bei einigen Leuten wie Max Huang oder Ludi Lin (der sich im Sequel darstellerisch besser macht) bedeutet, dass sie eher körperlich anwesend als darstellerisch präsent sind. Die Darsteller von Shang Tsung und Lord Raiden sind auch nicht die größten Ausbünde an Charisma, da muss ich freeman zustimmen, Lewis Tan geht für mich dagegen vollkommen klar. In Sachen Choreographie und Zackigkeit sind die Fights dem Film von 1995 überlegen, das Sequel von 2026 legt aber nochmal merklich einen drauf.
Das Hauptproblem von "Mortal Kombat" ist allerdings, dass er die ganze Zeit wie ein Prequel für kommende Attraktionen wirkt. Dass man die Figuren ordentlich einführen will, ist löblich, und zumindest einige Storyparts wie Coles Hadern oder die Feindschaft von Scorpion und Sub-Zero funktionieren ziemlich gut. Dass der Haupt-Arc im Mittelteil allerdings vor allem daraus besteht, dass die Newcomer trainieren und ihre Special Moves freischalten müssen, das ist minder aufregend. So wechseln sich Licht und Schatten ab, denn Gore und Fights stimmen, die Belegschaft zum größeren Teil, während die Story nicht so richtig in die Puschen kommt.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Ich muss sagen, ich hab mit Annihilation inzwischen meinen Frieden geschlossen. Ich habe mich vor einigen Monaten nochmal an einem Rewatch versucht, und ich war von den Entertainmentqualitäten ziemlich verblüfft. Hatte ich so nicht in Erinnerung. Mörderischer Trash natürlich, aber als solcher um Welten besser als alles, was heute unter dem Label verkauft wird.
Den 95er würde ich ähnlich wie du beschreiben, aber der ist einfach mitprägend für die 90er-Videothekenära und liefert im Grunde knallhart genau das, was man damals beim Kassettenwühlen im Laden gesucht und selten gefunden hat. Ich finde ebenfalls, da bleibt nach der Sichtung immer ein Gefühl der Leere zurück, aber trotzdem lösen diese Fantasy-Kulissen und das cheesy acting der Darsteller, das der künstlichen Mimik Goros gar nicht so unähnlich ist, irgendwas in mir aus.
Auf den neuen MK freue ich mich dann mal verhalten, allerdings verspreche ich mir von Street Fighter inzwischen wesentlich mehr.
Den 95er würde ich ähnlich wie du beschreiben, aber der ist einfach mitprägend für die 90er-Videothekenära und liefert im Grunde knallhart genau das, was man damals beim Kassettenwühlen im Laden gesucht und selten gefunden hat. Ich finde ebenfalls, da bleibt nach der Sichtung immer ein Gefühl der Leere zurück, aber trotzdem lösen diese Fantasy-Kulissen und das cheesy acting der Darsteller, das der künstlichen Mimik Goros gar nicht so unähnlich ist, irgendwas in mir aus.
Auf den neuen MK freue ich mich dann mal verhalten, allerdings verspreche ich mir von Street Fighter inzwischen wesentlich mehr.
Re: Mortal Kombat + Annihilation + Legacy I + II + Reboot
Ich habe es nun schon mehrfach versucht, den ein zweites Mal am Stück zu schauen, weil so viele erzählen, der sei irgendwie gewachsen oder ein Guilty Pleasure der besonders harten Sorte, aber ich schaffe es nicht. Egal, wo ich einsteige: Anfang, Mitte, Ende, ich komme nicht zum Abspann. Einer der übelsten Stinker EVA!Ich muss sagen, ich hab mit Annihilation inzwischen meinen Frieden geschlossen.
"Mortal Kombat 2" (2026) gefiel mir einigermaßen, war aber leider auch net der Hammer...
Einminütige Kurzkritik
In diesem Sinne:
freeman
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