Filmtagebuch: SFI
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- Elkjaer-Larsen
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Hab den geliehen, die aktuell überall geforderten Ü20 € sind mir zuviel.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Notebook

Einfach ein toller Liebesfilm, der fern ab der üblichen Highschool Sets mittels der "Zeitreise" noch sehr viel Flair versprüht.


Einfach ein toller Liebesfilm, der fern ab der üblichen Highschool Sets mittels der "Zeitreise" noch sehr viel Flair versprüht.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Taken

Taken wird in einigen Jahren sicher als Klassiker in die Actiongeschichte eingehen und so ist das Ding auch nach der 3. Sichtung immer noch ein Knaller. Selten zuvor hat man es den Lumpen so gewünscht wie hier.

Viertsichtung am 01.12.2024: Wertung bleibt bestehen.

Taken wird in einigen Jahren sicher als Klassiker in die Actiongeschichte eingehen und so ist das Ding auch nach der 3. Sichtung immer noch ein Knaller. Selten zuvor hat man es den Lumpen so gewünscht wie hier.
Viertsichtung am 01.12.2024: Wertung bleibt bestehen.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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STATISTIK 2009
- gesehene Filme: 209 davon lediglich 8 im Kino
- gesehene Serienstaffeln: 11
- Monat mit den meisten Filmen: Juli (24) | mit den wenigsten Filmen: August (9)
- Highlights 2009: STAR TREK, Illuminati, Taken, Gran Torino
- Misthaufen 2009: Recyclo Transformers
- gesehene Filme: 209 davon lediglich 8 im Kino
- gesehene Serienstaffeln: 11
- Monat mit den meisten Filmen: Juli (24) | mit den wenigsten Filmen: August (9)
- Highlights 2009: STAR TREK, Illuminati, Taken, Gran Torino
- Misthaufen 2009: Recyclo Transformers
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Family Man

Nette Komödie, die die üblichen Genre Zutaten wohl portioniert aber auch nicht wirklich Überraschendes zu bieten hat. Immerhin ein gediegener rosa Start ins neue Jahr.


Nette Komödie, die die üblichen Genre Zutaten wohl portioniert aber auch nicht wirklich Überraschendes zu bieten hat. Immerhin ein gediegener rosa Start ins neue Jahr.

Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Klingt aber irgendwie nach Porno!
Wenn man sich die Kritiken durchliest, dann dürfte der aber noch schlechter sein als der Recyclo. 
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- The Punisher
- Action Experte

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- Registriert: 11.08.2004, 22:02
- Wohnort: I am Groot
Den Transmorphers hab ich auch schon stehen sehen und mir nach der Inhaltsangabe gedacht da will jemand mit einem Transformers Klon kohle machen 

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
Hangover

Ganz nette Komödie, die aber für mich nicht der große Reißer wurde wie es einige Wertungen hier zuerst suggerierten. Trotzdem ist Hangover durchgehend spannend, hat einen coolen Soundtrack und einige abgedrehte Szenen, ein Überflieger sieht aber imo anders aus.


Ganz nette Komödie, die aber für mich nicht der große Reißer wurde wie es einige Wertungen hier zuerst suggerierten. Trotzdem ist Hangover durchgehend spannend, hat einen coolen Soundtrack und einige abgedrehte Szenen, ein Überflieger sieht aber imo anders aus.

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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Harry Potter und der Halbblutprinz

Langweiliger Kram, der nicht mal die Soap Komponente beherrscht. Immerhin gute FX, nette Sets und ein paar anmutende Score Klänge.


Langweiliger Kram, der nicht mal die Soap Komponente beherrscht. Immerhin gute FX, nette Sets und ein paar anmutende Score Klänge.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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2012

Um es vorweg zu nehmen, 2012 ist eine kleine Enttäuschung. Es ist ja mittlerweile üblich, dass Blockbuster Ware oftmals mit einer seichten Story aufwartet, was aber hier geboten wird ist eine Frechheit und eine Kriegserklärung an den menschlichen Verstand. Da präsentiert uns Roland eine Baukasten Klischee Familie wie man sie in Autorenschule wohl in der 1. Stunde unterrichtet. Platt wie eine Flunder, inflationär eingesetzt wie der Dollar und langweilig wie noch nie zuvor. Zu allem Übel kombiniert man das Ganze noch mit einer Russen Familie und spart selbst bei der übertriebenen Synchro meines Lieblingskroaten nicht mit Klischees. Dazu gesellen sich noch 2 fette Twins, eine doofer Möder und eine Silikonschlampe, die natürlich auch nicht ganz koscher ist. Der Ersatz Papa macht dann auch das einzig richtige, damit er geschiedene Papa wieder in die Arme seiner Ex fallen kann. Lässt man kurzerhand einmal „ID4“ Revue passieren, geht über zu „Der Patriot“ und schwenkt dann um zu „The Day after Tomorrow“, erkennt man ganz schnell, dass die Charakterzeichnung von Film zu Film immer mieser wird und das will was heißen.
Die FX-Shots können sich hingegen auf jeden Fall sehen lassen, die Spannung ist mäßig und spätestens wenn Roland Wolfgang kopiert und man auf der “Poseidon“ also auf der Arche Unterwasser Rettungsaktionen unternimmt wird es langweilig. Roland schafft es zu keinem Zeitpunkt Emotionen zu transportieren, selbst das Ende lässt mich persönlich halt. Ich bin mir sicher mit einem Michael Bay als Regisseur hätte der Film massiv anders ausgesehen. Vielleicht hätte Roland vorher noch einmal „Armageddon“ gucken sollen, so transportiert man Emotionen, so bettet man den Score in Bilder ein und so inszeniert man witzige Momente. Mit Kinobonus reicht es deshalb gerade mal für:


Um es vorweg zu nehmen, 2012 ist eine kleine Enttäuschung. Es ist ja mittlerweile üblich, dass Blockbuster Ware oftmals mit einer seichten Story aufwartet, was aber hier geboten wird ist eine Frechheit und eine Kriegserklärung an den menschlichen Verstand. Da präsentiert uns Roland eine Baukasten Klischee Familie wie man sie in Autorenschule wohl in der 1. Stunde unterrichtet. Platt wie eine Flunder, inflationär eingesetzt wie der Dollar und langweilig wie noch nie zuvor. Zu allem Übel kombiniert man das Ganze noch mit einer Russen Familie und spart selbst bei der übertriebenen Synchro meines Lieblingskroaten nicht mit Klischees. Dazu gesellen sich noch 2 fette Twins, eine doofer Möder und eine Silikonschlampe, die natürlich auch nicht ganz koscher ist. Der Ersatz Papa macht dann auch das einzig richtige, damit er geschiedene Papa wieder in die Arme seiner Ex fallen kann. Lässt man kurzerhand einmal „ID4“ Revue passieren, geht über zu „Der Patriot“ und schwenkt dann um zu „The Day after Tomorrow“, erkennt man ganz schnell, dass die Charakterzeichnung von Film zu Film immer mieser wird und das will was heißen.
Die FX-Shots können sich hingegen auf jeden Fall sehen lassen, die Spannung ist mäßig und spätestens wenn Roland Wolfgang kopiert und man auf der “Poseidon“ also auf der Arche Unterwasser Rettungsaktionen unternimmt wird es langweilig. Roland schafft es zu keinem Zeitpunkt Emotionen zu transportieren, selbst das Ende lässt mich persönlich halt. Ich bin mir sicher mit einem Michael Bay als Regisseur hätte der Film massiv anders ausgesehen. Vielleicht hätte Roland vorher noch einmal „Armageddon“ gucken sollen, so transportiert man Emotionen, so bettet man den Score in Bilder ein und so inszeniert man witzige Momente. Mit Kinobonus reicht es deshalb gerade mal für:
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GAMER

Ein Netbook ist einfach nur praktisch und so melde ich mich direkt mal aus der Kinolounge um den im Vorfeld recht vielversprechenden „Gamer“ zu bewerten. Kurzum, der Film ist schlecht.
Im Endeffekt ist Gamer nichts anderes als ein „Death Race“ Klon und diesem in fast allen Belangen unterlegen. Die Computer Game Evolution, bei der reale Personen reale Personen steuern ist neben der genialen Kameraführung noch das Innovativste, die Action ist zwar hart und technisch gut umgesetzt, aber genauso lieblos aneinandergereiht und seelenlos. Man hat durchgehend das Gefühl einer Demo für einen Ego-Shooter zu folgen, was zwar für die Game-Fans durchaus interessant sein mag, mich aber nicht wirklich vom Hocker reißt. Die Story ist seichter als eine Pfütze, hier hätte ich mir zumindest etwas Tiefgründigkeit gewünscht. Dazu gesellt sich eine Spannungskurve, die schnurstracks Richtung Null geht.


Ein Netbook ist einfach nur praktisch und so melde ich mich direkt mal aus der Kinolounge um den im Vorfeld recht vielversprechenden „Gamer“ zu bewerten. Kurzum, der Film ist schlecht.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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4/10 gehen durchaus in Ordnung. Technisch ist er wirklich gut umgesetzt, der Soundtrack ist cool und auch Schnitt und Kamera wissen zu gefallen.
Crank Fans werden vielleicht eher Gefallen daran finden.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Ist wohl geschnitten, aber so wirklich ist mir nix aufgefallen. Einige Gewaltspitzen könnten der Schere zum Opfer gefallen sein, auf Grund der schnellen Schnitte jetzt aber auch nicht wirklich auszumachen. Habe dafür aber auch nicht unbedingt das beste Auge.
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Drag me to Hell

Wow was ein grandioser Beginn, der Einsatz diverser Schock-Effekte verfehlt seine Wirkung nicht. Dazu die Geräuschkulisse, die Schatten des Dämonen und diverse andere nette Einfälle erzeugten bei mir mal wieder seit langem richtiges Gruseln ja fast schon Fürchten, was eine wohlwollende Abwechslung zu den übertrieben brutalen und belanglosen Schlitzer Streifen der letzten Jahre darstellt. Eine nette Verbindung zu Raimis Horror Original stellt dann zudem die literweise Blut und Schleim spritzende Zigeunerin da. Leider kann der Streifen seine anfängliche Qualität nicht halten, spätestens bei der CGI Ziege wird es stellenweise etwas lächerlich. Der Subplot rund um die Stelle des stellv. Filialleiters hat Soap Potential und ist fast schon so ausgelutscht wie Emmerichs 2012 Familie. :? Zum Schluss macht der Film dann wieder einiges richtig und greift zu einer überraschenden Wendung, die man allerdings durchaus im Vorfeld vermutet hatte. Nichts desto trotz ein recht guter und ansehnlicher Gruselspaß.


Wow was ein grandioser Beginn, der Einsatz diverser Schock-Effekte verfehlt seine Wirkung nicht. Dazu die Geräuschkulisse, die Schatten des Dämonen und diverse andere nette Einfälle erzeugten bei mir mal wieder seit langem richtiges Gruseln ja fast schon Fürchten, was eine wohlwollende Abwechslung zu den übertrieben brutalen und belanglosen Schlitzer Streifen der letzten Jahre darstellt. Eine nette Verbindung zu Raimis Horror Original stellt dann zudem die literweise Blut und Schleim spritzende Zigeunerin da. Leider kann der Streifen seine anfängliche Qualität nicht halten, spätestens bei der CGI Ziege wird es stellenweise etwas lächerlich. Der Subplot rund um die Stelle des stellv. Filialleiters hat Soap Potential und ist fast schon so ausgelutscht wie Emmerichs 2012 Familie. :? Zum Schluss macht der Film dann wieder einiges richtig und greift zu einer überraschenden Wendung, die man allerdings durchaus im Vorfeld vermutet hatte. Nichts desto trotz ein recht guter und ansehnlicher Gruselspaß.

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Public Enemies

Stilvoll inszenierter Actionthriller, dessen Sets und technische Komponente durchgehend überzeugen kann, aber letztendlich auch viel zu einfallslos daher kommt. Teilweise recht belanglose Dialoge und viel Leerlauf runden den durchschnittlichen Plot ab. Leider hat man es bei der langen Laufzeit versäumt noch intensiver auf die Gründung des FBIs einzugehen, welches sicher die interessanteste Komponente des Films darstellt.
+

Stilvoll inszenierter Actionthriller, dessen Sets und technische Komponente durchgehend überzeugen kann, aber letztendlich auch viel zu einfallslos daher kommt. Teilweise recht belanglose Dialoge und viel Leerlauf runden den durchschnittlichen Plot ab. Leider hat man es bei der langen Laufzeit versäumt noch intensiver auf die Gründung des FBIs einzugehen, welches sicher die interessanteste Komponente des Films darstellt.
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Alexander - Revisited/The Final Cut

Ein wahrlich imposanter Streifen, der die Antike und die griechische Mythologie wieder aufleben lässt und zudem 3 Stunden Geschichtsunterricht bietet. Beim Score hat man sich hauptsächlich auf die tolle Maintheme konzentriert, welche in den Schlachtszenen besonders grandios zur Geltung kommt. Abzug gibt es aus Sicht der Action für 2 Stunden Leerlauf, was sich durchaus leicht zäh gestaltet. Die Gewalt ist für eine FSK 12 Freigabe äußerst brutal und wird selbst bei manchem FSK 16 Historienfilm so nicht gezeigt.


Ein wahrlich imposanter Streifen, der die Antike und die griechische Mythologie wieder aufleben lässt und zudem 3 Stunden Geschichtsunterricht bietet. Beim Score hat man sich hauptsächlich auf die tolle Maintheme konzentriert, welche in den Schlachtszenen besonders grandios zur Geltung kommt. Abzug gibt es aus Sicht der Action für 2 Stunden Leerlauf, was sich durchaus leicht zäh gestaltet. Die Gewalt ist für eine FSK 12 Freigabe äußerst brutal und wird selbst bei manchem FSK 16 Historienfilm so nicht gezeigt.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Crank 2: High Voltage

War Crank für mich trotz dem Wahnwitz lediglich Durchschnitt, offenbart sich das Sequel endlich als das was Crank sein sollte: Ein abgedrehter und rasanter Vollspasten Trip mit einem Videoclip vs. "VGA Beat ´em up" Bilderrausch samt geilem Soundtrack. Das Niveau sinkt so extrem, dass der Tiefpunkt schon wieder Spass macht. Weitere Höhepunkte sind der "Godzilla" Battle oder der "Vollkörper Tourette Typ", nur noch geil! -> "Der sah aus wie der Mann aus den Transporter Filmen!" LOL


War Crank für mich trotz dem Wahnwitz lediglich Durchschnitt, offenbart sich das Sequel endlich als das was Crank sein sollte: Ein abgedrehter und rasanter Vollspasten Trip mit einem Videoclip vs. "VGA Beat ´em up" Bilderrausch samt geilem Soundtrack. Das Niveau sinkt so extrem, dass der Tiefpunkt schon wieder Spass macht. Weitere Höhepunkte sind der "Godzilla" Battle oder der "Vollkörper Tourette Typ", nur noch geil! -> "Der sah aus wie der Mann aus den Transporter Filmen!" LOL
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